Nimm mit 606.789 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Leider kam ich erst gar nicht dazu meine Frage zu stellen und ein Gespräch zu beginnen. Zunächst hatte ich die Sekretärin am Apparat. Diese verlangte nach meinem Anliegen. Nachdem ich ihr mein Anliegen vorgestllt hatte (Laufzeitverlängerung Endlagerung) verband sie mich mit dem AB und legte auf. Ich hatte gehofft mit einer Person sprechen zu können. Daher probierte ich es kurz darauf erneut um der Sekretären persönlich mein Anliegen klar zu machen, allerdings war die folgenden 15min. die Leitung dauerhaft (zumindest für mich) besetzt. Danach habe ich es nicht weiter versucht.
(Nr. 552)
leider nur der AB
(Nr. 551)
Konnte keine Fragen stellen (Hinweis auf sehr viele Anrufer), wurde gebeten, eine Email zu schicken. Sehr freundliche Dame.
Regine
(Nr. 550)
die ganze zeit besetzt!
aba ich finds super jetzt hat man die telefonnr von den politilkern u kann auch mal wann anderst anr,dann rechnen sie nicht damit u gehen vllt doch mal dran u dann denken sie auch nicht das es eine campact aktion ist sondern denken das sich die bürger von selber wehren u sind vllt auch nicht mehr so gnervt!!
(Nr. 549)
war nur der AB an,hab drauf gesprochen!
(Nr. 548)
16:18 Uhr - kurz vor Schluß! Anruf und auch durchgekommen. Meine erste Frage zum Thema Endlagerung konnte ich noch stellen, danach wurde ich von der Frau Sekretärin freundlich, aber genervt auf die Servicehotline verwiesen.
Servicehotline - nun gut. Leider war dort nur noch besetzt.. Schade!
(Nr. 547)
Frau Klöckner war in Koalitionsverhandlungen. Ihr Mitarbeiter war
aber sehr freundlich und versprach, meine Befürchtungen ihr mitzuteilen.Ich habe wie folgt argumentiertWarum ignorieren Sie die Meinung der Mehrheit der Bundesbürger die für den Ausstieg aus der Atomenergie sind.
Meinen Sie wir haben nach vier Jahren alles vergessen was sie jetzt verhandeln. Sie sind zwar gewählt aber nicht wegen ihrem Festhalten an der Atomenergie.
Atomkraft ist sicher, wie sicher sieht man in Asse.
Eine Abschaltung ist notwendig, schon wegen der Endlager aber auch weil man die Atomkraft nicht im Griff hat.
Horst Seehofer kann gut für Atomkraft reden weil er keine Endlager in Bayern hat. Die Bayern würden ihm schön auf die Hände klopfen.
Es ist doch nur die Lobby die Milliarden verdienen ohne für genügend Sicherheit sorgen zu können.
Wenn man diese Leute verpflichten würde auf dem Gelände der AKWs zu wohnen würde es keine AKWs mehr geben. Die Abgeordneten die jetzt die Verlängerung in der vielleicht künftigern Koalition verhandeln müssten ebenso auf dem Gelände der AKWs wohnen.Ich schlage vor, die Herrn vornehmlich in Krümmel , Brokdorf,dem vorläufigen Endlager Gorleben und Asse anzusiedeln.
Sind die Aufsichtsratsmitglieder sind denn die großen Energieriesen schon in Berlin um Atomgesetze zu ändern.
Es ist doch eine Frechheit diese Leute einzuladen.Ich kann nicht verstehen wie man mit so einer Partei koalieren kann. Frau Merkel ist gut beraten den Ausstieg so zu lassen wie er ist. Sie braucht auch keine Angst haben das die FDP von der Fahne geht. Sie will um jeden Preis mitregieren. Herrn Westerwelle, Herrn Brüderle sowie die anderen Atomkraftbefürworter seiner Partei würde ich in Asse und Gorleben unter Tage einmal ohne Schutzanzug ein Jahr einschließen. Mal sehen wie Sie dann auf Atomkraft reagieren.Vielleicht haben sie dann mehr Verständnis für die Opfer von Tschernobyl und und dem was auch hier passieren kann und will von Kernkraft nichts mehr wissen um an den Gesetzen mit zu arbeiten.
So etwas nennt sich Demokratie.
Die FTP sollte man ganz schnell zum Teufel schicken. Ich kann nicht verstehen wie man mit so einer Partei koalieren kann. Frau Merkel ist gut beraten den Ausstieg so zu lassen wie er ist. Sie braucht auch keine Angst haben das die FDP von der Fahne geht. Sie will um jeden Preis mitregieren. Herrn Westerwelle, Herrn Brüderle sowie die anderen Atomkraftbefürworter seiner Partei würde ich in Asse und Gorleben unter Tage einmal ohne Schutzanzug ein Jahr einschließen. Mal sehen wie Sie dann auf Atomkraft reagieren.Vielleicht haben sie dann mehr Verständnis für die Opfer von Tschernobyl und und dem was auch hier passieren kann und will von Kernkraft nichts mehr wissen.Warum ignorieren Sie die Meinung der Mehrheit der Bundesbürger die für den Ausstieg aus der Atomenergie sind.
Meinen Sie wir haben nach vier Jahren alles vergessen was sie jetzt verhandeln. Sie sind zwar gewählt aber nicht wegen ihrem Festhalten an der Atomenergie.
Atomkraft ist sicher, wie sicher sieht man in Asse.
Eine Abschaltung ist notwendig, schon wegen der Endlager aber auch weil man die Atomkraft nicht im Griff hat.
Horst Seehofer kann gut für Atomkraft reden weil er keine Endlager in Bayern hat. Die Bayern würden ihm schön auf die Hände klopfen.
Es ist doch nur die Lobby die Milliarden verdienen ohne für genügend Sicherheit sorgen zu können.
Wenn man diese Leute verpflichten würde auf dem Gelände der AKW zu wohnen würde es keine AKW mehr geben. Die Abgeordneten die jetzt die Verlängerung in der vielleicht künftigern Koalition verhandeln müssten ebenso auf dem Gelände der AKWs wohnen.Ich schlage vor, die Herrn vornehmlich in Krümmel , Brokdorf,dem vorläufigen Endlager Gorleben und Asse anzusiedeln.
Sind die Aufsichtsratsmitglieder sind denn die großen Energieriesen schon in Berlin um Atomgesetze zu ändern.
Es ist doch eine Frechheit diese Leute einzuladen um an den Gesetzen mit zu arbeiten.
So etwas nennt sich Demokratie.
Die FTP sollte man ganz schnell zum Teufel schicken. Ich kann nicht verstehen wie man mit so einer Partei koalieren kann. Warum ignorieren Sie die Meinung der Mehrheit der Bundesbürger die für den Ausstieg aus der Atomenergie sind.
Meinen Sie wir haben nach vier Jahren alles vergessen was sie jetzt verhandeln. Sie sind zwar gewählt aber nicht wegen ihrem Festhalten an der Atomenergie.
Atomkraft ist sicher, wie sicher sieht man in Asse.
Eine Abschaltung ist notwendig, schon wegen der Endlager aber auch weil man die Atomkraft nicht im Griff hat.
Horst Seehofer kann gut für Atomkraft reden weil er keine Endlager in Bayern hat. Die Bayern würden ihm schön auf die Hände klopfen.
Es ist doch nur die Lobby die Milliarden verdienen ohne für genügend Sicherheit sorgen zu können.
Wenn man diese Leute verpflichten würde auf dem Gelände der AKWs zu wohnen würde es keine AKWs mehr geben. Die Abgeordneten die jetzt die Verlängerung in der vielleicht künftigern Koalition verhandeln müssten ebenso auf dem Gelände der AKWs wohnen.Ich schlage vor, die Herrn vornehmlich in Krümmel , Brokdorf,dem vorläufigen Endlager Gorleben und Asse anzusiedeln.
Sind die Aufsichtsratsmitglieder sind denn die großen Energieriesen schon in Berlin um Atomgesetze zu ändern.
Es ist doch eine Frechheit diese Leute einzuladen um an den Gesetzen mit zu arbeiten.
So etwas nennt sich Demokratie.
Die FTP sollte man ganz schnell zum Teufel schicken. Ich kann nicht verstehen wie man mit so einer Partei koalieren kann. Frau Merkel ist gut beraten den Ausstieg so zu lassen wie er ist. Sie braucht auch keine Angst haben das die FDP von der Fahne geht. Sie will um jeden Preis mitregieren. Herrn Westerwelle, Herrn Brüderle sowie die anderen Atomkraftbefürworter seiner Partei würde ich in Asse und Gorleben unter Tage einmal ohne Schutzanzug ein Jahr einschließen. Mal sehen wie Sie dann auf Atomkraft reagieren.Vielleicht haben sie dann mehr Verständnis für die Opfer von Tschernobyl und und dem was auch hier passieren kann und will von Kernkraft nichts mehr wissen.
ill um jeden Preis -mit regieren. Herrn Westerwelle, Herrn Brüderle sowie die anderen Atomkraftbefürworter seiner Partei würde ich in Asse und Gorleben unter Tage einmal ohne Schutzanzug ein Jahr einschließen. Mal sehen wie Sie dann auf Atomkraft reagieren.Vielleicht haben sie dann mehr Verständnis für die Opfer von Tschernobyl und und dem was auch hier passieren kann und will von Kernkraft nichts mehr wissen.
(Nr. 546)
besetzt!
(Nr. 545)
Also, ich habe mit der Sekretärin gesprochen, eine etwas ruhigere Dame und meine Sorge zum Ausdruck gebracht, dass das mit dem Atommüll vollkommen ungeklärt ist. Ich habe auf die ARTE-Dokumentation verwiesen, gefragt, ob sie die auch gesehen hat. Sie hat auf die Presse verwiesen.
(Nr. 544)
Frau Wolf hat den Anruf entgegengenommen und zugesagt, daß sie die Liste der Anrufer an den Ministerpräsidenten weiterleitet. Mein Einwand: Atomkraft ist keine Überganngstechnologie, sondern eine Verhinderungstechnologie. Wolf: Aber wir wollen doch das Geld, das dann eingenommen wird, zur Förderung der Erneuerbaren verwenden. Sie wollte Solarzellen für ihr Haus anschaffe, die hätte es aber nicht aus Deutschland, sondern nur aus Ostasien gegeben!
Die diskussion ging noch um die Beteiligung der Län der an der Suche nach einem Endlager. Baden-Württemberg habe nun mal leider keine brauchbaren Salz- oder Tonlager - ich: oder das Land ist fein raus!
Wolf: Ob ich den nicht wüßte, daß die Leute in Finnland wild daruaf seien, ein endlager in der Nähe zu bekommen? Die Regionen erhielten beträchtliche Förderhilfen. Ich: Im Wendland ist auch Infrastruktur verbessert worden, aber die Leute dort wehren sich mit allen Mitteln.
Gisela Loh
(Nr. 543)
Rückfrage nach meinem Wahlkreis und höfliche Information meine Bedenken an Frau Aigner weiterzuleiten.
(Nr. 542)
Der Herr war natürlich zu dieser Zeit in der Sitzung und mir blieb nur übrig
mit seiner Sekrätärin etwas Agitation zu üben. Einstieg: Neugier über Informations-
stand einer jungen Studentin: Forsmark? Harrisburg? Tschernobyl? Immerhin über das
letzte wusste sie bescheid, für Harrisburg war sie zu jung, und Forsmark ist
unverständlicherweise einfach unbekannt. Bilder der verkrüppelten Kinder von Tschernoby?
Sie kann sichs vorstellen und wills sich nicht antun. Ich lege ihr meine Rechnung vor:
in 30 Jahren Kernkraft zwei beinnahe-Kernschmelzen und eine nicht nur beinah - wieviel
Zeit verbleibt bis zur nächsten? Forsmark widerlegt die Illusion, dass man schnell genug
aus den Pannen lernt. Äußern will sich Fräulein Sekretärin natürlich zu nichts. Ich gebe
ihr und ihrem Abgeordneten noch auf den Weg, dass ihre Partei mit Ilse Aigner Politiker
vorzuweisen hat, die offenbar zu ein bisschen Weitsicht fähig sind. Damit sind 5 min
Arbeitszeit von Fräulein S in Anspruch genommen, sie war bemüht, mir zu versichern, dass
Herr N sich wirklich nicht verleugnen läßt und machte trotz vieler Kampagnen-Anrufe keinen
erkennbar genervten Eindruck...
(Nr. 541)
Leider gabs keine verbindung in berlin. Aber unter der bayer. -wohl pvt.?- rufnummer erklärte mir eine nette dame, dass herr michelbach in berlin bei den koalitionsverhandlungen sei.
(Nr. 540)
Ich habe seinem anrufbeantworter erzählt, dass ich viel Erfolg in den Koalitionsverhandlungen wünsche und dringend empfehle, nicht wieder zur alten Atompolitik zurückzukehren. In erster Linie wegen der ungelösten Sicherheitsfragen, aber eben auch in Bezug auf das nachhaltige Weltthema "erneuerbare Energie". Vielleicht hört er es ja ab ...
(Nr. 539)
AB auf Berliner Nummer. Meine Besorgnis geäußert vor allem wegen der Last für meine Nachkommen wegen nicht geklärter Entsorgungsfrage.
(Nr. 538)
Seine Sekretärin Fr. Haumann war am Telefon und ausgesprochen freundlich. Sie erreichen ihn selbst nicht, ich kann jedoch eine e-mail schreiben unter alexander.dobrinth@bundestag.de und diese würden sie ihm dann vorlegen. Dies möchte ich jetzt machen.
(Nr. 537)
Eneuerbare Energien
sehr unwirsch (ich war aber auch nicht sehr freundlich) "Ihre Meinung ist uns bekannt, wir danken für Ihren Anruf und Ihre Meinung."
(Nr. 536)
es war auf beiden nr besezt!ich schätze die gehen nicht mehr ans telefon,weil die so genervt sind!!!
(Nr. 535)
Eine sehr freundliche Dame erklärte, dass Hr. Dr. Nüßleins Ziel es sei sich für einen Energimix aus mindestens 30% Erneuerbarer Energien im Jahre 2020 einzusetzen. Bis dahin gäbe es aber noch eine Energielücke die besser mit heimischem Atomstrom zu decken sei, als mit ausländischem Atomstrom.
(Nr. 534)
Sie ist nicht zu sprechen und die Kollegen sind gerade (15.45 Uhr) schon gegangen!
Ich schicke deshalb folgendes Schreiben:
Sehr geehrte Frau Merkel,
ich bin sehr besorgt darüber, dass Sie zusammen mit der FDP den geregelten Atomausstieg verlängern oder sogar zu Fall bringen wollen.
Ich kenne nur Menschen, die überzeugt sind vom Atomausstieg. Andere Menschen werden schon nach wenigen Informationen über die Risiken der Kernenergie auch zu Befürwortern des 100%igen Ausbaus der regenerativen Energien!
Es gibt kein sicheres Endlager (d.h. für Millionen Jahr), das bestätigt die Physikalisch Technische Bundesanstalt.
Warum sollen nach Ihrer Meinung die regenerativen Energien weniger gefördert werden? Sollte das Verhältnis zu fossilen Energien (auch Uran) nicht deutlichst für reg. Energien sein?
Könnten Sie bitte ein Gesetz erstellen, wo jeder Pro-Atomenergie Bundesbürger die entsprechenden Gesamtkosten (Fürderung von Uran, Bau der Kraftwerke, Folgekosten Müll und Versicherung bei Unfällen) jener Nutzung bezahlen muss?
Bitte ändern sie ihre Meinung und denken Sie bei der Atomenergie an die 1000 nachfolgenden Generationen, die mit unserem Müll klarkommen müssen!
Wie sehen Sie übrigens das Risiko der Atommüllnutzung für Waffen?
mfG
Andreas Murek
_____________________________________________
mfG
Andreas Murek
(Nr. 533)
Anscheinend entnervt aufgegeben!
Das Fax springt jetzt an!
Sollte es so sein, ganz schön undemokratisch feige!
(Nr. 532)
Manuelle Weiterleitung zur kostenpflichtigen (?) Service-Stelle.
011801 201010, da anscheinend viele Anrufer!
Weiter so!
(Nr. 531)
Habe mit dem Walkreisbüro von Karl Theodor zu Guttenberg gesprochen. Die Sekretärin hat mir aufmerksam zugehört, aber keine Antwort auf die Frage Nr. 2 gehabt.
Sie bat mich, wenn es mir nichts aus machen würde, die Frage nochmals per Mail an kt@zuguttenberg.de zu schicken, mit der Angabe einer Telefonnummer, wo ich erreichbar bin, ich würde in den nächsten Tagen eine Antwort bekommen.
Also Mail schreiben und abwarten, aber auf jedenfall eine gute Idee und eine tolle Aktion!
(Im Berliner Büro hat niemand das Telefonat entgegengenommen 16h)
(Nr. 530)
Warum wollen CDU/CSU und FDP die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängern, obwohl die Endlagerung von Atommüll ungelöst ist?
habe nur das Büro von Hr. Röttgen ereicht, aber angenehmes Gespräch gehalten. Betonte, dass die CDU Laufzeitverlängerungen bisher nur prüfe...(!) Hatte keine Antwort auf die Frage der Endlagerung.
Versprach mir, meine Bedenken bezügl. der Atommüll-Problematik an Hr. Röttgen weiterzuleiten.
(Nr. 529)
Ich habe überraschenderweise persönlich mit Herrn Fuchs sprechen können, welcher sehr freundlich auf meine Fragen zum Rückzug aus dem Atomausstieg, sowie der Förderung Erneuerbaren Energien eingegangen ist.
Jedoch haben wir an manchen Stellen aneinander vorbei gesprochen, da er sich auf andere Statistiken stützt als die, welche mir als angehender Umweltingenieur zur Verfügung stehen.
Es hat sich herauskristallisiert, dass Herr Fuchs durchaus ein befürworter erneuerbarer Energien ist, jedoch fehlt es ihm eindeutig an Wissen und Vertrauen in die Sache.
Nach dem Motto Deutschland mache sich abhängig von den Energiestaaten wie z.B Russland glaubt er, dass es unerlässlich ist die Laufzeiten von deutschen AKW zu verlängern.
Angebracht fände ich sich darüber zu informieren was jetzt und bis in 5 - 10 Jahren breits möglich ist durch erneuerbare Energien zu decken. Vielmehr soll das Geld welches durch Atomkraft erwirtschaftet wird (!) in die Forschung erneuerbarer Energien zu stecken (was eine Krux!).
Alles in allem gibt es da einfach Nachholbedarf, ganz klar.
Bevor ich in die Politik gehe und eine Meinung vertrete, hole ich mir alles an Wissen dazu ein was ich bekommen kann und schließe mich nicht einfach einer Gruppe an.
Dennoch vielen Dank an Herrn Fuchs für das Aufschlussreiche und entgegenkommende Gespräch
(Nr. 528)
Die gute Dame hat sich alle Mühe gegeben. War freundlich und hat, nachdem ich mich nicht hab abwimmeln lassen, betont, dass die Absichten der CDU auch vor der Wahl sehr transparent gewesen sei. Endlager werden sorgfältig geprüft... Nachfrage: warum aber nicht generell der Fokus und Finanzierung auf das Abwenden von der Atomkraft gelegt? ...soll ja. Brückenlösung... Nachfrage: Geld wird aber doch an der falschen Stelle investiert, wenn man mittelfristig aussteigen und auf erneuerbare Energien umsteigen will... Nun. es ist nicht leicht, dass Telefonat wiederzugeben. Es war unbefriedigend und eine typische "Politiker reden" -Situation. Sie meinte, dass sie aber auch wirklich viel Arbeit hätte und keine Zeit mehr hätte... Nachfrage: Aber ist der Dialog mit Bürgern nicht die wichtgste Aufgabe? ...ja. Irgendwie schon - aber heute haben schon so viele angerufen... Es hat Spaß gemacht. Bemerke jetzt, dass ich diese Art auf Politik zuzugehen häufiger nutzen möchte!
Viele Grüße an alle Bürger/innen
(Nr. 527)
Der Herr stand dazu, die "Brückentechnologie" weiter zu fördern, war aber unerwartet verständnisvoll.
ansonsten das übliche: Stromlücke, "Das Volk hat Atomkraft gewählt", "Asse ist sicher"...
Meine Meinund wurde aufgenommen....danke :D
(Nr. 526)
Ich fragte sie, ob beabsichtigt ist, die Verträge zu verlängern, obwohl kein Endlager vorhanden ist und obwohl das AKW in Tscheernobyl 1986 explodiert sei. Sie nahm die Fragen entgegen. Ich fragte, auf welche WEise ich eine Antwort erhalten könne. Sie wollte mich weiterverbinden, es war jedoch besetzt. So gab sie mir die Nr. 01801201010. Dort hing ich lange in der Leitung bei Pausenmusik. Dann meldete sich eine Frau Weirich. Sie sagte mir, die Fragen können sie mir nicht beantworten, da müsse ich mich an die Landeszentrale wenden, Tel. 089/12730, info@csu-bayern.de. An die habe ich mich erst mal nicht gewandt.
(Nr. 525)
Das Sekretariat meinte, Frau reiche sei in einer Koalitionsverhandlung. Ich soll bitte meine Anfrage betreff der Atompolitik per e-mail stellen. Die Dame war sehr höflich. Da ich letztens schon eine e-mail an die FDP gesendet habe verzichte ich diesmal darauf. Die FDP hatt sinngemäß geantwortet: "Atomernergie ist sicher."
(Nr. 524)
Frau Reiche selbstverständlich nicht erreichbar. Fragen können gerne über Mail gestellt werden:
katherina.reiche.ma03@bundestag.de
(Nr. 523)
Sehr kurz angebunden, Aufforderng eine Email zu schreiben.
(Nr. 522)
leider ging bei beiden Telefonnummern nur der Anrufbeantworter dran. Ich habe aber meine Bedenken und Fragen dort kundgegeben :-). Es hieß, dass sie mich auch zurückrufen wird. habe auch erwähnt, dass die Atomkraftverlängerung einer der wichtigsten Gründe für mich ist, NICHT CDU/CSU zu wählen. mal sehn...
(Nr. 521)
Liebe Campact-"Streiterinnen und -Streiter",
viele Abgeordnete, die z.Zt. in den Koalitionsverhandlungen sitzen, sind in mehreren Gremien, haben aber meist nur ein Schwerpunktgremium.
So dass einige bis viele der heute angerufenen Kandidaten, die zwar in der Liste für Umwelt zu finden sind, heute aber in einem thematisch anderen Gremium sitzen und dadurch im Moment gar nicht die richtigen Ansprechpartner sind.
Wenn es Campact möglich ist, solche Feinheiten vorher herauszubekommen, könnten Telefon-Demos noch gezielter und dadurch wirkungsvoller sein.
Unabhängig davon stellt sich mir die Frage, inwieweit es sinnvoll ist, genau am Tag der Verhandlungen die Telefon-Demo zu starten.
Meiner Ansicht nach wäre es drei bis einen Tag vorher sinnvoller, da dann die Abgeordneten die Möglichkeit hätten, diese Art von "Bürgerbegehren" in die Verhandlung mit hinein zu nehmen.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr in der Lage seid, in irgendeiner Weise meine Vorschläge aufzugreifen.
Ich danke Euch allen für Eure tatkräftige Arbeit.
Macht weiter so
Herzliche Grüße
A.Rupprecht
(Nr. 520)
Liebe Leute, an und für sich eine tolle Idee, aber dafür reichen mir Muße und Zeit nicht, mit auf eine Diskussion vorzubereiten und da anzurufen.
Ich denke, es wäre schön gewesen, noch ein paar Alternativen zu ermöglichen.
Ich werden an die Festnetz-Nummer eine SMS senden. Ich meine, mein Provider wird die umwandeln.
LG,
Felix
(Nr. 519)
netter umgang am telefon. als ich meine einwände eingebracht hatte sagte er, dass herr göppel eigentlich ebenfalls gegen atomkraft sei und er hoffe dass die verhandlungen heute zu einem guten ergebnis führen.
(Nr. 518)
Ich soll eine email an poststelle@stmug.bayern.de schreiben
(Nr. 517)
Nach 15:00 Uhr mehrfach angerufen
Besetzt oder nicht aufgehoben
(Nr. 516)
War sehr freundlich
Habe meine Bedenken und Ängste zum Thema Terrorgefahr/Endlagerung zum Ausdruck gebracht
Wirkte schon sehr routiniert :)
Sagte sie werde es Herr Oettinger sagen
Tolle Aktion, Danke campact
(Nr. 515)
Ihr Sekretär hat das Telefonat entgegengenommen. Da ich nicht die erste war, die anrief und ihm die Aktion bekannt war, bat ich ihn wenigstens meine Bedenken weiterzuleiten.
Immerhin....
(Nr. 514)
ich war heute der 70 anrufer der über Atomausstieg reden wollte
(Nr. 513)
die Gute Dame schien ermüdet und war ziemlich barsch.
Auf meine Meinung zur Weiterführung der Laufzeitenverlängerung trotz der bekannten Risiken etc. folgte ein langes Schweigen...
Dann sagte sie, dass sie meine Meinung weiterleiten würde, aber meine Fragen nicht beantworten könne...schade eigentlich...
Geile Aktion!!!
(Nr. 512)
Herr Westerwelle,
Sie sind doch eine Fortschritts-Partei!
Wie können Sie dann an der Risiko-Technologie Atomkraft festhalten und damit einen zukunftsfähigen Umbau der dt. Energie-Versorgungsstruktur im Hinblick auf Klimaschutz, Unabhängigkeit gegenüber Dritt-Ländern und Schaffung von Arbeitsplätzen verhindern bzw. verzögern?
Wie können Sie das mit Ihrem Demokratie-Verständnis, wo doch die Mehrheit der dt. gegen Atomkraft sind, vereinbaren?
Über eine Antwort warum Sie nicht endlich schnell die regerenativen Energien ausbauen, dem eine Verlängerung der Atomkraft entgegen steht, würde ich mich sehr freuen!
Grüße aus dem Rheinland was Lachen will und nicht Strahlen!
(Nr. 511)
Er ist noch bis 17.30 in Koalitionsverhandlungen und schwer zu erreichen. Ich werde ihn später zurückrufen.
mfG
Andreas murek
(Nr. 510)
Frage: Wie geht für Herrn Jan Mücke zusammen, dass eine Mehrheit der Bürger der Bundesrepublik Deutschland den Ausstieg aus der Atomstromerzeugung wünschen/fordern und die CDU/CSU gemeinsam mit der FDP in den Koalitionsverhandlungen eine Verlängerung der Laufzeiten bzw. den Ausstieg aus dem Austieg beschließen wollen?
Antwort: Herr Jan Mücke vetritt bei den Verhandlungen die Position aus dem FDP-Wahlprogramm und diejenige, welche die FDP vor der Wahl angekündigt hat. Dies bedeutet konkret, fördern von alternativer Energietechnologie über die Wirtschafts- und Forschungsförderung. Und bis die neue Technologie Anwendungreife erlangt hat weitere Nutzung der Atomstromerzeugung. Nur so könne der Energiebedarf gedeckt werden.......
Frage: Wie geht für Herrn Jan Mücke zusammen, einerseits dass Credo der FDP, die Partei für Bürgerrechte und Generationengerechtigkeit zu sein aber andererseits den kommenden Generationen durch die ungelöste(nicht lösbare?!?)Frage der Endlagerung den kommenden Generationen volks- und betriebswirtschaftliche Lasten von unglaublichem Ausmaß aufzubürden?
Antwort: Schweigen!....die Frage wird an Herrn Jan Mücke weitergeleitet und er wird sich dann zurückmelden.
Man darf gespannt sein!
(Nr. 509)
Leider war nur ein Anrufbeantworter dran (etwa 15:45)
(Nr. 508)
Die Mitarbeiterin war sehr freundlich und hat sich meine Argumentliste kommentarlos angehört (Verdrängung regenerativer Energie, Ednlichkeit des Urans, Abfallproblem, Terrorismussicherheit, Kernwaffenverfügbarkeit, Mängel an laufenden Atomreaktoren).
Sie meinte, sie würde es weiterleiten und ich wäre nicht die erste, die anriefe. so weit, so gut.
(Nr. 507)
Zwischen 15:30 und 15:45
Leider war nur ein Anrufbeantworter dran.
(Nr. 506)
Ich habe einer sehr geduldig zuhörenden Mitarbeiterin von Herrn Fuchs alle meine in meinen vielen Lebensjahren (70) angesammelten Bedenken gegen die Atomkraft schildern dürfen und sie hat mir versprochen, meine Gedanken und Bedenken dahin weiterzugeben, wo Entscheidungen gefällt werden. Ich bin dankbar für Ihre (campact) Initiative, habe mich gerne dabei engagiert. Freundliche Grüße! Renate Fuchs
PS Wegen der Namensgleichheit rief ich bei Michael Fuchs an. Das schien mir ein gutes Ohmen.
(Nr. 505)
Sehr netter Mitarbeiter fragen werden von Herrn Pfeiffer per email beantwortet
(Nr. 504)
Eine freundliche Sekretärin am Apparat, aber Fragen wurden sofort abgeblockt. Es hätten heute schon so viele angerufen. Die Aktion wäre ihr bekannt. Sie meinte, ich könne gar keine neuen Argumente haben. Sie würde weiterleiten, dass ich angerufen habe. Auf jeden Fall hatte ich das Gefühl, dass zwar eine gute Miene zu diesem "Spiel" gemacht wird, aber ein echtes Interesse war nicht dahinter. Der Ernst der Lage wird völlig verkannt. Finde die Aktion trotzdem sehr wichtig. Steter Tropfen höhlt den Stein. Jetzt heißt es erst recht dran zu bleiben.
(Nr. 503)
Die Dame war auch schon leicht gestresst, aber freundlich. Erste Reaktion: Wir kennen Ihre Aktion. Sie notieren die Anrufe und Bedenken und geben sie weiter. Es wäre ja auch noch gar nichts sicher und festgeschrieben usw. Auf meine Rückfrage, ob das heißt, dass also unsere Bedenken berücksichtigt werden, antwortete sie: Auf alle Fälle! Und es wäre ja gut, dass wir uns so engagieren ...
(Nr. 502)
Sehr freundliche Mitarbeiterin, trotz einer Vielzahl von bereits erfolgten Anrufen. Frau Gönner ist persönlich nicht erreichbar, sie gibt meine Frage nach der Sicherheit der Atommeiler (insbesondere Neckarwestheim, unser "Nachbar") weiter. Ebenso meine Hoffnung auf ein Ende des Ausstiegs aus dem Ausstieg. Andrea
(Nr. 501)
Wurde mit der freundlichen Fachreferentin verbunden.
Sie versprach mir, meine Bedenken Herrn Profalla mitzuteilen.
Inhaltlich ist sie fast durchweg ausgewichen und hat auf das CDU Wahlprogramm verwiesen.
Ich sollte doch erst mal die Koalitionsvereinbarungen abgewarten!
Von wegen...
(Nr. 500)
Bei Berliner Rufnummer geht der Ruf durch, aber es hebt niemand ab.
Unter der Heimat-Vorwahl 0996 ist der Anrufbeantworter eingeschaltet.
Ich stelle mich als Bundesbürgerin vor und frage, wie es angehen kann, dass Union und FDP sich wieder für Atomenergie starkmachen, wo sie doch wissen, wie riskant diese Technologie ist. Ich zeige mich beunruhigt und appelliere an Ernst Hinsken, sich nochmal vertieft Gedanken darüber zu machen, was hier auf dem Spiel steht. Er hat Verantwortung übernommen und soll das auch zeigen. - Aufnahmedauer 1 Minute.
(Nr. 499)
Sekretariat sehr nett, hat meinen Namen auf Liste geschrieben, dass ich gegen weiterführung der Atomkraftorientierten Politik bin
(Nr. 498)
Ich durfte kaum fragen stellen, da hierzu der Mitarbeiter kaum bereit war. Er meinte die Aktion sei organisiert und daher sei das Gespräch überflüssig. Ich habe ihn dann wenigstens dazu befragt, ob er wisse, daß Atomkraft nicht sauberer ist wie Beispielsweise ein Erdgaskraftwerk. Er sagte immer nur: Ja, ja weiß ich alles. "Na dann warum verhandeln, dann FDP und CDU über den Austieg aus dem Atomaustieg?", fragte ich. "Naja sie wissen doch gar nicht worüber die da gerade verhandeln!", er. Hmm naja alles in allem haben wir dann das Gespräch damit beendet, dass er mir ruhig zutrauen könne halbwegs einzuschätzen, worüber in den Koalitionsverhandlungen diskutiert wird. Ich beendete das Gespräch nach ca 4 Minuten mit einem schönen Gruß an Frau Reiche!
(Nr. 497)
Es hätten viele bereits angerufen, Hr. Friedhoff ist im Moment in einer Bürgerbesprechung, er wird das Anliegen an Hr. Friedhoff weitergeben.
Ich habe hinterlassen, in einigen Tagen wieder anzurufen und um Antwort auf folgende Frage gebeten:
1. Frage:
Die geschriebene Geschichte der Menschheit umfaßt etwa 5000 Jahre. Die Halbwertszeit der strahlenden Atomabfälle kann Hunderttausende Jahre betragen. Auch wenn heute eine Lager als sicher eingestuft wird, wer kann garantieren, daß in diesen Zeiträumen nicht geologische Veränderungen, Erdbeben, etc. zu Rissen und Wassereinbrüchen führen, die dann die Radioaktivität freisetzen?
2. Frage
Wie lange werden die Atomlager gegen menschliche Attacken bewacht? Ein verlassenes Lager ist eine Einladung für jede Art von Kriminellen oder Terroristen, sich dort zu bedienen. Ergo: Wer überwacht das und wer trägt die Kosten dafür? Atomenergie kann pro kW/h so billig gar nicht sein, daß sie in Summe mit diesen Langzeitkosten (inkl. Abbau und Entsorgung ausgedienter AKWs) nicht zur teuersten aller denkbaren Energiequellen mutiert. Das Urteil nachfolgender Generationen, die diese Kosten tragen müssen, ohne je von Atomenergie profitiert zu haben, wird vernichtend sein. Wenn sie davon ausgehen, daß es die FDP dann nicht mehr gibt, kann Ihnen das egal sein. Sie sollten aber wissen, daß es bereits heute eine wahlentscheidende Anzahl von Bürgern gibt, denen das nicht egal ist.
(Nr. 496)
Frage: Ob bekannt wäre, dass täglich 12.000 Liter Wasser in Asse eindringen?
Antwort: Meine Bedenken würden weitergegeben werden. Ich solle Herr Brüderles Meinung der Presse entnehmen.
Ich war der Anrufer Nummer 59, sie war daher sehr ermüdet.
(Nr. 495)
Argumentationen waren am Nachmittag nicht mehr nötig, die Dame von der Staatskanzlei hatte schon diverse Anrufe und wird diesen zusammen mit der Info von allen anderen weiterleiten.
(Nr. 494)
Frage: Ob bekannt wäre, dass täglich 12.000 Liter Wasser in Asse eindringen?
Antwort: Meine Bedenken würden weitergegeben werden. Ich solle Herr Brüderles Meinung der Presse entnehmen.
Ich war der Anrufer Nummer 59, sie war daher sehr ermüdet.
(Nr. 493)
Endlagerproblem Frage wurde aufgenommen. Telaktion von Campact ist bekannt
D.Bodenstein
(Nr. 492)
Telefonat mit Frau Stoie, hat sich reichlich Zeit gelassen aber um Verständnis gebeten für die Büromitarbeiterinnen, da sie durch unsere Aktion von der Arbeit abgehalten werden. Ich meinte: nun, sie gehören mit zum Team Fuchs.
Ihr Vorschlag (hört, hört): Postkartenaktion an die Kanzlerin Merkel.
Und: wir könnten doch sehen, daß die AKW-Betreiber einen Fonds einrichten, mit dessen Mittel erneuerbare Energien finanziert werden.
Ich brachte neben den üblichen Argumenten auch vor, daß Dr. Fuchs doch Mittelstandsnah ist, und da müsste er sich doch eher um die Firmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien kümmern, als um die großen Energiekonzerne.
Klage der Frau Stoie: sie musste sich schon heftige Sachen anhören sprich Unfreundlichkeiten.
Ihre Frage: ob wir denn alle nur Dr. Fuchs anriefen? Da beruhigte ich sie. Wer noch auf der liste steht sagte ich ihr nicht mit Hinweis auf die Geheimnisse der Atomwirtschaft..
Scheinbar rufen doch viele dort an....
(Nr. 491)
Ich habe der Mitarbeiterin von K.-Th. zu Guttenberg
meine sehr persönliche Sorge als alte Lehrerin dargestellt um die Zukunft unserer Kinder, wenn der Atomausstieg nicht zügig betrieben wird.Dazu habe ich versichert, dass ich dafür noch einmal mit meinen alten Beinen auf die Straße gehen würde, weil mir die Sorge absolut ernst ist.
Die Mitarbeiterin hörte mir freundlich zu, notierte meinen Namen und versprach mein Anliegen weitezugeben.
(Nr. 490)
Herr Westerwelle ist derzeit telefonisch nicht zu ereichen, man könne ihm jedoch eine Email senden, um die 5 Fragen beantworten zu können: Guido.Westerwelle@bundestag.de
(Nr. 489)
Sehr lustiges Gespräch ein völlig genervter Mann ist halb am ausrasten und sieht keins der Argumente ein und bezieht sich auf den Wahlsieg Schwarz Gelb dass die Menschen hinter Atomkraft stehen. Und bei der Entlagerung würden ja die paar Tonnen keinen Unterschied machen
(Nr. 488)
Ich habe den Wunsch geäußert, die Energiekonzerne doch endlich an den Kosten für die Endlagerung zu beteiligen. Die Dame war sehr freundlich und hat mir gesagt, sie werde dieses Anliegen gerne Herrn Pofalla mitteilen.
(Nr. 487)
Frau Gönner war wie zu erwarten nicht persönlich erreichbar, Ihre Mitarbeiterin im Ministerium hat mir aber versichert, dass die Ministerin mails auf jeden Fall lesen würde, die an sie unter folgender Adresse geschickt werden: jutta.scherer@um.bwl.de - an diese Adresse habe ich folgende mail geschickt: Sehr geehrte Frau Gönner,
Ihre Mitarbeiterin war so freundlich, mir diesen Weg der Kontaktaufnahme anzubieten.
Seit dem jüngsten Bundestagswahlergebnis und dem damit in Aussicht stehenden Regierungswechsel in Berlin sorge ich mich – und mit mir wohl Tausende andere in Deutschland – wegen der Gefahr, dass der Ausstieg aus der atomaren Energiewirtschaft gekippt werden könnte. Meines Erachtens gibt es kein einziges Argument, das eine Fortsetzung dieser Energieerzeugung rechtfertigen könnte, solange es für die Endlagerung der gefährlichen Abfälle weltweit und ganz besonders in Deutschland noch keine irgendwie annehmbare Lösung gibt. Hasardspiel ist noch eine Verharmlosung einer Politik, die so etwas riskiert!
Es ist mir zudem unbegreiflich, wie politische Führungskräfte, die auf inneren Frieden, auf gesellschaftlichen Konsens und Interessenausgleich nach häufigem Bekunden großen Wert legen, ohne wirkliche Not unser Land einer solchen Zerreißprobe aussetzen wollen, die eine Wiederaufnahme atomarer Zukunftspläne zwangsläufig mit sich bringen würde. Gerade hier in Baden-Württemberg wissen wir doch schon seit Wyhl, also lange vor Gorleben und Castor-Transporten, dass es in der Frage der Atomenergie weder Staatsgewalt noch Massenmedien schaffen, den Widerstand zu besänftigen. Und inzwischen ist es ja die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung, die das atomare Abenteuer ablehnt.
Vielleicht bedenken Sie auch, dass mit dem Streit um eine von der Energiewirtschaft geforderte Gegenleistung für das Umschwenken des Staates sich ein Blick auf die tatsächlichen Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft aufgetan hat, der den Regierungsverantwortlichen eigentlich nur peinlich sein kann!
Ich appelliere dringend an Sie, sich der Verantwortung für unser Land bewusst zu sein und dem Hasardspiel mit der Atomenergie entgegenzutreten!
Wulf Walther
(Nr. 486)
Super Aktion liebe Campactler!
Sehr geehrter Herr Gröhe,
auch ich möchte meine großen Bedenken zu Atomstrom zum Ausdruck bringen.
Insbesondere das Fehlen einer geeigneten Endlagermöglichkeit muss dazu führen, dass die Bundesrepublik sofort und ohne jegliches Wenn und Aber der Atomenergie entsagt. Alles andere ist verantwortungslos.
Vielleicht haben Sie ja gestern Abend auch die Reportage auf Arte gesehen? Alptraum Atommüll. Falls nicht, möchte ich Ihnen diesen Bericht sehr ans Herz legen.
Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass der mehrheitliche Bürgerwille zum Atomausstieg akzeptiert und schnellstmöglich umgesetzt wird.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen,
Heidi G
(Nr. 485)
Ich trug meine Bedenken vor und es wurde mir versichert, dass diese an Frau Mortler weitergegeben werden.
(Nr. 484)
Ich habe meine Bedenken zur Endlagerung gestellt, da man Atommüll, der mehrere Millionen Jahre strahlt niemals sicher auf der Erde unterbringen kann.
Ausserdem habe ich gesagt, dass Atomkraft die erneuerbaren Energien vom Markt verdrängt und so Jobs gefährdet.
und Drittens meinte ich dass CDU/FDP nicht wegen, sondern trotz ihrer Atomkraft-Befürwortung gewählt wurden.
Meine Gegenüber hat nichts gesat, nur gemeint, dass Herr Brüderle in Berlin ist und sich am Ende freundlich von mir verabschiedet
(Nr. 483)
Hallo Campact Team!
gute Aktion, Herr Bopst hat schon mehrere Anrufe erhalten und will die Informationenen bündelnund an Dr. Röttgen weitergeben.
Ich habe ihm gesagt, dass auch Unternehmer, die sich des Energiedilemmas bewusst sind, keinen Rückwärts-Eiertanz wünschen, sondern eine konsequente Hinwendung zu alternativen Energien.
Außerdem habe ich ihn darauf hingewiesen, dass die Arte-Dokumentation "Alptraum Atommüll" bei Arte 7 noch eine Knappe Woche im Internet zu sehen ist. Der Link passt sicher auch auf Ihre Homepage, falls er dort noch nicht ist.
http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=2883850,scheduleId=2853790.html
Mit emgagiertem Gruß
G. Gericke
(Nr. 482)
Beide Nummern permanent besetzt.
(Nr. 481)
Ich wollte mich erkundigen, ob es Stimmen in der FDP gibt, die am bisherigen Ausstieg festhalten möchten.
Mein Interesse war darauf gericht zu erfahren welche Politier dies seien um einen überblick zu bekommen, ob es sich bei den neuen Plänen um Parteipolitik oder Lobbiismushandelt.
Ein echtes politisches Interresse an Atomkraft ist ja unvorstellbar, wesshalb ich hoffte hier eine Gruppe "nicht Lobbiisten" ausfindig zu machen.
Leider konnte ich nicht mit der gewünschten Politikerin persöhnlich telefonieren, da ich von ihrem Büro bereis abgefangen wurde. Mein anligen wurde notiert und ich wurde inhaltlich auf die Internetseite der FDP verwiesen.
(Nr. 480)
Beide Telefonnummern nur der AB.
(Nr. 479)
Eine Sekretärin der Pressestelle meldete sich, Frau Gansler. Sie wollte gleich abbrechen, als ich auf Restlaufzeiten und Bürgerrechte zu sprechen kam, sie wisse von der Telefonaktion. Ich habe meine bedenken vorgetragen und Fragen gestellt. Sie will das in Gesprächsprotokoll weitergeben.... Die Beteiligung an der Aktion ist offenbar super!!!!
(Nr. 478)
Sekretärin wimmelt einen ab jaja ich geb ihre Bedenken weiter....
(Nr. 477)
Hallo,
nach den Beiträgen auf der campact seite zur telefonaktion,
habe ich alle emails, die ich in den Beiträgen finden konnte,
zusammengetragen, folgende Email verfasst und an diese Emails verschickt,
Vervielfältigung erwünscht :D :
ronald.pofalla@bundestag.de ,
Alexander.dobrindt@bundestag.de ,
peter.bleser@bundestag.de ,
ilse.aigner@bundestag.de ,
guido.westerwelle@bundestag.de ,
carmen.hawkins@um.bwl.de ,
Jutta.scherer@um.bwl.de ,
michael.fuchs@bundestag.de ,
Katherina.Reiche@bundestag.de,
marlene.mortler@bundestag.de ,
ilse.aigner@wk2.bundestag.de ,
horst.meierhofer@bundestag.de ,
guido.beermann@bk.bund.de ,
horst.meierhofer@bundestag.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
sie werden in der kommenden Zeit an Debatten über den Atomausstieg/ die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken teilnehmen.
Ich möchte in meiner Region, Berlin-Lankwitz, die Ergebnisse dieser Debatten veröffentlichen.
Inbesondere möchte ich hierbei die Befürworter des Atomausstiegs und die Befürworter der Laufzeitverlängerung beim Namen nennen können.
Die Veröffentlichung soll den offenen Dialog zwischen Wählern und Abgeordneten ermöglichen.
Zu diesem Zweck habe ich folgende Liste der Debattierenden zusammengetragen. Aufgeführt finden sie alle Teilnehmer sowie deren Telefonnummern. Sollten ihnen weitere Teilnehmer bekannt sein, bitte ich sie, diese Liste zu vervollständigen und an mich zu schicken.
1 Paul Friedhoff FDP 030-227-74187 02821-8999714
1 Ilse Aigner CSU 030-227-77281 08022-769379
2 Martin Zeil FDP 089-540426512 089-540426511
2 Michael Kauch FDP 030-227-70535 030-227-70536
3 Julia Klöckner CDU 030-227-70700 030-227-70702
3 Georg Nüßlein CSU 030-227-77035 030-227-77025
4 Maria Flachsbarth CDU 030-227-74666 0511-2282348
4 Ronald Pofalla CDU 030-227-73743 02821-9977912
5 Alexander Dobrindt CSU 030-227-75498 08803-498049
5 Tanja Gönner CDU 0757-112345 0711-1260
6 Dirk Niebel FDP 030-227-73409 06221-830793
6 Katherina Reiche CDU 030-227-77603 0331-9099725
7 Peter Bleser CDU 030-227-73308
7 Angela Merkel CDU 030-227-78032 030-184000
8 Marie-Luise Dött CDU 030-227-73700 0208-2054470
8 Guido Westerwelle FDP 030-227-71636
9 Horst Seehofer CSU 089-21652407
9 Gerd Müller CSU 030-227-71033 0831-5231017
10 Markus Söder CSU 0911-24154418 089-92142100
11 Hans-Michael Goldmann FDP 030-227-73811 030-227-73813
12 Christel Happach-Kasan FDP 030-227-70205 030-227-70208
13 Hans-Heinrich Sander FDP 0553-28280 0511-1200
14 Horst Meierhofer FDP 030-227-73415 030-227-73413
15 Josef Göppel CSU 030-227-77373 030-227-77374
16 Marlene Mortler CSU 030-227-72337 030-227-72338
17 Karl-Theodor zu Guttenberg CSU 030-227-73290 09221-76690
18 Rainer Brüderle FDP 030-227-73425 06131-238630
19 Hermann Gröhe CDU 030-227-77321 02131-7188528
20 Norbert Röttgen CDU 030-227-52394 02241-959157
21 Stanislaw Tillich CDU 0357-9536531
22 Günther Oettinger CDU 0711-21530
23 Joachim Pfeiffer CDU 030-227-75213 030-227-75212
24 Michael Fuchs CDU 030-227-73439 030-227-73438
25 Dagmar Wöhrl CSU 030-227-71235 030-227-71706
26 Ernst Hinsken CSU 030-227-77218 0996-32118
27 Franz Obermeier CSU 030-227-73609 0875-69129875
28 Hans Michelbach CSU 030-227-71030 09561-75031
29 Jan Mücke FDP 030-227-75074 030-227-75075
30 Gudrun Kopp FDP 030-227-73691 0521-5214111
31 Ernst Burgbacher FDP 030-227-77889 030-227-72595
Meine Frage an sie ist folgende:
Können sie mir eine Liste der Abstimmungsergebnisse zuschicken, auf der nachvollziehbar ist, welche Person wie gestimmt hat oder wissen sie, wie ich Zugang zu diesen Ergebissen erhalten kann?
Bitte tragen sie auch folgenden Beitrag in die Gespräche:
Alternative Energieerzeugungssysteme müssen gebaut, montiert und gewartet werden, alte Atomtechnik demontiert und entsorgt werden.
Eine Aufklärungskampagne zur Energieeinsparung/verwendung kann ertragreicher sein als dafür zu sorgen, dass unsere Städte zu jeder Tages- und insbesondere Nachtzeit hell erleuchtet sind.
Unangebrachte Leuchtreklame Laufzeiten und statische Strassenbeleuchtung könnten zu interaktiven Lichterlebnissen umgebaut werden die energieeffizient und wegweisend weltweites Ansehen geniessen könnten.
Das jedoch größte Problem ist und bleibt ein strahlendes Endprodukt der Kernspaltung, welches entweder:
1. wir mit unseren Folgegenerationen lösen werden
oder
2. unsere Folgegenerationen lösen müssen.
Bitte schreiben sie mir kurz, ob sie diese Email erhalten haben und ob sie mir die o.g. Liste zur Verfügung stellen können.
mit freundlichen Grüßen
josef abdel wahed
(Nr. 476)
Bei beiden Nummern nimmt niemand ab
(Nr. 475)
Rufnummer 1 (Berlin): ständig besetzt; Rufnummer 2 (Mainz): Anruf wird nicht angenommen;
(Nr. 474)
Eine Sachbearbeiterin hat mich zurückgerufen, da zunächst bei ihr besetzt war!! Immerhin. Sie wollte mich gern abwürgen, da offenbar viele Anrufe kommen!! Ich hab das nicht zugelassen und meine Zeit genommen, Fragen zu Entsorgung und BÜrgerrechten zu stellen. Sie wolle alles weitergeben, sagte sie. Ich hab daraufhin nachgefragt, in welcher Form sie das machen will. Angeblich soll es zu jedem eingegangenen Telefonat eine Gesprächsnotiz mit AnruferIn und Inhalt des Gesprächs geben.
(Nr. 473)
Herr Göppel ist sowiso gegen den Ausstieg aus dem Atomausstieg also nur noch Glückwunsch und Anfeuerungsanrufe!!!
(Nr. 472)
Frau Aigner ist eine Woche lang nicht im Hause. Das Büro, Frau Janke war sehr freundlich und gibt die Nachricht weiter. Leider wußte ich noch nicht von den 5 Fragen, so teilte ich lediglich mit, daß ich an einer Aktion gegen Atomkraft mitmache und sie möchte das bitte registrieren und Frau Aigner noch vor dem Wochenende zukommen lassen.
C. Silva
(Nr. 471)
Anfrage wurde abgeschmetteert. Verweis auf die Bundes
geschäftsstelle. Das Thema Demokratie scheint das Büro von
Herrn Westerwelle nicht zu intressieren. Die Partei, die sich
als die Partei der Mitte hinstellt scheint hier einen
großen Mangel zu haben.
Damit kann man nur sagen, Herr Westerwelle, wer bezahlt
ihr Gehalt?
(Nr. 470)
Frage: Hat man ne Chance, irgendeinen Politiker ans Telefon
zu bekommen?
Antwort: nein
Frage: Ist es Ihre Meinung, daß das Wahlprogramm, bis Ende
der Legislaturperiode eine endgültige Lösung der Endlagerung
zu finden, durchführbar?
Antwort: Er glaubt es.
Frage: Gibt es eine Alternative zu Gorleben?
Nein
Frage: Was ist mit dem Gutachten, das die Regierung unter
Verschluß gehalten hat?
Antwort: Da gibt es neue Erkenntnisse, man muß eben ein
neues Gutachten vorlegen.
Streng nach dem Motto, glaub keiner Statistik, die du nicht
selbst gefälscht hast.
Frage: Haben Sie Einfluß auf Ihre Chefin?
Antwort: Nein, sie hat ihre eigene Meinung.
Frage: Hat sie denn nicht in erster Linie die Meinung des
Volkes zu vertreten?
Antwort: Eigentlich schon.
Ich denke, es macht keinen Sinn, weiter zu telefonieren.
Solange Herr Westerwelle 240.000 EU von irgendwelchen
Verbänden erhält, weiß man eh nicht, welche Lobby mehr
zu sagen hat als der Wähler.
(Nr. 469)
Mir wurde mitgeteilt, daß Frau Wöhrl bereits in den
Verhandlungen sei.
Ich erkundigte mich ernsthaft, ob Frau Wöhrl sich bei
den Koalitionsverhandlungen dafür einsetzt, daß ge-
mäß dem Willen der Mehrheit der Bevölkerung die
Stromerzeugung durch die Hochrisiko-Technologie
Atomkraft einem baldigen Ende zugeführt wird.
Der Staatssekretär antwortete, daß heute natürlich
schon viele angerufen hätten.
Ich machte deutlich, daß ich keinen Grund sehe,
den Atomkonsens aufzubrechen, nur weil einige Groß-
konzerne gerne noch ein paar Millionen mehr verdie-
nen wollen. Die Atomstromgewinnung ist derart ris-
kant, daß es unverantwortlich ist, den jahrtausende
strahlenden Müll unseren Kindern zu hinterlassen,
daß ich für eine Großfamilie spreche und wir uns
eine verantwortungsvolle Entscheidung wünschen.
Mir wurde versichert: "Bei mir rennen Sie da offene
Türen ein. Nur leider bin ich der falsche..." und
versprach, meine Botschaft weiter zu geben. Wir
reichen ihr laufend Zettel rein...
(Nr. 468)
Herr Fuchs befindet sich derzeit in Koalitionsverhandlungen. Eine Dame aus seinem Sekretariat hat sehr freundlich mein Anliegen aufgenommen und versprochen es an Herrn Fuchs weiter zu leiten.
Habe auf das Endlagerproblem und auf die Prognosen zu Gorleben vor dem Hintergrund Asse hingewiesen.
Die Dame fragte höflich nach meinem beruflichen Hintergrund. Als Bauingenieur fand sie es "interessant", dass ich kein Vertrauen in die Endlager hätte. Ich habe gelebte Demokratie in Form einer Bürgerbefragung zu diesem Thema gefordert.
Ob ich denn auch mit einer Niederlage im Falle einer Bürgerbefragung leben könne, war Ihre entsprechende Antwort. Ich habe darauf erwidert, dass ich nur "Demokratie" fordern kann, wenn ich auch andere Meinungen respektiere.
(Nr. 467)
Mir wurde mitgeteilt, daß Frau Wöhrl bereits in den
Verhandlungen sei.
Ich erkundigte mich ernsthaft, ob Frau Wöhrl sich bei
den Koalitionsverhandlungen dafür einsetzt, daß ge-
mäß dem Willen der Mehrheit der Bevölkerung die
Stromerzeugung durch die Hochrisiko-Technologie
Atomkraft einem baldigen Ende zugeführt wird.
Der Staatssekretär antwortete, daß heute natürlich
schon viele angerufen hätten.
Ich machte deutlich, daß ich keinen Grund sehe,
den Atomkonsens aufzubrechen, nur weil einige Groß-
konzerne gerne noch ein paar Millionen mehr verdie-
nen wollen. Die Atomstromgewinnung ist derart ris-
kant, daß es unverantwortlich ist, den jahrtausende
strahlenden Müll unseren Kindern zu hinterlassen,
daß ich für eine Großfamilie spreche und wir uns
eine verantwortungsvolle Entscheidung wünschen.
Mir wurde versichert: "Bei mir rennen Sie da offene
Türen ein. Nur leider bin ich der falsche..." und
versprach, meine Botschaft weiter zu geben. Wir
reichen ihr laufend Zettel rein...
(Nr. 466)
Sekretariat gibt Kritik zur Laufzeitverlängerung an Frau Wöhrl weiter.
(Nr. 465)
Frage: Hat man ne Chance, irgendeinen Politiker ans Telefon zu bekommen?
Antwort: nein
Frage: Ist es Ihre Meinung, daß das Wahlprogramm, bis Ende der Legislatur-
periode eine endgültige Lösung der Endlagerung zu finden, durchführbar?
Antwort: Er glaubt es.
Frage: Gibt es eine Alternative zu Gorleben?
Nein
Frage: Was ist mit dem Gutachten, das die Regierung unter Verschluß gehalten hat?
Antwort: Da gibt es neue Erkenntnisse, man muß eben ein neues Gutachten vorlegen.
Streng nach dem Motto, glaub keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Frage: Haben Sie Einfluß auf Ihre Chefin?
Antwort: Nein, sie hat ihre eigene Meinung.
Frage: Hat sie denn nicht in erster Linie die Meinung des Volkes zu vertreten?
Antwort: Eigentlich schon.
Ich denke, es macht keinen Sinn, weiter zu telefonieren.
Solange Herr Westerwelle 240.000 EU von irgendwelchen Verbänden erhält.
(Nr. 464)
Frage: Hat man ne Chance, irgendeinen Politiker ans Telefon zu bekommen?
Antwort: nein
Frage: Ist es Ihre Meinung, daß das Wahlprogramm, bis Ende der Legislaturperiode eine endgültige Lösung der Endlagerung zu finden, durchführbar?
Antwort: Er glaubt es.
Frage: Gibt es eine Alternative zu Gorleben?
Nein
Frage: Was ist mit dem Gutachten, das die Regierung unter Verschluß gehalten hat?
Antwort: Da gibt es neue Erkenntnisse, man muß eben ein neues Gutachten vorlegen.
Streng nach dem Motto, glaub keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Frage: Haben Sie Einfluß auf Ihre Chefin?
Antwort: Nein, sie hat ihre eigene Meinung.
Frage: Hat sie denn nicht in erster Linie die Meinung des Volkes zu vertreten?
Antwort: Eigentlich schon.
Ich denke, es macht keinen Sinn, weiter zu telefonieren.
Solange Herr Westerwelle 240.000 EU von irgendwelchen Verbänden erhält.
(Nr. 463)
Erste Nummer besetzt bei der zweiten geht niemand dran
(Nr. 462)
Ich habe um ein Gespräch zu den Koalitionsverhandlungen gebeten und der Herr sagte mir, ich bräuchte gar nicht alle Argumente vortragen, wenn ich an der Telefonaktion teilnähme; der Anruf würde registriert und weitergegeben.
(Nr. 461)
Mir wurde mitgeteilt, daß Frau Wöhrl bereits in den Verhandlungen sei.
Ich erkundigte mich ernsthaft, ob Frau Wöhrl sich bei den Koalitionsverhandlungen dafür einsetzt, daß gemäß dem Willen der Mehrheit der Bevölkerung die Stromerzeugung durch die Hochrisiko-Technologie Atomkraft einem baldigen Ende zugeführt wird.
Der Staatssekretär antwortete, daß heute natürlich schon viele angerufen hätten.
Ich machte deutlich, daß ich keinen Grund sehe, den Atomkonsens aufzubrechen, nur weil einige Großkonzerne gerne noch ein paar Millionen mehr verdienen wollen. Die Atomstromgewinnung ist derart riskant, daß es unverantwortlich ist, den jahrtausende strahlenden Müll unseren Kindern zu hinterlassen, daß ich für eine Großfamilie spreche und wir uns eine verantwortungsvolle Entscheidung wünschen.
Mir wurde versichert: "Bei mir rennen Sie da offene Türen ein. Nur leider bin ich der falsche..." und versprach, meine Botschaft weiter zu geben. Wir reichen ihr laufend Zettel rein...
(Nr. 460)
Nur der Anrufbeantworter bei beiden Nummern
(Nr. 459)
Ich habe die nette Sekretärin von Herrn Brüderle gebeten meine Bedenken bezüglich der undemokratischen Weiternutzung von Atomkraft sowie dem ungelösten Endlagerproblem und den bestehenden Risiken bei der aktuellen Nutzung von Atonkraft weiterzuleiten.
Des weiteren habe ich Sie gebeten ihn damit zu konfrontieren, dass Politiker oftmals quasi durch Gruppenzwang daran gehindert werden ihre eigene Meinung kundzutun, was bei solch einem wichtigen Thema nicht passieren darf. Ich glaube nicht dass Herr Brüderle selbst an den etwaigen Folgen eines kaputten Atomkraftwerks sterben möchte beziehungsweise seinen Enkeln und Urenkeln durch seine Entscheidug die Atomkraft weiter zu nutzen, das Leben schwer machen möchte wenn er doch ganz anders könnte...
Manche Politker vergessen manchmal wohl selbst dass auch sie Bürger in diesem Staat sind..
Ansich eine super Aktion, man kann nur hoffen dass die Mitteilungen an die Politiker auch weitergereicht bzw angenommen werden und nicht im Papierkorb landen.
(Nr. 458)
Bereits heute früh halb 10 wurde ich von einem Mitarbeiter darauf hingewiesen, dass dies nicht die richtige Zuständigkeitsstelle wäre und mir das Wirtschaftsministerium nannte. Auf meinen Einwand, dass das Ministerium sicher ebenso wenig zuständig für diese Angelegenheit ist, nannte er mir die Nummer der persönlichen Referentin von Herrn zu Guttenberg.
Diese konnte ich nach einem zweiten Versuch auch erreichen. Sie führte mit mir eine ausführliche und lebendige Diskussion um das Thema. Ihre zentrale Aussage war, dass die Atomenergie für die CDU eine "Brückenlösung" sei und die Grundversorgung sichere, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass diese sicher sei. Auf meine Einwände hin, dass sowohl die Frage der Endlagerung extrem problematisch ist, als auch AKWs in keinem Fall als "sicher" gelten können, entegnete sie, dass dies doch zwei verschiedene Dinge seien, die man unterscheiden müsse!??
Im Folgenden argumentierte sie stark pro Atomkraftverlängerung und erwiderte die meisten meiner Argumente mit Relativierungen, leider! Trotzdem blieb sie immer sachlich und freundlich, trotz unsere beiden unterschiedlichen Meinungen. Zuletzt versprach sie auch meinen Namen und meine Bedenken weiter zu leiten. Luise (Berlin).
(Nr. 457)
Büro leider nicht besetzt; AB eingeschaltet; Rückruf erbeten
(Nr. 456)
Er selbst war natürlich nicht zu sprechen. Die Dame in der Staatskanzlei versprach mir aber meine Bedenken weiter zu leiten.
(Nr. 455)
Wurde weitergeleitet und meine Besorgnis der Endlagerung notiert und wurde an seine Emailardresse weiter geleitet
(Nr. 454)
Sekretariat gibt Kritik zur Laufzeitverlängerung an Frau Wöhrl weiter.
(Nr. 453)
Persönlich nicht erreicht- wird weitergegeben. Positionder Mehrheit:Ausstieg!!!
(Nr. 452)
Habe Frage zur Laufzeitverlängerung gestellt.
Dame im Sekretariat war sehr nett und verständnisvoll, fand die Aktion sogar gut. Gibt Kritik an Frau Kopp weiter.
B. Wieland
(Nr. 451)
Wollte Frau Klöckner meine Besorgnis mitteilen, ihre Angestellte war sehr freundlich und meinte, sie wäre noch bis 18.00 in den Verhandlungen. Ich sollte doch eine EMail schreiben, was ich dann gleich tat.
Ich stellte ihr die 5 Fragen aus der Liste und vorab, ob sie Kinder hätte und sich vorstellen könnte, wie diese in vielen Jahren mit dem Risiko und den Gefahren wohl leben werden. Wir könnten doch, anstatt im Wettbewerb mit den anderen Nationen mithalten zu müssen, als gutes Vorbild aussteigen und den Erneuerbaren Energien ihren Platz einräumen. Ich verwies auf den ARTE-Bericht und schickte ihn ihr.
Ich bin sehr gespannt auf die Antworten und hoffe für uns alle auf einen guten Ausgang!!!
PS: Die Organisation dieser Aktion ist große klasse, super, vielen Dank an Euch!!!
(Nr. 450)
Ich begann das Gespräch mit der Frage, ob es richtig sei, daß Herr Seehofer Mitglied des AK Umwelt bzw. Energie und Wirtschaft sei. Meine Gesprächspartnerin meinte, dies wüßte sie nicht. Egal, ich äußerte kurz und knapp drei wichtige Punkte 1. zum Thema Sicherheit, daß es z.B. 2004 einen Beinahe GAU in Biblis gab, 2. daß laut UBA-Studie Atomausstieg und Verzicht für neue Kohlekraftwerke keine Gefahr für die Stromversorgung darstellen und als dritten Punkt, daß Kohle- und Atomkraft Geld, Zeit und Wissen bindet, die dringend für den Ausbau der erneuerbaren Energien benötigt werden. Ich werde nun noch einmal in Ruhe Emails schreiben, um das Gespräch mit Nachdruck zu unterstreichen.
(Nr. 449)
Sehr freundliche Reaktionen auf meinen Anruf im Büro
des Bundestagsabgeordneten Alexander Dobrindt der CSU.
Meine Bedenken wurden aufgenommen und an ihn weitergeleitet.
Die Vorzimmerdame sagte mir, dass er schon bescheid wisse
und ich nicht der erste Anrufer wäre.
(Nr. 448)
Sehr nette und freundliche Mitarbeiterin will meine Sorgen bezüglich der Sicherheit und der ungeklärten Endlagerfrage weitergeben. Sie weist daraufhin, dass Frau Flachsbart sich schwerpunktmäßig mit erneuerbaren Energien befaßt.
(Nr. 447)
Ein freundlicher Mitarbeiter hat mein Anliegen aufgenommen und versprochen es an Hr. Profalla weiter zu leiten.Ich habe erklärt, dass ich es für unverantwortlich erachte, über die Laufzeitverlängerung der AKW`s zu verhandeln ohne eine Idee zu haben, wo denn der Atommüll entsorgt werden soll. Wie veantwortungsbewusst damit umgegangen wird, zeige das Beispiel Asse. Wie soll ich meinen Enkeln erklären, dass dies eihergeht mit finanziellen Einschränkungen für die Entwicklung regenerativen Energien. Zuvor hatte ich noch mit dem Büro von Herrn Westerwelle gesprochen. Dort wurde ich freundlich gebeten, mein Anliegen per E Mail vorzutragen. Das tue ich natürlich.
(Nr. 446)
Nach 6 Versuchen (unterschiedliche Tel Nummern) nun der "zweite Treffer": Leider nur ein AB. Habe aber meine Bedenken geäussert, insbesondere Endlagerung und Atommüll und habe drum gebeten meine Bedenken in die Verhandlungen einzubringen.
(Nr. 445)
Keiner nimmt ab
(Nr. 444)
nicht erreichbar!
(Nr. 443)
Das Sekretariat hat sich sehr ruhig und sachlich verhalten
und nur gesagt sie geben es weiter.
(Nr. 442)
Habe meine Besorgnis gegenüber der Laufzeitverlängerung/ Endlagerung und überhaupt der Atomtechnologie zum Ausdruck gebracht. Der sehr frdl. Herr im Büro v. Herrn Goeppel antwortete, daß ich sowieso offene Türen bei Herrn Göppel einrenne und verwies mich auf dessen Website. Der Herr sagte, er gebe meinen Anruf weiter und wir verabschiedeten uns sehr freundlich.
(Nr. 441)
Wurde weiter geleitet an die 0711-2153222, wo mir dann eine Frau berichtete, dass Herr Oettinger keine Zeit hätte um den ganzen Tag zu telefonieren und wurde aber in eine Liste eingetragen
(Nr. 440)
Frau Dr Wolf ging auf meine Argumente ein um immer wieder darauf hin zu weisen, dass wir in BaWü die sichersten Atomkraftwerke der Welt haben. Die Antiatomlobby verbreitet zudem unzulässig Angst bei der Bevölkerung. Des weiteren hätte sie hunderte Überstunden und könne aus diesem Grunde leider nicht mit jedem der hier anruft stundenlang sprechen, vor allem brauchen wir ja nicht so zu tun, als ob ich die ganzen Pro und Contra Punkte jetzt zum ersten mal hören würde. Sie musste allerdings bestätigen, dass Atomkraft die mit Abstand teuerste Energiegewinnungsform darstellt. Denn man muss ja wohl auch die nächsten 50 000 Jahre ein Lager, sofern es dann mal eines gibt, betreiben, warten und bewachen. Das Gute aber ist, dass wir in BaWü kein Lager haben werden, da unsere Tongesteine nicht so gut geeignet sind wie die der Niedersachsen. Das ist doch prima, und auf die Frage warum dann die Schweizer gerade dieses Gestein für ausreichend halten konnte Frau Wolf nur antworten, dass es immer einfach ist eine solche Planung an Landesgrenzen zu realisieren.
(Nr. 439)
Auch nach x-maligem Klingeln geht keiner ans Telefon
(Nr. 438)
Sehr freundliches Gespräch, wurde in eine Liste aufgenommen, die dem Herrn Oettinger vorgelegt werden würde. Er würde "auf jeden Fall davon erfahren, dass Sie angerufen haben". Nette Fr. Wolf.
(Nr. 437)
Ich habe gebeten, Frau Mortler möge sich für erneuerbare Energien und den Erhalt der Pläne für einen Atomausstieg einsetzen.
Mein Anliegen wurde freundlich weitergeleitet, ich bat um Rückmeldung von Frau Mortler per Mail. Diese wurde mir versprochen.
(Nr. 436)
Ich wollte jeweils mit dem Verweis auf die
gestrige Arte-Sendung "Alptraum Atommüll"
http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=2883850.html
auf die Bedenklichkeit jegweder Verlängerung der
Reaktorlaufzeiten hinweisen. Dies ist mir zwar
bislang nicht gelungen, aber auch allen anderen
TeilnehmerInnen möchte ich diesen Dokumentarfilm
ausdrücklich empfehlen.
Denn: selbst das "Neue Deutschland" lässt sich
(heutige Ausgabe, Leitartikel:
"Industrie betrügt mit Restlaufzeiten")
von der Recycling-Kampagne der Atomindustrie den
Blick auf die Realitäten trüben.
Also: online empfehlen. Danke
M.f.G.
Klaus Stegemann
Auf der Flage 15
48249 Dülmen
(Nr. 435)
Die Nummer ist ständig belegt.
(Nr. 434)
Die Mitarbeiterin möchte meine Bedenken weitergeben. Hoffen wir mal, dass mit dieser Aktion mehr erreicht wird, außer dass die Mitarbeiter genervt sind.
(Nr. 433)
Ich habe gebeten, Frau Mortler möge sich für erneuerbare Energien und den Erhalt der Pläne für einen Atomausstieg einsetzen.
(Nr. 432)
Frau Wöhrl ist zur Sitzung. Fragen konnten abgesetzt werden, warte auf Antwort!
(Nr. 431)
Herr Fuchs war nicht zu sprechen. Die Dame am Telefon (Frau Stegner)hat mir aber geduldig zugehört (gefährliche Technik, Endlagerproblematik usw. / ich selbst wohne in der Nähe von Biblis!). Sie wollte meine Bedenken weitergeben. Es der 4te von mir angerufene bei dem es geklappt hat. Bei Hr Tillich CDU geht keiner dran, bei Hr. Oettingersoll ich eine andere Nr anrufen, bei Hr Pfeifer war besetzt.
(Nr. 430)
Sitzt leider im Flugzeug ich soll mich per email an ihn wenden
Michael.Fuchs.ma13@bundestag.de wenden
(Nr. 429)
Gesprächspartner: Studentische Hilfskraft, Nüßlein
war angeblich im Gespräch.
Habe als Bürger Bayerns, Betreiber einer Hackschnitzelheizung und
einer Photovoltaikanlage und Familienvater von 3 Kindern
auf die Problematik der Verlängerung von AKW hingewiesen
hinsichtlich ungeklärter und unkalkulierbarer Endlagerung
und Schädigung der erneuerbaren Energienbranche.
Ich wollte mich zum aktuellen Status der Koalitionsverhandlung
diesbezüglich erkundigen und wurde auf später verwiesen.
(Nr. 428)
hallo, ich habe gesagt, dass die endlagerung nicht geklärt ist, dass die gefahr der Vernichtung von Menschen durch die Strahlung sehr real ist und dass man doch bitte die sonne, z.b Hier in Würzburg haben wir viel sonne, besser nutzen sollte, usw,
Er hat mir gegenüber sehr offen reagiert, jaeaaeaa und mich gefragt ob ich in dem bereich arbeite, ist aber nicht so....
Ausserdem hat er gesagt, dass er meine Argumente anerkenntund mich versteht...
gruss, Leclercq, Würzburg
(Nr. 427)
Eine freundliche Dame nahm das Gespräch an. Über den
Stand der Koalitionsverhandlungen könne sie noch nichts
sagen, das sei wohl auch legitim (stimmt! :-)). Auf
meine Frage, ob denn zumindest die Frage der Endlagerung
geklärt sei konnte sie mir keine Auskunft geben. Sie bot mir
jedoch an, meine Sorgen über das Endlagerproblem weiterzugeben.
Von der Doku auf arte http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=2883850,scheduleId=2853790.html
oder dem ZEIT-Dossier (http://www.zeit.de/2009/38/DOS-Asse?page=1) hatte
auch sie noch nichts gehört. Von einer E-Mail an Frau
Aigner solle ich eher absehen, weil täglich tausende Mails an sie eingingen
und meine Mail somit wenig Chancen auf Antwort / Stellungnahme hätte.
(Nr. 426)
Das Gespräch war sachlich, ich offenbar nicht der erste Anrufer.
Mein persönlicher Augenmerk bez. Atomkraft liegt auf der nicht gekläreten und offenbar nicht klärbaren Entsorgungsfrage. Daher teilte ich mit, daß allein aus diesem Grund die Kernkraft sofort zu beenden ist.
Mein Gesprächspartner wollte auf das "ungenügende" Angebot erneuerbarer Energien ausweichen, was ich aber nicht weit mitmachte, da mein Gesprächspartner z.B. nicht wußte, daß Photovoltaik (welche ich persönlich in unseren Breiten und verwandten Technologien als nicht optimal empfinde), daß die Einspeisevergütung für Photovoltaik momentan von den Endverbrauchern und nicht - wie er meinte - vom Staat bezahlt wird. Daher ließ ich hierzu auch keine Diskussion zu sondern verwieß auf das aktuelle Beispiel http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/endstation-sibirischer-abstellplatz-fuer-franzoesischen-atommuell-410865/ und bekräftigte meine Forderung nach sofortigem Kernkraftausstieg.
Zuletzt kündigte ich an weiterhin in dieser und anderen Dingen nachzufragen ... "ja, danke" seinerseits.
herzliche Grüße Jörg Hampel www.synergetiktherapie-in-sachsen.de
(Nr. 425)
Habe meine Besorgnis über den geplanten Ausstieg vom Ausstieg geäußert. Der Mitarbeiter wollte sich auf keine inhaltliche Diskussion einlassen, verwies darauf, dass das Bundeskanzleramt nicht mit der CDU gleichgesetzt werden sollte, wollte aber meine Bedenken weiterleiten. Wer´s glaubt, wird selig!
(Nr. 424)
Eine sehr genervte Mitarbeiterin, erkundigte sich danach, ob wir uns vorstellen könnten, was diese Aktion für die Mitarbeiter bedeuten würde. Nachdem ich ihr auf rein persönlicher Ebene mein Verständnis erklärt hatte, erzählte sie mir, dass sie am heutigen Tage bereits eine Rede und zwei Stellungnahmen zu schreiben hatte, was sie als sehr belastend empfand. Danach verwies sie darauf, dass Herr Michelbach nun in Koalitionsverhandlungen und auch für mich - aus seinem Wahlkreis - nicht zu sprechen sei. Dann hängte sie mitten meiner Entgegnung ein. Da ich das Bedürfnis verspürte, das Gespräch zu einem angemessenen Abschluss zu bringen, versuchte ich es erneut. Der Hörer wurde abgehoben und ohne Meldung auf dem Schreibtisch abgelegt, so dass ich dem Hämmern der Tastatur dieser fleißigen Dame lauschen konnte.
(Nr. 423)
Will die FDP am bisher geplanten Atomausstieg festhalten?
- nein (Begründung: Regenerative können nicht die Grundlast tragen)
Wann soll nach Wunsch der FDP das letzte AKW in D vom Netz gehen?
- wenn die regenerativen Energien die Grundlast tragen können
Ist der FDP wichtig, dass es wenig staatliche Ausgaben gibt, damit niedrige Steuern möglich sind?
- das zählt zum Steuerkonzept der FDP
Warum möchte man dann eine Stromerzeugung weiterlaufen lassen, die dem Staat auch nicht mehr Einkünfte bringt, als jede andere Art der Stromerzeugung, und die langfristige Notwendigkeiten an staatlichen Ausgaben erforderlich macht?
- gehen von gewinnen aus, sollen "ordentlich versteuert" werden
- gewinne sollen zur Hälfte in regenerative Energien gesteckt werden
Ist es Ziel der FDP, dass in der kommenden Legislaturperiode ein Endlager gefunden wird, das wesentlich sicherer ist, als das in Asse?
- Ja
Ist es Ziel der FDP, das Endlager Asse aufzulösen, und den dort gelagerten Müll in ein Lager zu schaffen, in dem nicht die Gefahr besteht, dass strahlendes Material ins Grundwasser gelangt?
- Keine Zeit mehr u. Dafür kein Experte
(Nr. 422)
Ist leider außer Hauses meldet sich aber per email bei mir
(Nr. 421)
Frau Wörl war selber nicht zu sprechen;
konnte alle meine Bedenken zur Atommüllendlagerung loswerden und eine Antwort wurde mir versprochen (per mail)
(Nr. 420)
Ich habe nach gründen für das Festhalten an der Atomernergie gestellt. Die Mitarbeiterin machte einen sehr geschlauchten eindruck, blieb aber nett und versprch mein anliegen weiterzuleiten .
(Nr. 419)
FRau Aigner ist nicht im Büro. Ich habe Frau Janke gebeten, Frau Aigner mitzuteilen, dass ich Sie nicht auf verlängerte Laufzeiten einlassen soll. Ich habe auf den Film hingewiesen, der gestern Abend bei Arte lief. Nirgendwo ist für sichere Atommülllager gesorgt; im Gegenteil. Ich arbeite als pensionierte Grundschullehrerin mit jungen Müttern und Kindern ehrenamtlich in einem Offenen Elterntreff. Ich habe an die Verantwortung den Menschen, die nach uns kommen appelliert. Ob das weitergegeben wird und etwas nützt? Gruß Utta Schüder
(Nr. 418)
Es geht dem Abgeordneten auf den Wecker, daß Leute anrufen.
Er würde schon wissen, was richtig ist.
In den Koalitionsverhandlungen ist das Wahlprogramm eine
Vertrauensposition gegenüber den Wählern.
Es sind Vorgaben gemacht worden, keine klaren Antworten.
Ja und Nein ist verboten.
Gibt es ein Atommüllendlager?
Antwort: Juristisch nicht.
Wann gibt es ein Endlager?
Irgendwann, an Jahren im zweistelligen Bereich.
(Nr. 417)
Besetzt und zweite Nr nur AB
(Nr. 416)
Keiner geht ans telefon die zweite nummer nur AB
(Nr. 415)
Habe erläutert, daß ich von 1973 bis 1986 Mitglied der FDP gewesen bin und daß die Freiburger Thesen der FDP zur Umweltpolitik von 1949 aus meiner Sicht so gut waren, daß die Grünen das hätten abschreiben können. Und daß ich ausgetreten sei, weil genau diese Thesen in der FDP nicht umgesetzt worden sind. Habe danach Herrn Westerwelle gelobt, weil er im Rahmen der Regierungserklärung zu Afghanistan eine wirklich staatsmännische Rede gehalten hat, die beste der ganzen Opposition. Und habe zuletzt gesagt, daß ich mir wünsche, daß die Laufzeit der AKW bitte nicht verlängert werden möge.
Die unmittelbare Mitarbeiterin von Guido Westerwelle hat zugehört, hat versucht, mich an eine andere Telefonnummer weiterzugeben, aber hat sich dann doch von mir bewegen lassen, mir bis zum Schluß zuzuhören.
(Nr. 414)
Sehr geehrter Herr Meierhofer,
im Rahmen einer Informationssammlung zur Position einzelner Vertreter der Parteien im Bundestag wende ich mich heute an Sie. Gerne möchte ich Ihre Position im Bezug auf die aktuell in den Koalitionsverhandlungen diskutierten Laufzeitverlängerungen für AKWs erfragen.
In diesem Zusammenhang wäre es besonders interessant zu erfahren, mit welcher Argumentation Sie die folgenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Standpunkte bewerten:
- 70% der Bundesbürger, insbesondere auch Wähler von CDU/CSU und FDP, lehnen die Kernkraft als gefährlich für Leib und Leben ab.
- Kernkraft kann wegen der langen Import- und Aufbereitungstransportwege keinen Beitrag zur CO2-Vermeidung leisten und ist somit kein Klimaschutz-Beitrag, weder in Deutschland noch weltweit.
- 40 Mrd. Euro jährliche Subventionen und fehlende realistische Risikoversicherung durch die Betreiber sind die Grundlage der "kostengünstigen" Stromproduktion. Marktrealistische Produktionspreise liegen bei mindestens 2,70 EUR pro kWh.
- 2007/2008 konnte trotz zwei komplett stillgelegter AKWs ein Stromüberschuss von 42,7 Mrd. kWh Strom exportiert werden. Die Grundlastsicherung könnte durch eine Abkoppelung der Stomnetze von den großen Versorgern, die Nutzung vorhandener intelligenter Netzschalttechnik und die wirtschaftlich rentable und sichere Errichtung von Block-Heiz-Kraftwerken bereits ab 2015 komplett ohne jede Kernkraft gewährleistet werden. Dadurch würde ein wirtschaftlich sinnvoller, massiver Arbeitsplatzausbau und ein Investionsschub in Erneuerbare Energien in Gang gesetzt.
- Die im Grundgesetz festgeschriebene Pflicht des Staates ist der Schutz von Leben und Eigentum seiner Bürger. Grundlage des Grundgesetzes und für die demokratische Vertretung der Bürgerinteressen ist das Vertrauen der Bürger in Ihre Interessenvertretung durch die gewählten Politiker. Wie kann sichergestellt werden, dass Politik die Interessen und die Sicherheit der Wähler mehr berücksichtigt als die rein renditeorientiert motivierten Lobbyargumentationen weniger Energieerzeuger?
Gerne stehe ich Ihnen auch für ein persönliches Gespräch oder weitere Informationen zur Verfügung oder nenne Ihnen die Quellen der einzelnen Zahlen und Studien.
Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Rückmeldung bedanken. Sie stärken so den politischen Dialog und tragen zu mehr demokratischer Reflektion zu gesellschaftlich wichtigen Themen bei.
(Nr. 413)
test
(Nr. 412)
An beiden Nummern geht momentan 14:00 bis 14:30 Uhr keiner ran.
(Nr. 411)
Warum werden die 8 heuite in der SZ genannten AKW´s nicht abgeschaltet??
Antwort:
dr. Söder ist in den koalitionsverhandlungen. Ich kann eine e-mail schreiben an "sein" Ministerium unter " poststelle@stmug.bayern.de.
FAZIT:
Eine Telefonaktion ist nicht das richtige Aktionsmittel, da alle kompetenten politiker sich verleugnen lassen oder nicht erreichbar sind. Wir müssen auf die Strasse gehen und zeigen " wir sind das Volk " !!!
(Nr. 410)
Ich habe nachgefragt, wie es mit der Atomendmüll lagerung aussieht. Die freundliche vorzimmerdame gab mir eine e-mali-adresse, an die ich die Frage richten könne, da es doch einige Anfragen zu dem Tehma geben würde.Die email habe ich geschrieben. Mal sehen, was als Antwort kommt.
Herzliche Grüße
Viktoria Mark-Voß
(Nr. 409)
--> direkte Nummer zur Dame, die sich "damit auseinandersetzt" sei die 0711-2153276
(Nr. 408)
Eine Mail an hermann.groehe@bundestag.de wurde gesendet.
(Nr. 407)
Wurde an die Mail Adresse von Fr. Aigner verwiesen.
ilse.aigner@wk2.bundestag.de
(Nr. 406)
Der Sekretärin mein wichtigstes Argument der nicht geklär
ten Endlagerung mitgeteilt.
Sie sicherte zu, dass sie alle Anrufe sammelt und mit Namen des Anrufers/der Anruferin an Frau Kopp weiterleitet.
(Nr. 405)
Besetzt bzw. AB.
(Nr. 404)
Nr. 1 Ich erhielt die Ansage: "Nr. leider nicht vergeben". Nr. 2 : Es wurde nicht abgenommen. Versuche es später noch einmal...
(Nr. 403)
Leider außer Haus aber meine email ardresse wurde aufgeschrieben und meine Bedenken weitergeleitet. Bei der ersten Telefonnummer geht niemand ans Telefon 030-227-71030
(Nr. 402)
Habe beim Bundeskanzleramt angerufen. Eine Verbindung mit der Bundeskanzlerin war erwartungsgemäß nicht möglich. Ich bat die Dame am Telefon meine Bedenken zu notieren und weiterzuleiten. Nach kurzer Zeit verband sie mich mit einem Mitarbeiter des Bundeskanzleramtes. Diesem schilderte ich meine Sorgen bezüglich des in der Nähe liegenden Atomkraftwerkes Neckarwestheim. U.a. sprach ich an die Endlagerproblematik, die Kinderkrebsstudie, die Gefahr des militärischen Mißbrauchs, die Tatsache, dass eine Mehrheit der Bürger sich gegen Atomkraft aussprechen.
Der Mitarbeiter nahm mein Anliegen auf und versprach es entsprechend weiterzuleiten.
(Nr. 401)
Habe ihr meine Bosorgnis zum Kippen des Atomausstiegs
nahe gelegt.
Habe sie dringend gebeten sich für Erneuerbare Energien einzusetzen.
Habe sie darauf aufmerksam gemacht, dass Atomstrom die Einspeisung
von Strom aus erneurbaren Quellen blockiert.
Hat sich meinen Namen notiert und versprach mein Anliegen an Herrn Ernst Burgbacher weiterzuleiten.
(Nr. 400)
freundlicher herr, könnte mir meine fragen nicht beantworten, da er nur im wahlkreisbüro säße. es hätten aber bereits zahlreiche anrufe stattgefunden und er wüßte gern wodurch wir evtl alle aufgerufen wären. ich habe nur das internet genannt.
frage wäre gewesen: ob genügend infos an die nun zuständigen politiker gelangen und woher (neutral). infos; um die wirtschaftlichkeit und damit die internationale konkurrenzfähigkeit der zukunftweisenden ökologischen energiegewinnung einschätzen zu können - im vergleich zur verheerend gefährlichen und teuren atommüllproduzierenden energiegewinnung (entsorgung, lagerung und SICHERUNG GEGEN DIEBSTAHL DURCH KRIMINELLE ATOMMÜLL-BANDEN inbegriffen). lg ingrid
(Nr. 399)
Nachdem erst der Hörer abgenommen und dann offensichtlich versehentlich daneben gelegt wurde, so dass man die Lästereien im Büro mithören konnte (diverse Telefone schellten die gesamte Zeit im Hintergrund, Mitarbeiterin sagte zu jemandem im Büro Dinge wie "Noch so ein Spinner") nahm bei einem weiteren Versuch endlich jemand ab. Ich konnte mich aber gerade nur mit meinem Namen melden, da wurde ich schon beschimpft: "Wenn Sie auch einer von diesen Atomleuten sind - unterlassen Sie endlich diesen Telefonterror!" Dann wurde der Hörer mich Wucht aufgelegt. Beschwerdemail an Herrn Michelbach ist schon raus...
(Nr. 398)
Auf Ihre Bitte hin Protestmail an ministerbuero@stmug.bayern.de geschrieben:
Sehr geehrter Herr Söder,
Ich möchte hiermit eindringlich an Sie appellieren, den gültigen Atomausstieg in den Koalitionsverhandlungen nicht anzutasten.
Ich kann nicht akzeptieren, dass unsere Generation unseren Kindern und Enkeln bis in ferne Jahrhundert Abertonnen hochgiftigen Mülls hinterlässt, wobei eine Endlagerung weltweit noch nicht einmal ansatzweise gelöst ist. Kein Mensch und kein Politiker kann für solche Zeiträume Verantwortung übernehmen. Die deutschen Atomkraftwerke stellen darüber hinaus eine gewaltige Gefährdung für unsere Sicherheit dar – kein einziges würde etwa einen Angriff mit einem Großflugzeug überstehen; dass der Einnebelungsvorschlag Ihres Vorgängers eine gewaltige Lachnummer ist, braucht wohl nicht näher ausgeführt werden.
Ich hoffe, die CSU besinnt sich wieder auf christliche Werte wie Schutz des Lebens und der Schöpfung und Verantwortung vor den kommenden Generationen. Die Glaubwürdigkeit der CSU lässt sich bestimmt nicht dadurch wiederherstellen, wenn sie uns nun als bleibende Werte nur Abertonnen von Atommüll hinterlässt.
Ich kündige hiermit an, mich entgegen meiner bisherigen Praxis und meines zurückhaltenden Naturells an jeder noch so kleinen Anti-Atom-Bewegung zu beteiligen und die Atompolitik der Bundesregierung wo es nur geht politisch zu blockieren, sollte der geltende Atomausstieg nicht beibehalten werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Dold
München
(Nr. 397)
Habe ihr meine Bosorgnis zum Kippen des Atomausstigs
nahe gelegt.
Habe sie dringend gebeten sich für Erneuerbare Energien einzusetzen.
Habe sie darauf aufmerksam gemacht, dass Atomstrom die Einspeisung
von Strom aus erneurbaren Quellen blockiert.
Sie versprach mein Anliegen an Herrn Jan Mücke von der FDP weiterzuleiten.
(Nr. 396)
Da viele telefonisch von Mitarbeitern abgefangen wurden, habe ich nun eine Mailvorlage erstellt, um die Politiker möglichst direkt zu erreichen und werde diese an alle verfügbaren E-Mail Adressen schicken.
(Nr. 395)
Ist heute leider außer Haus, er wird aber meine Bedenken in seine Entscheidung einbeziehen
(Nr. 394)
Die Dame im Vorzimmer war anscheinend ein wenig genervt von den ganzen Anrufen heute. :) Da ich aber drauf bestanden habe mit Herrn Brüderle mal persönlich über die Atompolitik zu sprechen, hat die Bürodame meine Telefonnummer aufgeschrieben. Jedenfalls tat sie so.
(Nr. 393)
Die waren echt voll nett!
(Nr. 392)
Ich habe einfach meine Bedenken geäußert, hauptsächlich bezogen auf die ungelöste Endlagerfrage,
Der junge Mann am anderen Ende der Leitung (Praktikant?) war höflich und sachlich.
(Nr. 391)
besetzt, besetzt, besetzt
(Nr. 390)
2. Frage (Laufzeiten der Atomkraftwerke
verlängern, obwohl...)
Telefonat mit Frau Schm. (ihren Namen sollte ich
nicht im Internet nennen), Mitarbeiterin von Hans-
Michael Goldmann, FDP (11) - heute, gegen 13:40
Uhr -
Frau Schm. teilte mir mit, dass seitens der
FDP darüber gesprochen wird, besonders gefährdete
Werke "schnellstmöglich abzuschalten", die anderen
aber "ein bisschen länger" laufen müssten, wegen,
"unserer“ wirtschaftlichen, finanziellen Lage,
"wir würden hier alle arbeitslos". Die FDP habe
im Wahlkampf keinen Hehl aus ihrer Atompolitik
gemacht, wohingegen CDU/CSU den Atomausstieg
jetzt sogar heftiger aufzuhalten gedächten, ich
solle mich auch an jene wenden, die FDP wäre nur
die kleine Partei. Außerdem sei Hans-Michael
Goldmann kein Umweltpolitiker. Auf die Tatsache,
dass die Mehrheit der Bürger den am 1999
vereinbarten Atomausstieg bevorzuge räumte Frau
Schm. ein, dass auch ihr persönlich die
Reduzierung des Atomstrom lieber wäre, im
Hinblick auf ihre eigenen Nachkommen, wiederholte
jedoch, dass ihrer Ansicht nach längere
Laufzeiten eine wirtschaftliche Notwendigkeit
besäßen und sie werde aber mit allem Respekt für
meine Bedenken, diese an Hans-Michael Goldmann
weitergeben.
Es war ein Gespräch mit einem freundlichen
Menschen, der aber wahrscheinlich in sehr vielen
Hinsichten wirklich anderer Meinung ist als ich
es bin.
Mit vielen herzlichn Grüßen
Annette Blum
Berlin
(Nr. 389)
Als besorgte Bürgerin, habe ich gefragt, warum den nicht mehr Geld in erneuerbare Energien gesteckt wird und wir einen Rückschritt zur Atomenergie gemacht wird. Eine nette Frau sagte mir, dass sie meine Meinung weiterleitet und ich auch gerne eine e-mail schreiben kann,um meine Fragen und Bedenken mitzuteilen.
(Nr. 388)
besetzt....
(Nr. 387)
Ausstieg Atom...: übliche Reaktion nicht sofort, sondern nach Möglichkeit etc pp
Landwirtschaft: sind gegen Subventionen, von Öko-Landwirtschaft aber weit weg, argumentierte schließlich mit GenFood
Wachstumsdabatte: nicht auf Kosten anderer, konnte kein Beispiel benennen, welches Wachstum nicht auf "Kosten" anderer Regionen, haupts. nicht Industriestaaten und deren Bewohner geht
Haltung zum Lebensstandard, notwendige Veränderung im Verhalten von uns Verbrauchern: keine Idee, worauf ich hinaus wollte bzw. was ich meinte,
(Nr. 386)
Frau Kopp ist zu weiteren Gesprächen nicht bereit, weil Sie schon mit vielen Gesprochen hat
(Nr. 385)
Wurde von Frau Zeuge aufgefordert eine e-mail an FRau Reiche zu schreiben, die dann weiter geleitet wird. Das werde ich jetzt machen.
(Nr. 384)
besetzt...
(Nr. 383)
Ich habe sie gefragt,ob sie oder ihr Chef gestern Abend den französischen Film "Alptraum Atommüll" auf "arte" gesehen habe.
Nachdem sie dies verneinte, habe ich ihr zu verstehen gegeben, dass ein jeder, der diesen Film gesehen
bzw. sich mit den verhängnisvollen Folgen der Atomkraft auseinandersetzt, zu dem Schluss kommen müsse, dass ein Festhalten an der Atomenergie unverantwortlich wäre.
Die Folgen für die ganze Welt wären unübersehbar. Von daher könne ich - auch im Namen meiner Familie, Freunde und Bekannten nur den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Kernenergie-Nutzung fordern.
Sie bedankte sich kurz, aber höflich für meinen Anruf.
Ich hoffe nun, dass sie davon auch Herrn Seehofer berichtet ...
(Nr. 382)
2. Frage (Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängern, obwohl
...)
Telefonat mit Frau Schm. (ihren Namen sollte ich nicht im Internet nennen), Mitarbeiterin von Hans-Michael Goldmann, FDP (11)
- heute, gegen 13:40 Uhr -
Frau Schm. teilte mir mit, dass seitens der FDP darüber gesprochen wird, besonders gefährdete Werke "schnellstmöglich abzuschalten", die anderen aber "ein bisschen länger" laufen müssten, wegen „unserer“ wirtschaftlichen, finanziellen Lage, "wir würden hier alle arbeitslos". Die FDP habe im Wahlkampf keinen Hehl aus ihrer Atompolitik gemacht, wohingegen CDU/CSU den Atomausstieg jetzt sogar heftiger aufzuhalten gedächten, ich solle mich auch an jene wenden, die FDP wäre nur die kleine Partei. Außerdem sei Hans-Michael Goldmann kein Umweltpolitiker. Auf die Tatsache, dass die Mehrheit der Bürger den am 1999 vereinbarten Atomausstieg bevorzuge räumte Frau Schm. ein, dass auch ihr persönlich die Reduzierung des Atomstrom lieber wäre, im Hinblick auf ihre eigenen Nachkommen, wiederholte jedoch, dass ihrer Ansicht nach längere Laufzeiten eine wirtschaftliche Notwendigkeit besäßen und sie werde aber mit allem Respekt für meine Bedenken, diese an Hans-Michael Goldmann weitergeben.
Es war ein Gespräch mit einem freundlichen Menschen, der aber wahrscheinlich in sehr vielen Hinsichten wirklich anderer Meinung ist als ich es bin.
Mit vielen herzlichn Grüßen
Annette Blum
Berlin
(Nr. 381)
Mir hat die Sekretärin von Herrn Gröhe geantwortet und recht freundlich auf meine Anfrage bezüglich der Atomkraftdebatte reagiert. Es hätten schon viele Leute angerufen, und falls ich eine Frage an Herrn Gröhe hätte, sollte ich diese schriftlich stellen, da er sich zur Zeit in den Koalitionsverhandlungen befände. Ich habe also meine Anfrage an hermann.groehe@bundestag.de geschickt und bin gespannt auf seine Antwort.
(Nr. 380)
Habe der Assistentin meine Bosorgnis zum Kippen des Atomausstigs nahe gelegt.
Habe sie dringend gebeten sich für Erneuerbare Energien einzusetzen.
Habe sie darauf aufmerksam gemacht, dass Atomstrom die Einspeisung von Strom aus erneurbaren Quellen blockiert.
Die Assistentin hat mein Anliegen sehr ernst genommen und sich meinen Namen und meine Telefon-Nr. notiert.
Sie versprach mein Anliegen weiterzuleiten. Ich bat um einen Rückruf.
Ein Plus an Frau Marlene Mortler, sie scheint ein Ohr für Bürgerfragen zu haben.
(Nr. 379)
Ich habe auf die ungeklärte Endlagerung und die Gefährdung der Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien durch die Verwaltung der Stromnetze durch die Großkonzerne hingewiesen und gefragt, welche Rechtfertigung es heute angesichts dieser Argumente ncoh geben könne für eine Verlängerung der Laufzeiten.
Mein Gesprächspartner hat keinerlei Stellung bezogen, da er nicht genügend informiert sei, hat mir jedoch versichert, meine Argumente weiterzugeben. Er hat noch erwähnt, dass sie heute geradezu überschwemmt würden von Anrufen.
Danke für Eure tolle Vorbereitung dieser Aktion
Grüße
Hellmut Weber, Degenfedlstraße 2, 80803 München, 0172 8450321, mail@ hellmutweber.de
(Nr. 377)
Habe versucht bei Herrn Friedhoff anzurufen.
Der "Vorzimmerherr" war freundlich und meinte gleich, ob von campact anrufe. Er wisse Bescheid und werde es weiterleiten. Freundliches Abwimmeln.
(Nr. 378)
Die Sekretärin bat mich, Frau Reiche eine E-mail zu schicken, was ich auch gleich tun werde... (katherina.reiche@bundestag.de)
(Nr. 376)
Die erste Nummer war anscheinend falsch. Unter der Nummer 21 habe ich niemanden erreicht ...
(Nr. 375)
Herr Burgbacher ist leider nicht im Haus......... aber meine Besorgniss und meien Email ardresse werden an ihn weitergeleitet
(Nr. 374)
Sehr höflich und freundlich, obwohl offenbar bereits einige Anrufe gekommen waren.
Ich habe vor allem meiner Angst vor den Risiken und der nochmaligen Steigerung der Menge Atommüll Ausdruck verliehen und betont, dass ich mich da in der Mehrheit der Bundesbürger wähne.
Ungefährer Wortlaut der Antwort: Er habe die Einwände nebenbei mitgeschrieben und "Wir nehmen die Bedenken sehr ernst" und "Wir versuchen, da zu einer für alle tragbaren Lösung zu kommen."
Auf meine Nachfrage, womit wir denn jetzt zu rechnen haben, durfte (und konnte) er mir keine Auskunft geben, das sei Gegenstand der Verhandlungen.
(Nr. 373)
Mein Name wurde in eine Liste aufgenommen und diese wird Herr Oettinger dann (hoffentlich) vorgelegt.
(Nr. 372)
Bei allen drei Abgeordneten habe ich nur das
Sekretariat erreicht, vorwiegend habe ich mit der
gestrigen Sendung über Atommülllagerung auf arte
argumentiert. Die Vorzimmerleute waren freundlich,
konnten nachhaken natürlich gut abbiegen. Solche
Telefonaktionen tragen gut zur Stimmungsbildung bei.
Schöne Grüße, Peter Schlötter
(Nr. 371)
hat niemand abgenommen!!
(Nr. 370)
Herr Hamawi(?) war am Telefon. Ich versuchte kurz, alle Punkte anzusprechen, wie die Problematik der Endlagerung, dass die Mehrheit der Deutschen für einen Atomausstieg ist, dass mehr als 30% erneuerbare Energien innerhalb von 10 Jahren möglich sind, wenn Planungssicherheit für die entsprechenden Firmen bestehe.
Außerdem sprach ich die Sicherheit der Atomkraftwerke an, die nicht gegeben ist durch das Restrisiko. Der Schlusssatz war ein Plädoyer für den Atomausstieg.
Herr Hamawi(?) erkundigte sich noch ausführlich nach der Organisation Campact und ich beantwortete ihm verschiedene Fragen (freiwillige Beteiligung, Bürger in Aktion etc.). Anschließend bedankte sich Herr Hamawi (?) freundlich und sagte, er würde meinen Anruf weiterleiten.
(Nr. 369)
Es meldete sich nur ein sehr freundlicher, aber offensichtlich überlasteter Pressesprecher. Mein Hinweis auf das Buch "Die Wolke" von Gudrun Pausewang wurde so kommentiert: "Wir sind uns alle klar darüber, daß sowas nicht vorkommen darf..." Dieses Buch sollte eigentlich jeder noch einmal lesen... damit wird jedem AKW- Befürworter der Wind aus den Segeln genommen!
(Nr. 368)
Da ich im Wahlkreis von Dr. Röttgen wohne habe ich nicht nur bei meinem "Geburtstagslos" Jan Mücke angerufen, sonder auch hier.
Ebenso bei Ernst Burgbacher FDP 030-227-77889.
Überall wurde mir freundlich mitgeteilt, das heute schon sehr viele angerufen hätten. Man hat meine Nummer aufgenommen und ich warte nun auf den Rückruf von Dr. Röttgen.
Mal sehen.
--> Macht mit, die Anrufe werden gezählt und je mehr mitmachen, desto gut
(Nr. 367)
Das Telefon klingelt aber niemand nimmt ab. Nicht sehr bürgerfreundlich! Ein klares Minus für Herrn Horst Meierhofer von der FDP!
(Nr. 366)
frau merkel war nicht zu sprechen und auch niemand
anders, der herr in der telefonzentrale gibt
die bedenken weiter, ich sei "nicht der erste der
angerufen hat", hat nen bisschen genervt geklungen,
sonst aber nett.
(Nr. 365)
und immer noch hebt keienr ab...
RST
(Nr. 364)
Der Hörer wurde nach längerem Klingeln abgenommen und sofort mit Wucht aufgeknallt. Seither geht niemand mehr ans Telefon. Peinlich.
(Nr. 363)
Es gab zwar ein längeres Gespräch, das jedoch jeder fachlichen Kenntnis seitens der Büroangestellten entbehrte. Der Tenor: nachfolgende Generationen werden die Probleme des Atommülls schon lösen.
(Nr. 362)
Habe der Assistentin meine Bosorgnis zum Kippen des Atomausstiegs nahe gelegt.
Habe sie dringend gebeten sich für Erneuerbare Energien einzusetzen.
Habe sie darauf aufmerksam gemacht, dass Atomstrom die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen blockiert.
Sie versprach mein Anligen an Herrn Gerd Müller weiterzuleiten.
(Nr. 360)
Ich habe mich vorgestellt und mein Anliegen, mit
Herrn Fuchs bzgl. des drohenden Ausstiegs aus dem
Ausstieg zu sprechen, genannt.
Freundlich wurde mir die Mail-Adresse genannt.
(Nr. 361)
Argumente Aufgeschrieben, Weitergabe zugesagt.
(Nr. 359)
Ich habe die Mitarbeiterin gebeten, Herrn Pofalla auszurichten, dass viele Menschen dieses Landes große Sorgen und Ängste mit einem möglichen Ausstieg aus dem Ausstieg verbinden, insbesondere was die Sicherheit der Technologie und die Frage der Endlagerung angeht. Sie versprach, diese Botschaft an Herrn Pofalla weiterzugeben und fragte, aus welchem Wahlkreis bzw. Bundesland ich anriefe. Das habe ich ihr natürlich gerne verraten...
(Nr. 358)
Der Anruf wurde unfreundlich abgewürgt.
(Nr. 357)
Statt Dr. Fuchs konnte ich nur seine Mitarbeiterin Frau Steger sprechen. Dr. Fuchs sei im Moment nicht persönlich erreichbar.
Sie hörte mir freundlich zu, machte sich Notizen, hakte das eine oder andere Mal nach, sie will mein Anliegen Dr. Fuchs vorlegen,
sie gab mir noch seine E-Mail-Adresse, damit ich mich noch persönlich an ihn wenden könne. Darauf habe ihm an
michael.fuchs@bundestag.de eine lange Mail geschrieben. Freue mich auf seine Reaktion:-)
(Nr. 356)
Auch unter Tillichs Nummer 0351/5641005 war nur eine Sekretärin zu erreichen, die darum bat sämtliche Iformationen bitte an Bueromps@sachsen.de zu senden.
RST
(Nr. 355)
Herr Röttgen selbst war nicht zu sprechen,
stattdessen wurde ich beim dritten Versuch nach der Frage
"Geht es bei ihrem Anruf um den Atomausstieg?"
mit seinem persönlichen Assistenten verbunden,
dessen Namen ich leider nicht mehr weiß.
Er erklärte mir freundlich, dass er alle Argumente
der AtomkraftgegnerInnen sammelt
und "aufbereitet" an Herrn Röttgen weiterleiten wird. Auf meine Frage, was er mit aufbereitet meint,
antwortete er, dass das bedeutet, dass er sämtliche Argumente und Fragen sammelt und zusammenstellt.
Ich führte 4 oder 5 Argumente an (Reaktorsicherheit, Transport, Endlagerung, resultierende Umweltschäden, ...) und wies darauf hin, dass es
noch viele, viele weitere gibt. Der Mitarbeiter lies das unkommentiert, verwies darauf, dass er alles notiert habe
und bedankte sich freundlich für meinen Anruf. Hätte ich etwas mehr Zeit gehabt, hätte ich gerne länger über die Risiken von Atomkraft
gesprochen, ich glaube, 45 min hätte man schon füllen können, außerdem reagierte
der pers. Mitarbeiter wie gesagt nicht inhaltlich auf die Argumente. ;)
(Nr. 354)
Liebe Campact-Partner,
ich bin etwas anders vorgegangen. Als CSU-Ortsverbandsvorsitzender des Markts 84371 Triftern Niederbayern, habe ich an die künftige Koalition wie folgt appeliert: 1. Keine Verlängerung der Laufzeiten. Wir wollen lächende und keine strahlenden Kindes-Kinder. 2. Deutschland muss Weltmeister der "Grünen Energie" bleiben. Intensiviert intelligent Forschungsgelder in diese Zweige. 3. Sprecht einfach mal mit Franz Alt. Der liefert euch alle nur erdenklichen Fakten, zu diesem Themen.
Herrn Volkert habe ich mitgeteilt, dass der CSU-Mittelstand immer grüner wird. Wenn ich das beweisen soll, komme ich gerne auf Einladung mit einem Bahnabteil Mittleständler aus unserer Region nach Berlin, die teils schon als Energiewirte ihre Brötchen verdienen. Meine Telefon-Nr. habe ich im CDU-Büro hinterlegt.
Abschließend mein Kompliment an CAMPACT! Ihr seid wundervoll stark. Ihr werdet noch viel mehr erreichen, als ihr euch bisher vorgestellt habt.
Herzliche Grüße aus 84371 Triftern - Bernhard Vogel
(Nr. 353)
Die Bedenken wurden ernst genommen und es kam ein fachlich fundiertes Gespräch zu allen Problemen der Atomwirtschaft zustande.
(Nr. 352)
Ebenso brach die Sekretärin meine Ausführungen,
welche sich auf negative Auswirkungen auf unsere
Gesellschaft (Arbeitsplätze,Festhalten an
Abhängigkeiten, Risiken und Ausbremsen des
möglichen Wachstums der Erneuerbaren Energien
insgesammt, das Gespräch einfach mittendrin nach
2 Minuten ab (schlug den Hörer einfach auf!)
Benehmen scheint auch die FDP-Sekretärin gegenüber
einem demokratischen Bürger nicht ausdrücken zu können
oder zu wollen. Sehr traurig diese Entwicklung in
unserem Lande.
(Nr. 351)
"Frau Dött ist leider nicht erreichbar" Keine Mailbaox, kein AB.
Nicht sehr bürgerfreundlich!!! Klares Minus an Frau Marie-Luise Dött von der CDU!
(Nr. 350)
Nach meiner Vorstellung habe ich um ein Gespräch mit
Frau Reiche gebeten. Das ging natürlich nicht.
Dann habe ich gesagt, worum es mir ginge.
Daraufhin wurde mir freundlich die Mail-Adresse
genannt. Frau Reiche würde die Mail dann lesen.
Die Mail habe ich dann abgeschickt.
(Nr. 349)
Eine freundliche, weibliche Stimme versprach mir, Frau Merkel auszurichten, dass ich den sofortigen Atomausstieg möchte , weil u.a. das Atommüllproblem nicht gelöst werden kann. Bei der anderen Merkelnummer war besetzt.
(Nr. 348)
---,da dauerbesetzt
(Nr. 347)
Habe Herrn Niebel meine Bosorgnis zum Kippen des Atomausstigs auf den AB gesprochen.
Habe ihn dringend gebeten sich für Erneuerbare Energien einzusetzen.
Habe ihn darauf aufmerksam gemacht, dass Atomstrom die Einspeisung von Strom aus erneurbaren Quellen blockiert.
(Nr. 346)
Frage nach Endlagerung des Atommülls / Büroleiterin von I. Aigner bat mich um schriftliche Anfrage, wollte/konnte sich telefonisch nicht äußern!
(Nr. 345)
Mehrere Adressaten versucht, ständig besetzt, gut so !
Hab dann an alle hier bekannt gegebenen E-Mail-Adressen folgende Mail geschrieben:
Guten Tag Frau Flachsbarth (.... etc. etc.),
ich habe gelesen, dass Sie einen der Umweltaktivisten, die dem Aufruf von Campact folgen, gebeten haben, doch besser eine Mail zu schreiben.
So will ich jetzt gleich so verfahren, denn inzwischen dürften alle Campact-Argumente bei Ihnen angekommen sein und Sie ärgern sich nur noch über die Aktion.
Ein Argument wird aber ständig vergessen: es betrifft die Behauptung, man könnte Kraftwerke in Deutschland heutzutage so sicher gestalten, dass kein Unfall pssieren könnte.
Bitte setzen Sie sich mal mit dem schlagensten Gegenargument auseinander:
JEDER Unfall, der in (scheinbar) sicherem Umfeld geschieht, geschieht von seinem Ablauf her so, genau in dieser Weise, zum ersten Mal. Es ist IMMER eine neuartige Verquickung von ungünstigen Umständen und kleineren Fehlern.
JEDER Unfall !
Man kann NACH jedem Unfall lernen und Sicherungen einbauen, dass genau dieses nicht noch einmal passiert. Die Ingenieure sind in dieser Hinsicht wirklich unschlagbar. So gesehen sind alle TÜV zertifizierten Anlagen "sicher". Aber die Entwicklung arbeitet immer hinter den Ereignissen hinterher. Es ist unmöglich, das gesamte Möglichkeits-Spektrum durchzuspielen.
Neulich hat ein Freund seinen technisch hoch gerüsteten BMW demoliert, weil er die Abstands-Warnhupe für Handyklingeln gehalten hat. ERGO: die Ingenieure müssen dafür sorgen, dass sich die Hupzeichen deutlicher von den Klingeltönen unterscheiden. Hätte irgend jemand da vorher dran denken können ? Nein !
Und deswegen wird es nie 100 %ig sichere Anlagen geben. Das Risiko ist meistens überschaubar, im schlimmsten Fall ein paar Tote. Im Fall der Atomkraftwerke unter Umständen jedoch eine Katastrophe für die Menschheit.
Meine Frage an Maria Flachsbarth: Sind Sie bereit, dieses eindeutig bestehende Risiko mit zu tragen ? Was ist, wenn entgegen allen Behauptungen seitens der Industrie doch was passiert ? Werden Sie sich dann schuldig fühlen ?
Mit freundlichen Grüßen
(Nr. 344)
Da Herr Burgbacher (welch Überraschung) gerade in den Koalitionsverhandlungen mit der Union war, sprach ich mit Frau Wronker und habe sie gebeten, Herrn Burgbacher meine Sorgen und Ängste als Bürger dieses Landes mitzuteilen. Ich sähe große Risiken in einer Verlängerung der Laufzeit der Atomkraftwerke und würde mich freuen, wenn Herr Burgbacher die Position der FDP noch einmal überdenken würde. Frau Wronker war sehr freundlich und versprach, meine Bitte weiterzugeben. Tolle Idee, weiter so!
(Nr. 343)
Hinweis auf Verlängerung der Laufzeiten als Gefahr für meine Töchter (Endlagerfrage).
Dezentralisierung der Energiegewinnung zur Vermeidung von Großen Unfällen und Anschlagsrisiken.
Dame wollte erst auf Email abwimmeln, hat dann aber doch aufgenommen (zumindest so getan und wollte recht schnell abwinken mit dem Satz : Ich leite es weiter.
N. Jansen
(Nr. 342)
Herr Niebel sei nicht da, ich könne mich auch über Mail melden (niebel@fdp.de)
Er hat dann die Folgende bekommen:
Sehr geehrter Herr Niebel,
ich bin auf der Suche nach belastbaren Argumenten, die dafür sprechen, die
Laufzeiten der deutschen Kernkraftwerke zu verlängern. In jahrelanger intensiver
Auseinandersetzung mit dem Thema hat sich bei mir bislang eine immer kritischere
Haltung dazu entwickelt. Aber irgendetwas scheint mit dieser vermeintlich
fundierten Sichtweise ja nicht zu stimmen, anders kann ich es mir einfach nicht
erklären, dass gescheite Menschen wie zum Beispiel Sie, dessen Beiträge in
Sendungen wie "Hart aber Fair" u.a. ich häufig schätze, eine Notwendigkeit
sehen, den unter Rot-Grün im Konsens mit der Atomindustrie beschlossenen
allmählichen Ausstieg aus dieser Technologie zu kippen. An dieser Stelle hilft
mir auch das Schlagwort "Brückentechnologie" nicht weiter, denn wie Sie sicher
wissen, exportiert Deutschland pro Jahr mehr Strom ins Ausland als
Kernkraftwerke überhaupt produzieren. Welche Brücke braucht man da?
In hoffnungsfroher Erwartung und mit besten Grüßen,
Johannes Weber
(Nr. 341)
Welche Position er zur Nutzung von Kernenergie bzw.
Endlagerung derselben habe, vor dem Einstieg in die
K-Verhanbdlungen....hierauf versicherte der Mitarbei-
ter, der unserer Aktion freundlich und offen gegen-
überstand, daß Herr Pfeiffer alle möglichen Gründe
hat, die er auch ins Gespräch einbringen würde, keine
Zusage zu Laufzeitverlängerungen einerseits zu ge-
ben,leider andererseits aber prinzipiell K-Energie
als Brückentechnologie bis zur Findung bedarfsdeck-
ender anderer Energien akzeptieren würde.
Die öffentliche Meinung wird extrem ernst genommen,
die Bedenken, die ich anführte, Asse in seinem
katastrophalen Zustand, die Lagerung von Kernbrenn-
stoffen grundsätzlich, die Erinnerung an Chernobyl
....würden dazu führen, daß sich die CDU zumindest
unter seiner fachlichen Mitverantwortung nicht auf
eine Richtungsfestlegung einlassen möchte.
Klang gut-aber zunächst nur Worte.
Achim aus Berlin
(Nr. 340)
Man hat mir sehr freundlich mitgeteilt, dass Herr Mücke nicht am Austieg aus dem Austieg interessiert sei.
Weiter wurde ich auf die Ergebnisse der Koalitionsvereinbarungen verwiesen, dort nachzulesen.
Und auch mir wurde gesagt, dass ich heute nicht der erste sei...
(Nr. 339)
Habe Frage Nummer 3 gestellt: Atomstrom blockiert
Strom aus erneuerbaren Quellen. Assitsentin versprach mein Anliegen weiterzuleiten.
Hat sich aber am Festhalten am Atomstrom als Übergangslösung ausgesprochen. Von meiner Seite ein klares Minus
an Frau Maria Flachsbarth von der CDU.
(Nr. 338)
auf beiden nummern ist niemand ans telefon gegangen,
einen ab gabs nicht,habe ihm eine mail geschrieben
und da drin vor allem mit der unvereinbarkeit der
atomtechnologie mit regenerativen energien wegen
des gegensatzes grundlast/atom - flexible leistung/
regenerative argumentiert und die anderen argumente
aufgelistet. weil herr söder auf seiner homepage
sogar FÜR atomenergie ist, hab ich ihm die mail auch
noch geschrieben.
(Nr. 337)
Habe meine Einstellung zur Laufzeitverlängerung und der Verantwortung die wir für die folgenden Generationen übernommen haben sehr deutlich gemacht. Mein Gegenüber war sehr höflich und auf eine sachliche Diskussion aus. Habe klar dargestellt, dass ich mein weiteres Wahlverhalten nach den kommenden Entscheidungen ausrichten werde und auch meinen Einfluß in der EE-Branche entsprechend nutzen werde.
(Nr. 336)
... es hebt immer noch keiner ab...
RST
(Nr. 335)
Warum setzt Ihr immer noch auf Atomkraft, obwohl dass doch schon längst überholt ist und nicht wirklich zukunftsorientiert?
Feedback war: Bitte Email schreiben an ministerbueor@stmug.bayern.de
(Nr. 334)
Hatte eine Sekretärin am Apparat und bat sie, eine Mitteilung an Herrn Bleser zu richten, daß die Bundestagswahl nicht wegen der positiven Haltung zur Kernenergienutzung so ausgegangen sei, sondern daß es sachinhaltlich eine breite Mehrheit in Sorge um den Bestand des Atomkonsenses ginge. Ich verdeutlichte, daß an der rot-grünen Regierungszeit ohne Frage vieles zu kritisieren sei. Doch der Atomausstieg sei auch ein gesellschaftlicher Befriedungsvertrag gewesen und das Signal an die Wirtschaft eindeutig gewesen sei, sich auf Alternativen zur Kernkraft einschwingen zu müssen. Ein Ausstieg aus dem allgemeinen Konsens sei das falsche Signal und sie möge dies als verbreitetes Anliegen aus der Bevölkerung weiterleiten. Sie versprach, den Inhalt zu referieren. J.P.
(Nr. 333)
Aber dann per Email: jetzt gute Gelegenheit,
private Versicherung der Atomkraftwerke
durchzusetzen! Bisher übernimmt das ja großzügig
der Staat...
(Nr. 332)
Gar nicht - war nur der Anrufbeantworter dran, war aber auch der Anschluss des Kreisverbandes.
(Nr. 331)
Habe lediglich gesagt, dass ich meine Bürgermeinung zum geplanten Ausstieg aus dem Atomausstieg demokratisch Herrn Pofalla oder einem Vertreter übermitteln möchte.
Daraufhin sagte die Frau Kauf oder so ähnlich nur: "Das habe ich auch eben gerade im Internet gelesen..." uns schmiss den Hörer auf!
Herzlichen Glückwunsch Herr Pofalla und die CDU!
Echt vorbildlich auf meine völlig höfliche Frage!
Das versteht die CDU also unter Demokratie?
Ich hab das immer anders gelernt!
(Nr. 330)
Habe angerufen und gefragt, ob gerade die Koalitionsverhandlungen mit dem Thema Atomausstieg stattfinden. Der Mitarbeiter meinte, ja das wäre heute, aber sein Büro hätte damit nichts zu tun, also auf wiedersehen...
(Nr. 329)
ist unter beiden Telefonnummern nicht erreichbar. Schade, hätte ich Sie doch gerne gefragt, wie sie als Vorsitzende der Arbeitsgruppe »Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit« in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion heute zum Ausstieg aus der Kernkraft steht. In einer Pressemitteilung auf ihrer Website heißt es: »Im Koalitionsvertrag wurde festgelegt, dass die Lösung der Endlagerfrage noch in dieser Legislaturperiode gelöst werden soll. Die Zeit des Taktierens und Verschiebens von notwendigen Entscheidungen ist damit endgültig vorbei.« Die Pressemitteilung stammt vom 17.2.2006, bezog sich also auf die letzte Legislaturperiode. Darf man daraus ableiten, dass mit immernoch ungelöster Endlager-Problematik, Frau Dött zur Besinnung kommt und zu den 27% ihrer Partei gehört, die für den Ausstieg aus der Kernkraft plädieren?
(Nr. 328)
Man sagte mir, dass ich auf eine Antwort von Herrn Niebel nur per E-Mail rechnen könne.
Die Mail: dirk.niebel@bundestag.de
Sehr geehrter Herr Niebel,
als ich mit einem Miterarbeiter von Herrn Paul Friedhoff sprach, bekam ich eine bemerkenswerte Antwort.
Nach einer kurzen Diskussion über die Atom- und Klimapolitik, erinnerte ich an die Klimapolitik von G.W. Bush. Deutschland und auch die Politiker haben diesen recht einheitlich und scharf kritisiert und ein Einlenken in der Klimapolitik verlangt. Wenn die deutsche Politik im Atomkonsens nun selber klimaschädliche Entscheidungen trifft, dann tendiert für mich das Image vorallem von FDP und CDU/CSU in Richtung dem Image von G.W. Bush. Der Mitarbeiter von Herrn Friedhoff sagte darauf hin wörtlich "damit ist zu rechnen."
Ich würde nun gern von Ihnen wissen, sind Image Tendenzen in Richtung G.W. Bush für Sie bzw. die FDP wirklich tragbar?
Gehören Personen die mit einem Imageverlust, in Richtung G.W. Bush, skrupellos rechnen ohne einzulenken, nicht wie Bush weltweit mit Tomaten beworfen?
Eine Antwort würde mich sehr interessieren.
Mit freundlichen Grüßen
(Nr. 327)
Ich bin mit der angegebenen Nummer direkt bei einem Pressesprecher gelandet und wurde gefragt, ob ich an der Telefonaktion teilnehme, da haute schon viele Menschen angerufen hätten. Mir konnte keine Nummer genannt werden, um im Büro von Herrn Seehofer oder einem seiner Mitarbeiter anzurufen. Ich möge mich bitte an die Servicestelle (01801201010) wenden, und dort weitere Auskünfte einholen.
(Nr. 326)
Ich habe mit dem Büro Burgbacher (FDP), Fr. Kauer
gesprochen, mich als Unternehmer zu erkennen gegeben und meine Sorgen
über die unverantwortlich hohen Risiken und
volkswirtschaftlich verheerenden Kosten geäußert.
Frau Kauer hat sich alles verständnisvoll angehört
und versprochen, es weiterzutragen. Es hätten schon
viele angerufen. Leider habe ich vergessen zu fragen,
wie Herr Burgbacher zu dem Thema steht.
Tolle Aktion, weiter so.
(Nr. 325)
Ich habe gesagt, dass ich mich an einer Telefonaktion beteilige, die sich gegen die Verlängerung der Laufzeit für Atomkraftwerke ausspricht, weil mir die Endlagerung von Atommüll große Sorgen macht und ich möchte, dass auch nach uns Menschen auf dieser Welt leben können.
Und dass wir alle deshalb zusehen müssen, andere Lösungen zu finden, dass und das alle angeht.
Die Reaktion darauf war freundlich. Sie sagte, dass Sie die Anrufe zahlenmäßig erfassen und an Frau Merkel weitergibt.
Also: Anrufen!!!
(Nr. 324)
Habe mit Herrn Spahnheimer, einem Mitarbeiter von Herrn Göppel gesprochen.
Der hat sich meine Bedenken angehört, und mir beigepflichtet. Auch Herr Göppel sei gegen eine Laufzeitverängerung.
Daraufhin bat ich Herrn Spahnheimer nur noch Herrn Göppel schöne Grüße auszurichten, er möge bitte nicht einknicken.
Das wäre ja schön.
RL
(Nr. 323)
Frau Klöckner ist den ganzen Tag nicht zu sprechen. Habe eine Nachricht hinterlegt,
Politik nicht als ein Sekretär zu betreiben, sondern Politik als ein Potential die Welt menschlich zu gestalten. Frau Klöckner fragen Sie sich bitte selbst nach einem für sie persönlich plausiblen Grund weshalb die Atomenergie fortgesetzt werden soll. Ich glaube wenn sich Menschen aus der Logik der Tätigkeit nehmen und fragen kommen gute und weiterbringende Impulse für die Gesellschaft. Danke
(Nr. 322)
Frage, ob Herr Söder zu sprechen sei, wurde verneint. Dann kam die Frage, um was es ging. Als ich antwortete, dass es um die Atomkraft gehe, hat die Sekretärin gemeint, ich solle mich per e-mail an Herrn Söder wenden. Es klang, als sei es nicht die erste Anfrage wegen Atomkraft ;)
Ich werde jetzt in dem Fall eine E-mail schreiben...
(Nr. 321)
nicht erreicht > auf AB gesprochen
(Nr. 320)
Auf die Frage nach möglichen Laufzeitverlängerungen für AKW wurde darauf abgehoben, dass es um die Abschöpfung der zusätzlichen Gewinne geht, die dann in die Erforschung und Weiterentwicklung alternativer Enegiegewinnung investiert werden sollen.
Wie diese Behauptung mit der beabsichtigten Einschränkung der Förderung für den Solarbereich in Einklang zu bringen ist konnte mir die Dame nicht erklären.
Habe im Namen meiner ganzen Familie die Besorgnis ausgedrückt, dass mit den artikulierten Zielen sich die Politik jenseits des Wählerwunsches wohl weiter verfestigen wird.
Die Argumentation der Mitarbeiterin war schlüssig (offensichtlich gut vorbereitet und "geübt", da ich heute nicht "der erste Anrufer" war), das Klima freundlich bis heiter.
Grüße aus dem Schwarzwald
Olaf Erber
(Nr. 319)
Gegenüber leider nicht erreichbar, die Sekretärin sehr freundlich und höflich, obwohl genervt aufgrund zahlreicher Anrufe!! Bitte um schrifliche Kontaktaufnahme per e-mail, dies werde ich auch tun!
(Nr. 318)
Herr Nüsslein hat sich viel Zeit für das Telefonat genommen - ca. 20 Minuten.
Disskutiert haben wir vorallem über die Sicherheitsfragen und über alternative Energien.
Wenn wir die AKWs abschalten lachen sich die Franzosen und die Russen (die uns dann Gas teuerer verkaufen und in Russland selber auf AKWstrom setzen) ins Fäustchen ,meint Herr Nüsslin.
Meine sicherheitsbedenken teilt Herr Nüsslein nicht , auch nicht die sorg was mit dem Atommül passiert.
Aber - das Gespräch war sachlich und freundlich.
(Nr. 317)
- Herr Bleser ist heute nicht zu sprechen
- Habe mein Anliegen als Kinder- und Jugendarzt
vorgetragen, eine Stellungnahme zur Frage des
Atomausstiegs vor dem Hintergrund der Häufung von
Leukämien bei Kindern im Umkreis von AKW zu bekommen.
Ich soll eine email schicken an:
peter.bleser@bundestag.de
- das werde ich tun und campact auf dem laufenden halten!
(Nr. 316)
Zum Atomausstieg und Entsorgung. Anruf beim Regionalbüro. Sekretariat. Freundlich, keine Argumentation, Meine Stellungnahme zu den beiden Punkten :Ausstieg, keine Verlängerung der Laufzeiten, Sicherstellung der Entsorgung wird weitergegeben. Grüße! Viel Erfolg E. Hasselmann
(Nr. 315)
das büro von herrn westerwelle ist über die aktion von campact informiert, und bittet um eine e-mail an herrn westerwelle...
das werde ich jetzt tun, und mal nachfragen wie denn die finanzierung des wachschutzes für atom müll lagerstätten aussieht, für nächsten 50000 jahre, welche ja nur einen bruchteil der zeit darstellen die dem planeten diese art von gefahr erhalten bleibt...
(Nr. 314)
Meine Frage bezog sich auf das Versprechen der FDP,
sich im Besonderen für die Stärkung des Mittelstandes
ein zu setzen, auf der anderen Seite aber eines der
erfolgreichsten und potentesten Fördermittel des
Mittelstandes, das EEG streichen zu wollen.
Mit Hilfe des EEG sind in den letzten Jahren mehrere
Zehntausend Jobs geschaffen worden. Diese Jobs und auch
die für die Zukunft prognostizierten, weiteren positiven
Effekte dieses Marktanreizprogrammes, würden nun durch
die Abschaffung des EEG eliminiert werden und zusätzlich,
durch ein Festhalten an der Kernenergie konterkariert.
Eine Antwort auf meine Fragen konnte ich hier nicht erhalten,
da Frau Wittig als Sekretärin sich hierzu nicht
äußern konnte.
Mir wurde daher angeboten, ich solle mich doch
schriftlich an Herrn Brüderle wenden.
Eine entsprechende E-Mail werde ich heute noch absenden.
(Nr. 313)
ein freundlicher Herr hat abgenommen, hab mich nett mit ihm unterhalten, dabei artikuliert, dass ich überzeugt bin, dass ALLERMINDESTENS die Hälfte aller Deutschen dafür ist, den Atomausstieg rasch voranzutreiben - und auf keinen Fall zu verlangsamen -, und so der Wille des Volks respektiert zu werden habe. So dürfe sich die FDP / Frau Happach Kasan dessen bewusst sein, die Interessen all dieser Menschen zu vertreten und für sie wirksam einzustehen. Weder genervt noch abwimmelnd, dezente FDP-Werbung versteht sich.
C.B., Bergstrasse
(Nr. 312)
Trotz mehrmaliger Versuche und langem Klingeln nahm im Büro von Herrn Tillich niemand den Hörer ab. Vermutlich war ich nicht der erste, der heute anrief...
(Nr. 311)
Während Telefonistin Nr. 1 mich recht unsanft aus der Leitung kickt, reagiert Telefonistin Nr. 2 nur leicht angefressen (Die Menschen im Bundeskanzleramt haben keine Namen).
Mit der Kanzlerin könne man per se nicht sprechen, sondern nur schriftlich verkehren. Auch sonst gibt es keine zuständigen der sich um Anfrage jedweder Art kümmern würde. Die Positionierung der Kanzlerin zu bestimmten Themen möge man (bitte) der Presse entnehmen. Nach einigem hin und her wird mir die Emailadresse ausgehändigt, an die ich meine Fragen richten solle: internetpost@bundeskanzler.de.
(Nr. 310)
Ansprechpartnerin ist vermutlich die Sekretärin.Den Namen habe ich leider nicht behalten. Telefonaktion hat offenbar große Resonan. Es rufen sehr viele Menschen an !!!
Auf meine Sicherheitsfragen und meine Argumente, dass der Großteil der Bevölkerung nicht einverstanden ist , konnte sie nichts sagen. Sie will die Resonanz bzw. meinen Anruf und meine Bedenken weiterleiten.
Ansonsten kann sie nichts tun und auch keine Fragen beantworten. Trotzdem ist das meiner Meinung nach eine gute Aktion, um den Willen der Bevölkerung klarzumachen. Gut wäre , auch Menschen ohne Internet zum Mitmachen zu bewegen ( z.B. per Aufruf in Tageszeitungen etc.) Ich mache weiter mit, da ich seit den 70 ern gegen Atomkraft kämpfe und den Stop gerne noch erleben möchte.
(Nr. 309)
frage:
Könnte ich bitte fr. klöckner(cdu) sprechen ?
sekretärin: tut mir leid, die ist den ganzen tag
nicht zu sprechen, weil sie in den
koaltionsverhandlungen ist.
-Können sie ihr bitte etwas ausrichten ?
-ja
- ich möchte sie bitten sich in den laufenden
koaltionsverhandlungen für das festhalten am atomausstieg
ein zu setzen, da die mehrheit der bürger und der cdu wähler
das so möchte.
- ja, ich werde das ihr ausrichten, es haben schon einige
leute deshalb abgerufen.
anschliessend noch emailadresse erhalten.
lg
p. hetzel
(Nr. 308)
Hallo, ich bin Energieberater aus Regensburg und wollte fragen, wiviel Bayern als Abwrackprämie für Atommüll zur Endlagerung im Bayerischen Wald bzw. in Franken zahlt?
...
Ja also da müssen Sie mim Ministerium für Reaktorsicherheit und Umwelt anrufen?
-- Achso ist der Her Von und Zu Guttenberg da doch nicht kompetent? Ich dachte, er wollte das Ressort an sich reißen?
---Ja, also so weit sind die Koalitionsverhandlungen ja noch nicht - ich kann Ihnen noch nicht sagen, wer dafür zuständig sein wird...
Also in Ihrer Partei fühlt sich keiner kompetent, über das Thema zu diskutieren?!
-- Sie können die Fragen ja mal schriftlich einreichen...
(Nr. 307)
Ich stellte die Frage zu dem möglichen Ausstieg aus dem Konsens zu den Laufzeiten der Meiler und das es ja wohl nicht sein kann, dass Tschernobyl bei den zukünftigen Koalitionären in Vergessenheit geraten ist.Leider habe ich Frau Kopp selbst nicht erreicht, habe aber mit einer Mitarbeiterin gesprochen und sie gebeten meine Bedenken und Ablehnungen ihr mitzuteilen.
(Nr. 306)
Ich habe mit dem Sekretariat von Herr Friedhoff gesprochen.
Es kamen wohl schon viele Campact anrufe an; dennoch war mein Gesprächspartner freundlich, möglicherweise ein wenig amüsiert.
Ich habe ihn vor allem mit dem Atomkonsens und der Demokratiefrage konfrontiert (aktuelle Zahlen hier: http://www.bmu.de/dossier_ee_und_atomenergie/doc/44586.php).
Die Antwort war, dass Schwarz-Gelb nun mal gewählt wurde und ihr Position zum Atomausstieg im Wahlkampf klar war und dass sie deshalb jedes Recht hätten, daran festzuhalten.
Daraufhin habe ich versichert, dass es dennoch nie zu spät sei, seine Meinung zu ändern; dass Schwarz-Gelb in diesem Punkt im Sinne der Bürger entscheiden würde, falls sie ihre Position ändern.
Es wurde mir versichert, dass der Anruf an Herrn Friedhoff ausgerichtet würde, dass die Chancen ihn umzustimmen allerdings sehr gering seien.
Ich denke jedoch, dass diese Aktion nicht spurlos an den Politikern vorübergehen wird, denn wie sagt man: Steter Tropfen hölt den Stein....
(Nr. 305)
Frage: Welche Person ist innerhalb der Koalitionsverhandlungen dafür zuständig, um das technische Wissen mit einzubringen,
welche Risiken mit verlängerten Reaktorlaufzeiten verbunden sind?
Antwort: Weiss er nicht. Er könne mir nicht sagen, wer in dieser Runde Fachmann sei. Er nimmt sich die Zeit dafür mich abzulenken: Ich solle mich ans Umweltbundesamt wenden. Und: Die Risikobewertung sei davon abhängig, welchem Institut man diese Frage stelle.
Mein Eindruck: Prost Mahlzeit! Statt eine verantwortungsvolle Abschätzung der technischen Risiken nach neuestem Erkenntnisstand vorzunehmen und darauf erst nachrangig seine politischen Entscheidungen zu gründen, möchte eine Runde von Möchtegernfachleuten eine politische Vorgabe treffen, wann die Sonne aufzugehen habe und bis wann Reaktoren störungsfrei funktionieren sollen.
Das "dementsprechende" Gutachten wird dann bei einem amigo-Professor bestellt.
Das ist keine Politik mit Verantwortung, das ist ein schlechter Scherz.
(Nr. 304)
Die Büroangestellte von Michael Fuchs sagte
das Herr Fuchs zur Zeit (13:15) im Flieger sitzt
und heute nicht ins Büro kommt.
Außerdem werden von Ihm Fragen grundsätzlich
nicht am Telefon beantwortet.
Fragen sollen nur per Brief oder E-Mail
geschickt werden.
Rudolf Schiedel, Gütersloh
(Mitglied der Linken)
(Nr. 303)
Herr Bopst hat geduldig zugehört und wird den Inhalt des Telefonats weiterleiten. Ich habe meine Sorge um die Energiepolitik der Union zum Ausdruck gebracht und darauf hingewiesen, dass meine Meinung im Groben von der überwiegenden Mehrheit des deutschen Volkes (für das er Verantwortung trägt)geteilt wird: die Atomkraft ist eine nicht beherrschbare Technologie. Dazu nannte ich einige Stichworte. Neben der inhaltlichen Diskussion habe ich aber auch deutlich gemacht, dass ich es schwer nachvollziehbar finde, wenn eine Regierung sich einfach über den Willen der Bevölkerung hinwegsetzt und Leute wie Kauder sinngemäss sagen, "wenn man von etwas überzeugt ist muss das im Zweifel auch gegen den Willen der Strasse durchgesetzt werden... Der freundliche Herr auf der anderen Seite, gab mir Recht und sagte, dass seine persönliche Meinung auch sei, das eine Regierung den Volkswillen zu akzeptieren habe (was immer er damit auch gemeint hat).
Rose Scharnowski
(Nr. 302)
Habe bei Fr. Flachsbarth angerufen, weil Pofall vermutlich häufiger ausgewählt wird. Die Mitarbeiterin am Telefon war freundlich und hat versprochen den Inhalt des Telefonats am Abend weiterzugeben. Darin ging es um die Frage ob eine Brückentechnologie ohne gesicherte Endlagerung überhaupt eine Option sein dürfe. Auch habe ich die Taktik der Atommeilerbetreiber kritisiert, Reaktoren mit langen Wartungszeiten und Stilllegungen in die neue Legislaturperiode zu retten, obwohl die Meiler bekannt Störanfällig sind (Biblis). Den Hinweis das man ja gewusst hätte wofür die CDU sich einsetzt, wenn man sein Kreuz dort macht, habe ich mit dem Argument gekontert, dass es gar nicht so viele Parteien geben kann, dass sich jeder Wähler in allen Details in einem bestimmten Wahlprogramm wiederfinden kann. Das hat die Dame dann merkbar nachdenklich gestimmt. Gutes Gespräch.
(Nr. 301)
Frau Gudrun Kopp ist die zuständige Bundestagsabgeordnete für meinen Wahlkreis. Sie war nicht zu sprechen, da sie den ganzen Tag in einer Besprechung ist.
Die sehr freundliche Dame am Telefon fragte ob ich aufgrund der Aktion von campact anrufe. Sie sagte mir sie werde die Anliegen weiterleiten. Frau Kopp kenne die Bedenken selbst und wird dementsprechend handeln.
(Nr. 300)
Zuerst relativ zurückhaltend, die Möglichkeit, mit Frau Wöhrl direkt zu sprechen, aufgrund von Termindruck verneinend. In der Folge jedoch relativ aufgeschlossen; es entspinnt sich ein guter, respektvoller Dialog. Offenheit von Herrn Müller gegenüber Fragen, die in der Öffentlichkeit mitunter einseitig polarisierend dargestellt werden; z.B. finde aktuell in der CDU/CSU auf Bundesebene ein Umdenkungsprozess statt, wie mit alternativen Energien zu verfahren sei, ein Umdenkungsprozess, der gleichwohl noch nicht abgeschlossen sei. Auch sei es keineswegs so, dass die Lobbyisten der großen Energiekonzerne hinter verschlossenen Türen die Richtung der Diskussion vorgäben; gleichwohl müsse man realistischerweise zugeben, dass Energiepolitik ohne diese Konzerne eben auch nicht zu machen sei. Den Einwand, dass alternative Energieerzeugung im großen Maßstab eine andere Netz- und Versorgungsstruktur als die relativ schwerfällige, zentrale Großtechnologie voraussetzt, lies Herr Müller jedoch ebenso gelten wie die von meiner Seite vorgebrachte fundierte Skepsis bezüglich der Atommüll-Endlagerungsfrage und sich daraus ergebende volkswirtschaftliche und verantwortungsethische Implikationen (unabhängig von der Interpretierbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse, die ja stets gegeben ist).
Herr Müller sagte zu, Frau Wöhrl über unser Gespräch in Kenntnis zu setzen.
(Nr. 299)
ist nicht zu sprechen, da in Koalitionsverhandlungen
(Nr. 298)
Es meldete sich eine Mitarbeiterin, die mir sagte, dass Frau Klöckner in einer Sitzung sei. Sie hörte sich mein Anliegen an und bot mir an, Frau K. meine Bedenken auszurichten, ich könne aber auch eine Mail schreiben. Das werde ich gleich tun!
(Nr. 297)
Anrufbeantworter im Wahlkreisbüro
Eigene Tel.Nr angegeben; warum die FDP die 72000 Arbeitsplätze für Solarenergie vernichten will. Dass die Bildungsinitiative der FDP nichts bringt, wenn wir in 10 Jahren nur noch Dachdecker brauchen, weil die Solarvoltaikanlagen alle aus China kommen müssten. Hinweis auf Arte Sendung gestern abend, dass KKWs und Aufarbeitung La Hage ständig die Umwelt vergiften.
(Nr. 296)
"Als kleiner Mitrbeiter" kann er mir nichts sagen, was die Koalitionsverhandlungen betriff, aber Frau Wöhrl wird gerne auf Fragen antworten, die schriftlich gestellt werden. Meine Bedenken wird er ihr heute bei einem Telefonat, das noch aussteht, gerne ausrichten. Ansonsten sollte ich mich doch kurz fassen, weil heute sehr viele Menschen anriefen... :o)
(Nr. 295)
Bei ihm war nur der AB dran - nicht bei Dirk Niebel von der FDP (!)
(Nr. 294)
Hallo, ich wollte fragen, ob nun im Bayerischen Wald Atommüll gelagert werden kann??
Oder haben Sie vielleicht noch ein besseres A-Loch? Vielleicht in Franken?
- Also ich bitte Sie uns die Fragen schriftlich zu schicken:
minister-buero@stimmung.bayern.de...
-Also, Sie haben genug Platz für Atommüll??
-- Jaaaaa, genaaaauuu! Wiederhören...
(Nr. 293)
Nur AB dran.
(Nr. 292)
Es meldete sich Herr Becker. Ich bat darum,
mit Herrn Friedhoff verbunden zu werden.
Ich sei besorgt wegen des beabsichtigten Ausstiegs
aus dem Ausstieg aus der Kernenergie.
Herr Becker antwortete, Herr Friedhoff sei in
einer Sitzung und sei jetzt nicht erreichbar.
Ich nannte Herrn Becker ein marktwirtschaftliches
Argument gegen die Nutzung der Atomkraft zur
Stromgewinnung, da die FDP solchen Argumenten
ja traditionell sehr aufgeschlossen gegenüberstehe.
Mein Argument: Gefährliche Maschinen und Anlagen
dürfen in allen anderen Fällen nur betrieben
werden, wenn durch Haftpflichtversicherungen
sichergestellt ist, dass der Betreiber im Scha-
densfall für die Schäden aufkommt, die er anderen
zufügt. Bei der Atomkraft finde sich aber keine
Versicherung, die eine solche Versicherung
anbiete. Dies beweise, dass die Kosten der
Atomkraft unbezahlbar sind und dass schon aus
diesem marktwirtschaftlichen Grund am Ausstieg
festgehalten werden müsse.
Herr Becker sagte, er werde meine Argumentation an
Herrn Friedhoff weitergeben.
(Nr. 291)
Die Mitarbeiterin von Frau Dött versprach, meine Bedenken hinsichtlich des "Ausstiegs aus dem Ausstieg" (zu deren näherer Darstellung ich dann gar nicht mehr kam) an Frau Dött weiterzuleiten. Ich fügte noch hinzu, dass ich diesbezüglich nicht nur für mich alleine stehe, woraufhin sie (relativ freundlich) meinte, das wisse sie, es hätten schon mehrere bei ihr angerufen.
(Nr. 290)
Habe mit einer sehr freundlichen Dame aus dem Büro telefoniert: Sie konnte mich leider nicht mit Herrn Röttgen verbinden, er ist in einer Sitzung (ganztags).
Sie hörte meine Argumente in Bezug auf die Gefährdung der erneuerbaren Energie geduldig an. Außerdem verwies ich darauf, dass Frau Merkels Hinweise auf den Ausstieg ja durchaus auch Wahlverhalten beeinflusst habe, das jetzt enttäuscht zu werden droht.
Die Dame konnte mich gut verstehen, sagte aber, sie sei nicht zuständig. Sie gab mir daher die E-Mail-Adresse von Herrn Röttgen. Da werde ich jetzt hinschreiben.
Außerdem erhielt ich die Durchwahl von Herrn Bopst, dem persönlichen Mitarbeiter von Herrn Röttgen, da geht aber niemand dran. Ich bekam aber auch die Zusage, Herr Bopst werde mich zurückrufen. Mal schauen ...........
Auch in diesem Büro scheinen im 5-Minuten-Takt Anrufe einzugehen.
U.B.
(Nr. 289)
Ich habe meine Position verdeutlicht, dass aufgrund fehlender Endlagerlösung für Atmonmüll die Beibehaltung von Energiegewinnung aus Atomkraft für mich nicht nachvollziehbar ist und ich für den Atomausstieg spreche. Dies wurde von Herrn Mückes Sekretärin weitergeleitet.
Gabriele Baumgärtel
Dresden
(Nr. 288)
Die Büroangestellte hat auf keine Fragen (Sicherheit, Endlager, etc) geantwortet
sie würde meine Bedenken an Frau Mortler weiterleiten war der einzige Komentar.
(Nr. 287)
Habe meine Bitte nach dem Festhalten am geplanten Atomausstieg auf dem Anrufbeantworter hinterlassen und um, den dort angebotenen, Rückruf gebeten.
(Nr. 286)
Freundliche Sekretärin im Büro von Frau Dött. Habe meine Angst und Sorge ausgedrückt für den Fall, dass am Atomausstieg gerüttelt wird. Es soll an Frau Dött weitergegeben werden.
(Nr. 285)
Staatssekretär war am Telefon. Konnte nicht durchstellen, da Frau Wöhrl gerade in der sitzung.
Ich habe darum gebeten weiterzugeben, dass Verlängerung der Laufzeiten einfalsches Signal setzt in einer Zeit der Ressourcenorientierung, das Verbraucher und Wirtschaft sich mehr einschränken müssen beim Energieverbrauch und dass keine Geräte auf den Markt gebracht werden dürfen, die einen hohen energieverbrauch haben, kurz: Ausbau der erneuerbaren energien.
Er bedankte sich sehr freundlich und wollte es gerne weiterleiten.
Na, hoffen wir es...
Besten Gruß und Dank an Euch, campact-Leute, für die Superaktion !
Birgid Maren Vogel, Düsseldorf
(Nr. 284)
Mit meinem 2 Monate alten Sohn habe ich meine Bedenken gegenüber dem Rückschritt in das Atomzeitalter geltend gemacht. Leider war Herr Friedhoff gerade in den Koalitionsgesprächen. Der Sekretär hat sich aber bereit erklärt, Herrn Friedhoff von meinen Bedenken zu berichten - ich sei ja nicht der erste, der angerufen hätte. Auf Nachfrage, wie ich denn meine Bedenken direkt an Herrn Friedhoff kommunizieren könnte (ich hätte ja noch viel dazu zu sagen) meite er, es wäre ihm nicht möglich, jeden einzelnen Anrufer direkt mit ihm zu verbinden, wenn er denn aus den Koalitionsgesprächen zurück kommt. Auf meinen Hinweis, dass die Bevölkerungsmehrheit diesen Rückschritt nicht wünscht, meinte der Sekretär, dass dies kein Rückschritt sei und wir in einer repräsentativen Demokratie leben. In dieser sei Herr Friedhoff jetzt aufgerufen/gewählt, das zu tun, was er für richtig halte. Auf meinen Hinweis, dass er trotzdem für sachliche Argumente und ernsthafte Bedenken offen sein müsste, wurde entgegnet, dass ich meine Meinung habe und er seine und er sich wohl auch nicht überzeugen ließe.
Fazit: Es gab bislang (12.45 Uhr) wohl schon einige derartige Anrufe - es ist gut und wichtig, nicht locker zu lassen, sondern immer wieder auf die fehlende Logik und Akzeptanz dieses Rückschritts ins Atomzeitalter hinzuweisen.
Martin Bohn
(Nr. 283)
Habe gefragt, ob ich mit ihr über das Thema Laufzeitverlängerung sprechen kann, sie hat mich daraufhin gebeten, lieber eine e-mail an Herrn Meierhofer zu schicken (habe ich auch getan). Die erste für Meierhofer angegebene Nummer scheint falsch zu sein ("ist nicht vergeben")!!
(Nr. 282)
Hallo, ich bin Energieberater aus Bayern, ich wollte fragen, wo ich meinen Atommüll loswerden kann.
"Ja, da klönnen Sie sich auf der Homepage von Frau Flachsbarth gerne mal umschauen... Mit Gorleben ist das noch nicht ganz geklärt...
-- Und das ist so sicher wie Asse?
Ja, was wissen Sie denn überhaupt über Asse??
- Ne Menge, das ist ja das Problem.
- Also, dann können Sie gerne mal bei uns im Büro vorbeikommen...
(Nr. 281)
Er war sehr freundlich und sagte er werde die Stichworte "Uranabbau und Menschenrechte" weiterleiten. Er sagte auch, dass sie vor lauter Telefonanrufen nicht mehr zum Arbeiten kämen...
(Nr. 280)
Frage: Ich würde gern mit Herrn Brüderle über den
geplanten Atomausstieg und Erneuerbare Energien
sprechen.
Antwort: Herr Brüderle ist in Koalitionsverhandlungen
und nicht erreichbar.
Frage: Mit wem kann ich über mein Anliegen
sprechen?
Antwort: Mit mir, ich weiß worum es geht, Sie
sind heute die 52 Anruferin, ich werde Ihr
Anliegen weiter leiten.
Ende des Gesprächs...
(Nr. 279)
Sekretariat, war freundlich, verwies auf die Teilnahme H.Niebel an der Sitzung,
sollte anstehende Fragen per Email stellen.Ich sagte es wäre wohl besser auf die Argumente der Bürger zu hören und sie bei seiner Meinungsfindung einfließen zu lassen.
(Nr. 278)
Frage: Ich würde gern mit Herrn Brüderle über den geplanten Atomausstieg und Erneuerbare Energien sprechen.
Antwort: Herr Brüderle ist in Koalitionsverhandlungen und nicht erreichbar.
Frage: Mit wem kann ich über mein Anliegen sprechen?
Antwort: Mit mir, ich weiß worum es geht, Sie sind heute die 52 Anruferin, ich werde Ihr Anliegen weiter leiten.
Ende des Gesprächs...
(Nr. 277)
... ich bin Energieberater aus Bayern und wollte fragen, ob ich bei Ihnen meinen Atommüll loswerden kann?!
...
"Das ist doch alles organisiert, das wissen Sie doch" - "Was?" - "Na diese Telefonanrufe, aber kommen Sie doch mal vorbei, dann können wir uns unterhalten..."
(Nr. 276)
Ich glaube der Name des Büroangestellten war Adler.
Er war stets höflich, hat aber versucht, mich schnell
wieder loszuwerden mit dem Vermerk, dass bei ihm ständig das
Telefon klingeln würde (das würde ich vielleicht hören? -
- Habe ich allerdings nicht gehört, konnte ich mir
aber natürlich denken ;-))
Jedenfalls hatte ich mich auf die arte-Dokumentation
von gestern bezogen (http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=2883850,scheduleId=2853790.html)
sowie auf den ZEIT-Artikel über Asse (http://www.zeit.de/2009/38/DOS-Asse?page=1)
mit meiner Sorge der Endlagerung. Die Doku war ihm leider nicht
bekannt, aber er würde meine Sorgen weitergeben.
(Nr. 275)
Wird meine Bedenken weitergeben, kannte die Aktion, war freundlich professionell.
(Nr. 274)
Habe mich auf die 1 1/2 stündige TV-Sendung bei Arte -v. 13.10.09- mit ihrer erschreckenden Recherche zur Endlagerung bezogen und habe mein Unverständnis ausdrücken wollen, dass es in den heutigen Koalitionsverhandlungen weiterhin und verstärkt auf Atomkraft gesetzt werden soll. Im Guttenberg-Büro meldete sich ein Herr Meier. Er erklärte sich für diese Bedenken nicht kompetent, da er ja Wahlkreisarbeit mache. (Na, da sollte eraber wacker `mal nachlernen, könnte sein, dass der herr Minister auch in seinem Wahlkreis `mal unangenehme Fragen bekommt, wenn es um Endlagersuche in Bayerngeben sollte!). Er verwies mich an das "zuständige ?" Wirtschaftsministerim 030 186 150. Hier erreichte ich lediglich die Vermittlung. Die Dame hatte äußerste Schwierigkeiten, meine Bedenken einem zuständigen Referat zuzuordnen. Nach mehrminütiger Wartezeit versuchte sie mich an das Referat Kernenergie zu vermitteln, allerdings mit dem Ergebnis, dass unter der 030 18615 7448 (Dr. Köster) und/oder 030 18615 7390 (Dr. Beuerle) zu erreichen sei. Meine eigenen telefonischen Versuche der verbindungen hatten bisher auch keinen Erfolg. Bleibe aber am Ball!
Versucht ihr es doch auch noch einmal!!
Viel Erfolg! Gerd Müller
(Nr. 273)
Ich hatte die Sekretärin an der Strippe und die hatte
auf meine Frage über den Ausstieg aus der Atomkraft
etwas genervt geantwortet "Sie kenne die Aktion von
Compact. Sie notiert mein Name und wenn ich eine
Frage habe dann schicken Sie per E-Mail."
(Nr. 272)
Hallo ! Bin nur ins Vorzimmer vorgedrungen, erhielt
aber die freundliche Zusage, die Dame würde meine kleine,
bescheidene Frage, ob Frau Reiche das Buch von
Holger Strohm "Friedlich in die Katastrophe "
kennt, dass auch H. Kohl seinerzeit erhielt (1973)
- wie alle anderen Bundestagsmitglieder. Dieses
umfassende Buch beschrieb schon vor 36 Jahren,
was sich abspielen würde - einschl. Asse !
Mit freundllichen Grüßen.
Werner Koll 12.50 Uhr
(Nr. 271)
Herr Westerwelle konnte nicht ans Telefon kommen und auf die Fragen weshalb Herr Westerwelle die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern will, obwohl die Endlagerung nicht geklärt ist, bat sein Mitarbeiter Herr Stint, die Frage bitte per Mail an Herrn Westerwelle zu richten.
(Nr. 270)
Telefon dauernd besetzt. Ich denke, dass das Absicht ist.
KT kneift!!
Viele Grüße
wg
(Nr. 269)
Telefonhörer nicht abgenommen, obwohl Rufton direkt durchging.
Birgid Maren Vogel, Düsseldorf
(Nr. 268)
In Berlin war niemand zu erreichen. Im wahlkreis büro eine relativ inkompetente Dame. Anliegen wird weitergeleitet und bitte um rückruf.
Interessant auch sein Statement zu Energie auf der Homepage. Hier wird von Versorgungssicherheit und Wettbewerb gesprochen, ebenso wie ü ber das funktionieren der märkte im Energiesektor. Amüsante augenwischerrei mit vielen wiedersprüchen und wenn er nur teilweise dafür steht was da steht dürfte er Atomkraft nicht befürworten.
(Nr. 267)
Telefonanrufbeantworter. Bitte um Rückruf von Tanja Gönner.Anliegen mitgeteilt.: AKWs abschalten, Konsens nicht brechen. AKWs werden brüchig. Wie kann man da zulassen, dass die Betreiber ihre Anlagen so lange wie möglich laufen lassen? 450 Tonnen radioaktiver Müll entsteht jährlich in deutschen Atomreaktoren. Atommüll strahlt unbegrenzt. Meiner Meinung nach muss Atommüll schon bei der "Energieproduktion" vermieden werden, genauso wie beim Sondermüll. Vor 20 Jahren haben sich die Bürger in BaWü große Sorgen um den Sondermüll gemacht und haben die Hersteller massiv dazu aufgefordert, Giftmüll schon bei der Produktion zu vermeiden und auf sehr viel weniger gefährliche Stoffe und Produkte umzustellen. Dis gelang in vielen Fällen im Dialog mit der Wirtschaft. Das gleiche muss jetzt beim Atommüll geschehen. Atommüll muss also schon bei der Energie-Produktion vermieden werden ! Deshalb, Atomausstieg-Konsens nicht brechen. Die Lösung können nur die Erneuerbaren Energien sein.
(Nr. 266)
Ich habe ihr nur auf den Anrufbeantworter gesprochen, dass sie sich über den strahlenden Atommüll Gedanken machen soll, wo sie doch in einer christlichen Partei mitarbeitet und dass sie sich für den Atomausstieg einsetzen soll.
(Nr. 265)
Er sagte, es sei nicht möglich, Herrn zu Guttenberg persönlich zu sprechen.
Ich erklärte ihm, daß ich auf keinen Fall mit dem erneuten Einstieg in die
Atomenergie einverstanden sei und sagte, daß ich die Atomenergie
für die verbrecherischste Form der Energiegewinnung halte.
Weiterhin erklärte ich, daß ich mich auch an Demos und Bauplatz-
besetzungen beteiligen würde.
Er versprach, meine Äußerungen an Herrn zu Guttenberg weiterzugeben.
(Nr. 264)
Die nette Dame am Telefon sagte mir ich wäre der 51.Anrufer heute und sie würde
mein Anliegen kennen. Sie klang schon etwas genervt. Habe trotzdem noch einmal
mein Anliegen geschildert und sie gebeten, dass sich Herr Brüderle
mal den Bericht von gestern abend auf Arte (Thema Atommüll)
anschauen sollte!!!
(Nr. 263)
Auf AB gesprochen.
(Nr. 262)
Frage nach Endlagerung; Mitarbeiter konnte keinerlei Antwort geben, war leicht genervt und sagt Sie sei nur eine "Sekretärin"... enttäuschend
(Nr. 261)
endlagerung atommüll? antwort: völlig einverstanden, dass asse und gorleben untragbar sind, deshalb aber anwendung der brückentechnologie,bis sichere lagerstätten gefunden
werden. die FDP ist ja jetzt mit an der regierung , damit eine lösung gefunden wird.auf meine aussage, dass das ganze eine milchmädchenrechnung ist, da nie eine lösung gefunden werden kann,
die sicher ist,meinte er, dass ein fonds gebildet
wird,aus atomstromeinnahmen, um erneuerbare energien zu erforschen.
jedenfalls habe ich fast eine halbe stunde mit ihm gesorochen und seine zeit beansprucht, vielleicht macht er sich doch noch einige gedanken in die richtige richtung.
mit freundlichen gruß
katrin huber
(Nr. 260)
Herr Göppel befindet sich gerade in den Koalitionsverhandlunn und war deshalb nicht u sprechen. Sein Büro in Person von Herrn Tenhard hat mir gegenüber versichert, dass Herr Göppel sich entgegen der Mehrheit der UnionskollegInnen und der F.D.P. für die Beibehaltung der rot-grünen Atompolitik einsetzt; mein Anruf würde aber als Unterstützung seiner Minderheitenposition in der AG an ihn weitergeleitet werden.
(Nr. 259)
Ich habe beiden Büroleiterinnen meine Sorge mittei-
len können, daß der Ausstieg aus der Kernenergie zu-
rückgenommen werden soll. Die Telefonate verliefen
freundlich, mit der Bitte, doch eine e-mail zu sen-
den. Beide Damen versprachen, den Inhalt des Anrufs
bzw. die Mail weiterzuleiten. Sie wiesen darauf hin,
daß dem Abgeordneten Dr.Müller, der sich gerade in
den Beratungen befindet, die Meinungen seiner Wähler
im Wahlkreis sehr wichtig seien.
Wolfgang Meyer.
(Nr. 258)
Ich probierte zunächst "unser aller Kanzlerin" zu erreichen.
Auf der ersten Leitung lief ich nur nach min. 1 1/2 min. ins Besetztzeichen.
Auf der 2. Leitung kam ich irgendwo im Bundeskanzleramt an.
Dort wurde ich mitten in meiner gut vorbereiteten Frage unterbrochen und mir wurde gesagt, man könne nichts, kein weiterleiten, kein strichlistenführen, für mich tun.
Daraufhin versuchte ich Herrn Bleser (Verbraucherschutz CDU) zu erreichen. Doch dort war absolut kein durchkommen.
Im Büro von Herrn Niebel wurde wenigstens abgenommen und meine Frage: "Kann Herr Niebel wirklich verantworten eine Technologie, die von 2/3 der Bevölkerung abgelehnt wird und die absolut unüberschaubare Risiken birgt -ich spreche nur die ungelöste Endlagerung an, da Atommüll Millionen Jahre strahlt und diesen Zeitraum NIEMAND überblicken kann- zu verlängern?", wird, so wurde mir versichert weitergeleitet.
Ich befürchte zwar, dass unsere lieben schwarz-gelben Lehnsherren sich einen feuchten Kehricht um die Meinung des Pöbels scheren, doch zumindest die ständig besetzte Leitung von Herrn Bleser dürfte wohl zeigen, dass die Telefondemo einschlägt wie eine A-Bombe;)
(Nr. 257)
Auf der 1.Nummer kam nur der AB ("da das Büro z.Zt. nicht besetzt istr"). Bei der 2. Nummer meldete sich eine Sekretärin und teilte mir freundlich mit, dass Frau Mortler in den Verhandlungen sei. Ich bat sie, der Abgeordnenten mitzuteilen, dass ich auf keinen Fall die Verlängerung der AKW-Laufzeiten hinnehmen möchte. Ich hätte mich seit Jahrzehnten mit der Problematik des Atommülls beschäftigt - was stimmt! - und wüsste, dass es weltweit keine Lösung für die sichere Endlagerung gibt. Da ich Kinder und Enkel habe, möchte ich nicht, dass wir denen noch mehr Atommüll hinterlassen, als wir es ohnehin schon tun. Die Sekretärin versprach freundlich, dies an Frau Mortler weiterzuleiten.
Gerhard Breidenstein (71 Jahre)
(Nr. 256)
Schon bei Erwähung der Frage wurde mir von der Sekretärin recht freundlich klar gemacht, daß es sich um eine Aktion handelt und daher breits viele Anrufe eingegangen seien!
Dann direkt abschliessende Bitte zur behertzen Berücksichtung der Bürgerbesorgnisse und Bestätigung.
(Nr. 255)
Als ich im Büro von Herrn Nüßlein höflich fragte, ober er zu sprechen sei, legte die Mitarbeiterin unhöflicherweise einfach auf.
Deshalb werde ich jetzt weiter telefonieren, bis sich jemand stellt.
(Nr. 254)
Telefonanrufbeantworter. Bitte um Rückruf von Tanja Gönner.Anliegen mitgeteilt.: AKWs abschalten, Konsens nicht brechen. AKWs werden brüchig. Wie kann man da zulassen, dass die Betreiber ihre Anlagen so lange wie möglich laufen lassen? 450 Tonnen radioaktiver Müll entsteht jährlich in deutschen Atomreaktoren. Atommüll strahlt unbegrenzt. Meiner Meinung nach muss Atommüll schon bei der "Energieproduktion" vermieden werden, genauso wie beim Sondermüll. Vor 20 Jahren haben sich die Bürger in BaWü große Sorgen um den Sondermüll gemacht und haben die Hersteller massiv dazu aufgefordert, Giftmüll schon bei der Produktion zu vermeiden und auf sehr viel weniger gefährliche Stoffe und Produkte umzustellen. Dis gelang in vielen Fällen im Dialog mit der Wirtschaft. Das gleiche muss jetzt beim Atommüll geschehen. Atommüll muss also schon bei der Energie-Produktion vermieden werden ! Deshalb, Atomausstieg-Konsens nicht brechen. Die Lösung können nur die Erneuerbaren Energien sein.
(Nr. 253)
Dieser Anschluss ist vorübergehend nicht erreichbar.
(Nr. 252)
Warum verhandelt die FDP über die Ausstieg von Atomausstieg, obwohl in einem demokratischen Verfahren entschieden wurde, aus der Atomkraft auszusteigen?
"Es ist erst mal Teil der Verhandlungsmasse in den Koalitionsgesprächen."
Warum setzt sich die FDP für den Ausstieg vom Ausstieg ein, obwohl dadurch der Aufbau von erneuerbaren Energien nachweislich behindert wird.
"Frau Kopp ist Expertin auf dem Gebiet und kennt die Gutachten."
Die Assistentin (?) wird meine Sorge und Bitte sich gegen den Ausstieg von Ausstieg eintzsetzen jedoch weiterleiten. Morgen Vormittag sei Frau Kopp auch wieder telefonisch persönlich zu erreichen.
(Nr. 251)
"freiheit zieht an" war ihr wahlslogan; bitte geben
sie mir ihre persönliche definition von freiheit!
die produzenten von erneuerbarer energie sind ihre
erklärte zielgruppe als innovativer mittelstand.
wieso möchten sie nun die atomlobby unterstützen?
an welche zielgruppe wendet sich ihre zukünftige
politik?
ich wurde von seinem büro an einen infopoint
verwiesen,
von da zurüch an eine nicht funktionierende nummer
im bundestag
wieder in seinem büro angerufen
darf die fragen nur per mail stellen,
schnelle reaktion versprochen
hatte den eindruck, ich hätte sagen sollen,
ich will in energie investieren
(Nr. 250)
War mit einer freundlichen Vorzimmerdame verbunden, die mir versichere, Herr Dr. Röttgen sei den ganzen Tag in einer Sitzung, deshalb gebe sie mir die Nummer seines wissenschaftlichen Mitarbeiters. Diese Nummer war ständig besetzt, später, als das Freizeichen kam, hob niemand ab.
Auf meine Bitte hin hatte ich aber zuvor die E-Mail-Adresse von Herrn Dr. Röttgen erhalten und habe ihm gerade geschrieben.
U. Hey
(Nr. 249)
Habe darum gebeten, dass der Atomausstieg beibehalten wird. Besonders die Altreaktoren wie Biblis - wir wohnen nicht weit davon - sollen auf jeden Fall wie geplant abgeschaltet werden.
Der Angestellte (Hr. Schmitt) war schon über die Aktion informiert, war sehr freundlich und gibt die Bitte weiter.
Meine Sorge - und auch die meiner Familie - dass nun kurz vor dem geplanten Ende des Kraftwerks das ganze Theater wieder von vorne anfängt, könne er gut nachvollziehen, sagte Schmitt.
(Nr. 248)
Habe darum gebeten, dass der Atomausstieg beibehalten wird. Besonders die Altreaktoren wie Biblis - wir wohnen nicht weit davon - sollen auf jeden Fall wie geplant abgeschaltet werden.
Der Angestellte (Hr. Schmitt) war schon über die Aktion informiert, war sehr freundlich und gibt die Bitte weiter.
Meine Sorge - und auch die meiner Familie - dass nun kurz vor dem geplanten Ende des Kraftwerks das ganze Theater wieder von vorne anfängt, könne er gut nachvollziehen, sagte Schmitt.
(Nr. 247)
Habe gefragt, warum denn der Atomausstieg evtl. in Frage gestellt wird, da ja die Probleme, wie Endlagerung, Gefahr von Terrorangriffen usw. überhaupt nicht gelöst sind und auch im Bereich von regenerativen Energien große Arbeitsplatzunahmen stattfinden. Die Sekretärin war sehr freundlich, hat aber gemeint, daß in den Verhandlungen niemand aus der Sitzung geholt werden kann und hatmir die Tel.nummer der Arbeitsgruppe gegeben, die sch direkt mit solchen Fragen befasst.
(Nr. 246)
War mit einer freundlichen Vorzimmerdame verbunden, die mir versichere, Herr Dr. Röttgen sei den ganzen Tag in einer Sitzung, deshalb gebe sie mir die Nummer seines wissenschaftlichen Mitarbeiters. Diese Nummer war ständig besetzt, später, als das Freizeichen kam, hob niemand ab.
Auf meine Bitte hin hatte ich aber zuvor die E-Mail-Adresse von Herrn Dr. Röttgen erhalten und habe ihm gerade geschrieben.
U. Hey
(Nr. 245)
Anruf freundlich entgegen genommen; Fr. Wolff
fragte gleich, ob ich bei der Campact-Aktion
mitmache. Als ich bejahte, wollte sie Name und
Wohnort wissen. Sie nimmt mich in eine Liste für
Herrn Oettinger auf.
(Nr. 244)
Ich fragte: Inwiefern kann ich als alter "CDU-Fan" Einfluss darauf nehmen, dass wir nicht aus dem Atomaustieg aussteigen.
Antoert einer freundlichen Dame: " Senden Sie uns eine E-Mail an Alexander.dobrindt@bundestag.de
(Nr. 243)
Ich habe im Namen meiner Familie
und vor allem meines 6 jährigen Sohnes deutlich gemacht,
dass wir den Atomausstieg wünschen. Die Name wollte mich nicht
weiter verbinden und versprach, die Anrufe zu sammeln und weiterzugeben
(hätten schon viele angerufen!!!) Allerdings wirkte sie professionell freundlich,
aber genervt.
(Nr. 242)
Ans Telefon ging eine Mitarbeiterin Herrn Nüßleins, die sehr freundlich war, nach fünf Minuten das Gespräch aber beendet hat mit dem Verweis die persönliche Referentin Frau Strobel (gerade in der Mittagspause) 03022777035 anzurufen. Inhaltlich hat sie keine Stellung genommen, aber Verständnis um meine Zukunftsängste bei einer ungeklärten Atom-Endlagerung freundlich verstanden. Sie hat angeboten in Herrn Nüßleins Sprechstunde zu kommen, allerdings sei die in Bayern und auch nur für Bayern. Auf meine Aussage dass das Problem sich aber nicht auf Bayern beschränke und Herr Nüßlein als Vorsitzender der Kommission zur Begleitung der Umsetzung des integrierten Klima- und Energieprograms ja durchaus eine bundesweite Aufgabe angenommen habe mit internationaler Verantwortung sagte sie, sie verstehe das, könne mich jetzt aber einfach nicht durchstellen, die Computer würden schon zusammenbrechen.
(Nr. 241)
Die Mitarbeiterin Frau von Hoff verwies auf die Homepage der Abgeordneten und Berichterstatterin Dr. Flachsbarth und auf die heutige Pressemitteilung, nach der Gorleben zuende erkundet werden soll und erst danach über die Einlagerung oder mögliche andere Standorte entschieden werden soll.
Dr. Maria Flachsbarth war gerade in der Arbeitsgruppe und daher persönlich nicht zu sprechen.
Als Berichterstatterin für die CDU/CSU Fraktion schlage ich vor, einen Fokus der heutigen Aktion auf ihr Büro zu legen.
(Nr. 240)
Der Vertreter für Hrn. Göppel (CSU) machte deutlich, dass die CSU zwar für Laufzeitverlängerungen sei, Herr Göppel in seiner Funktion als Vorsitznder des CSU Arbeitskreises Umwelt allerdings dagegen sei und für den zunehmenden Einsatz von erneuerbaren Energien als Ersatz sei. Dieser Vertreter (Namen nicht notiert leider) schien wenig informiert, stotterte rum und als ich sagte, dass es mir ein Anliegen sei, dass meine Bedenken bzgl. Lagerung, Sicherheit, Ausstieg aus dem Ausstieg doch bitte bei den Verhandlungen berücksichtigt werden möchten, bot er sich an, das "weiterzuleten". Ich fragte, an wen, er sagte na ja, an seine Chef, Herrn Göppel. Er wollte aber meine Namen nicht wissen und ich hatte nur den Eindruck, abgewimmelt zu werden.
(Nr. 239)
Bitte, der Dame auszurichten, dass er für Atomausstieg sich einstzen soll, weil Atomenergie in 100 Jahren als die teuerste volkswirtschaftlich-energiepolitische Fehlentscheidung aller Zeiten in die Schulbücher eingehen wird.
(Nr. 238)
Bitte, dem Herrn auszurichten, dass er für Atomausstieg sich einstzen soll, weil Atomenergie in 100 Jahren als die teuerste volkswirtschaftlich-energiepolitische Fehlentscheidung aller Zeiten in die Schulbücher eingehen wird.
(Nr. 237)
Ich hatte HerrN Becker, wohl die "Vorzimmerdame" am Telefon. Er war rhetorisch geschult, hatte zumindest meine Befürchtungen und Sorgen geteilt und mir bestätigt, dass sich alle Verhandluingsteilnehmer ähnliche Sorgen machen. Er bestätigte, dass es bereits den ein oder anderen Anrufer heute gab und er Herrn Friedhoff meine Sorgen mitteilen werde. Fazit: Falsche Partei, falsche Einstellungen aber gut ausgebildeter Telefonist!
(Nr. 236)
Ich habe nach den Koalitionsverhandlungen gefragt und wurde auf die E-Mail-Adresse verwiesen, wo man versuchen würde, die Fragen zu beantworten.
ilse.aigner@bundestag.de
(Nr. 235)
Ich konnte leider niemanden persoenlich erreichen, es gab nur einen Anrufbeantworter. Dort konnte ich aber eine Nachricht hinterlassen. Ich sagte ich sei einem Aufruf von Campact gefolgt und wollte dem Hernn Bleser ein paar Fragen stellen.
(Nr. 234)
Mitarbeiter des Abgeordnetenbüros war dran.
Habe auf die Homepage von Josef Göppel verwiesen, wo er sich gegen eine generelle Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke ausspricht (http://www.goeppel.de/neuigkeiten/nachricht/article/8/goeppel-gegen.html).
Habe kurz meine Bedenken gegen die weitere Nutzung der Atomenergie geschildert und mich dafür ausgesprochen, dass Herr Göppel standhaft bleiben soll und seine Position auch innerhalb seiner Fraktion verteiden soll.
Bat den Mitarbeiter, dies weiterzugeben. Das will er gerne tun, meinte er.
Viele Grüße, Markus Keller
(Nr. 233)
ich habe erstmal gefragt, ob Herr Westerwelle zu sprechen sei. War er natürlich nicht, dann wollte ich seiner Telefonanrufbeantworterin eigentlich zunächst mal was Positives sagen, dass ich nämlich Westerwelles im Wahlkampf ausgesprochene Absicht, alle Atomwaffen aus Deutschland (Büchel) in dieser Legislaturperode abziehen zu lassen, unterstütze (bevor ich dann meine Bedenken wegen seiner Atompolitik geäußert hätte). Die (etwas genervt wirkende & sehr kurz angebundene) Dame am Telefon hörte jedoch offenbar gar nicht richtig zu, sondern sagte nur, sie würden die Campact-Aktion kennen, und wenn ich Herrn Westerwelle etwas mitteilen wolle, dann solle ich das doch per Email tun. Auf Anfrage gab sie mir dann seine Mailadresse: guido.westerwelle@bundestag.de
Also, nicht abwimmeln & entmutigen lassen, sagt ihm das, was er vermutlich schon weiß, aber nicht so gerne hören möchte!
(Nr. 232)
Pressemeldung, dass Erneuerbare Energie (EE) in Form von Windkraft auf Ackerland nicht mehr unterstützt würde?
Kein wirkliches Verneinen dieser Meldung, es soll dann erher auf Dächern installiert werden.
Frage der Investitionen in EE, sollen vorübergehend eher auf die alten Konzepte von Atomstrom als klimafreundlich und Übergangslösung gehen.
Frage der Entsorgung von Atommüll: internationale Gutachter sollen feststellen ob Gorleben gehe oder nicht.
Frage des Berg-Rechts und der politisch unabhängigen Gutachter wurde ausschweifend erklärt.
MFG E.L.
(Nr. 231)
Die von Ihnen angegebene Nummer ist nicht mehr erreichbar???
aber über die Heimatnumer kam ich an die Ministeriumsnummer: 03020147601
Ach hier weichgesühlt... ja wir werden ihre Meinung dem Minister weitergegeben.
Vielen Dank.
(Nr. 230)
Frage nach Endlagerung - sei in der Erforschung
Keine Lösung - stimmt
F. sei Fachfrau für erneuerbare Energien - sie kämpfe dafür, dann müsse sie aber wissen, dass dann die Mirttel dort gekürzt werden müssten - Gerade dagegen kämpe sie aber an.
Sie hat Unterrichtung an Fc. zugesagt!!!!!
Mein Eindruck: von der tel. Aktion besteht keine Kenntnis
Anmerkung Die Tel.-Nr. mit der Endnr. 45 ist nicht erreichbaR:
(Nr. 229)
Es meldete sich Frau Womker, sehr freundlich. Ich bezog mich auf die Tätigkeit von Herrn Burgbacher im Wirtschaftsausschuss des Bundestages. Ferner auf seine Websight als Familienunternehmer. Das Bundeskartellamt lehnte kürzlich den Ausstieg aus dem Atomausstieg ab, weil dadurch die Macht der herrschenden Stromkonzerne gefestigt würde. Auch um die vielen kleinen und mittleren Stromversorger zu stärken, müsse es unbedingt beim Atomausstieg bleiben. Ich forderte Herrn Burgbacher auf, sich dafür in den Koalitionsverhandlungen und im Wirtschaftsausschuss einzusetzen und bat um Rückruf. Frau Womker notierte alles und wollte alles weiterleiten, konnte aber eine Antwort nicht versprechen. M. Schröder
(Nr. 228)
Konnte keine Fragen stellen, weil ich nur zur Mitarbeiterin im Ministerbüro durchgekommen bin.
(Nr. 227)
Ein freundlicher Herr verwies mich auf die Tel.-Nr. 030-186150,
die für einen Meinungsaustausch mit Herrn zu Guttenberg bessere Erfolgsaussichten hätte. Ich hatte den Eindruck, es wurde versucht höflich Anrufer abzuwehren bzw. umzuleiten.
Ich denke aber jeder registrierte Versuch zählt, da ja die Telefonaktion als Protest gegen Atomenergie gewertet wird.
Kernkraft ist ein Rückschritt auf dem Weg in einen liberalisierten Strommarkt, bereichert die Stromkonzerne/Aktionäre auf Kosten der Allgemeinheit und nimmt fragwürdige Risiken dafür in Kauf.
Beste Grüße von Michael K.
(Nr. 226)
Ich habe gleich die in einem anderen Bericht angegebene Telefonnummer im UM-Ba-Wü (0711-1262771)angerufen und bin bei der sehr freundlichen Frau Hawkins im Ministerbüro gelandet. Frau Hawkins bat um Verständnis, dass die Ministerin nicht persönlich zu sprechen sei, gab mir aber Ihre Mailadresse (carmen.hawkins@um.bwl.de) und versprach, Frau Gönner, wenn sie wieder aus den Koalitionsverhandlungen raus ist die Mail vorzulegen. Sie könne aber leider nicht für eine persönlich Antwort garantieren, weil durch die Telefon-Aktion starke Überlastung im Ministerialbüro herrsche.
(Nr. 225)
weichgesühlt... ja wir werden ihre Meinung dem Abgeordneten weitergegeben.
Vielen Dank.
Ich hatte vom Ende der Liste angefangen... aber schon um 10:00 wurde es mühsam durchzukommen ;-)
(Nr. 224)
Da Herr zu Guttenberg nicht anwesend war, habe ich Herrn Bernreuter im Sekretariat die Frage gestellt:
"Warum hat die CDU/CSU und FDP solche Mühe die erneuerbaren Energien zu akzeptieren, obwohl diese Entwicklung doch ein solcher Erfolg ist".
Antwort Bernreuter: "Die erneuerbaren Energien können niemals den Energiebedarf decken, die Effizienz von Fotovoltaik ist nur 8%."
Ich: "8% von was ? "
B: "Schauen Sie die USA, Obama und Schwarzenegger mussten einsehen, dass das mit den erneuerbaren Energien nicht geht. Man kann es sich nicht leisten diese Energien zu subventionieren".
Ich: "Atomkraftwerke , Kohlekraftwerke , Wasserkraftwerke wurden überall in Europa mit öffentlichen Geldern finanziert, da man in den 70er Jahren keine Alternative hatte. Wir und Sie auch , haben doch eine mathematisch-naturwissenschaftliche Schulerziehung bekommen. Und das Wissen daraus wenden wir nun an.
Haben Sie eine Fotovoltaikanlage auf Ihrem Hausdach?
B: "Nein"
Ich: "Installieren Sie doch eine Anlage auf Ihrem Haus und Sie werden sehen ,welche Freude sie Ihnen bereitet , wenn Sie den Produktionsverlauf beobachten. Dies ermöglich Ihnen auch eigene Erkenntnisse im wissenschaftlichen Sinne zu erwerben."
B: er hat dies nicht verneint.
Ich: " Es würde mich sehr freuen, wenn sich die CSU dem Fortschritt öffnen könnte. Schöne Grüsse an Herrn zu Guttenberg, den ich eigentlich direkt sprechen wollte".
Anmerkung:
Ich sah sehr schnell,dass Herr Bernreuter nicht über erneuerbare Energien informiert ist. Das ist typisch für Leute, die etwas gar nicht an sich herankommen lassen wollen.
Das Gespräch verlief ansonsten angenehm.
Joachim Rauhut
Pérails
F-11410 Marquein
(Nr. 223)
Hinweis gegeben, bitte beim Atomausstieg zu bleiben, da es kein Möglichkeit einer sicheren Endlagerung gibt.
Leider war nur die Sekretärin dran, die das gerne weiterleiten möchte
(Nr. 222)
Es war das Büropersonal von Herrn Fridhoff in Person eines Mitarbeiters am Telefon, der die bedenken zur Blockade der Regenerativen Energien durchaus teilt, und das an Herrn Freidhoff weitergeben wird.
(Nr. 221)
Meine Auffasung, dass aufgrund der Entsorgungsproblematik,
der langen Untersuchungszeiten bis ein Lager gefunden
ist,Atomkraft nicht diskussionswürdig ist.
Die schnellste Umsetzung einer CO2 Einsparung mit der
Installation von Blockheizkraftweren mit BioGas oder
Bio-Öl möglich ist. Es wurde wohlwollend zur Kenntnis
genommen und wir Herrn Friedhoff unterbreitet.
MfG
Arnold Löffler
(Nr. 220)
Aufforderung, am Atomausstieg festzuhalten, nette Versicherung, das gesagte weiterzugeben
(Nr. 219)
weichgesühlt... ja wir werden ihre Meinung dem Abgeordneten weitergegeben.
Vielen Dank.
(Nr. 218)
Es wurde leider nicht abgehoben...
(Nr. 217)
Anruf bei Herrn zu Guttenberg:
ich wurde verwiesen auf die Nummer 030 186150, welches direkt das Büro des Freiherrn zu sein scheint.
Ein Anruf dort ... rumgedruckse... weiterer Ansprechpartner ist nicht im Hause. Nummer wurde gesucht. Danach wurde die Verbindung getrennt.
(Nr. 216)
Anruf im Wahlkreisbüro: Nummer im Ministerium erhalten: 030-20147601, dort gleiches vorgehen wie bei allen anderen auch:Habe mich als Potentielle Wählerin ausgegeben und gesagt es wären ja zwei paar Stiefel, ob man eine Partei wählt aber dewhalb muss man ja nicht in allen Punkten mit dem Programm übereinstimmen und beim Ausstieg aus dem Ausstieg wäre es eben so, dass ich da die Menug der Partei nicht teile. Spezielle Sorge wegen Asse hervorgehoben und um sein gewichtiges Wort als Minister gebeten. Es wurde gebeten die Sache schriftlich vorzutragen unter folgender mail: ministerbuero@bmwi.bund.de
(Nr. 215)
Ein freundlicher Herr verwies mich auf die Tel.-Nr. 030-186150,
die für einen Meinungsaustausch mit Herrn zu Guttenberg bessere Erfolgsaussichten hätte. Ich hatte den Eindruck, es wurde versucht höflich Anrufer abzuwehren bzw. umzuleiten.
Ich denke aber jeder registrierte Versuch zählt, da ja die Telefonaktion als Protest gegen Atomenergie gewertet wird.
Kernkraft ist ein Rückschritt auf dem Weg in einen liberalisierten Strommarkt, bereichert die Stromkonzerne/Aktionäre auf Kosten der Allgemeinheit und nimmt fragwürdige Risiken dafür in Kauf.
Beste Grüße von Michael K.
(Nr. 214)
THEMA: Automausstieg insgesamt
Frau Kuschkow war fest der Meinung, dass der Energiebedarf nicht durch regenerative gedeckt werden kann und ausländische Atomenergie hinzugekauft werden müsste.
THEMA: Überproduktion entspricht des Atomanteils.
Frau Kuschkow sei keine Expertinin zum Thema, leite aber die Anfrage weiter.
THEMA: Intergenerationelle Gerechtigkeit
1-2 Generationen nutzen die Technologie, hunderte Generationen Tragen die Kosten
Frau Kuschkow sei keine Expertinin zum Thema, leite aber die Anfrage weiter.
Das Gespräch verlief freundlich. Auf die Frage, ob eine Stellungnahme auf der Homepage des Herrn Profalla zu erwarten sei, gab es die gleiche Antwort wie auf alles andere. SIe habe keine Informationen darüber, werde dies aber an Herrn Profalla oder einen seiner Mitarbeiter weiterleiten.
(Nr. 213)
weichgesühlt... ja wir werden ihre Meinung der Abgeordneten weitergegeben.
Vielen Dank.
(Nr. 212)
Aufforderung , standhaft zu bleiben und an ktuellem Ausstiegsgesetz nicht rütteln, keine Reaktion, da Band
(Nr. 211)
Warum will die CSU den Staatssozialismus bezüglich der mit Sicherheit anfallenden nicht versicherten hohen Kosten aus dem Betrieb und der ungelösten Endlagerung des Atommülls durch eine Verlängerung der Restlaufzeiten noch ausweiten?
Antwort: Herr Göppel setzt sich in seiner Fraktion aktiv gegen eine Verlängerung der Restlaufzeiten ein und teilt die Kritik.
Bernd Ludewig
(Nr. 210)
ist nicht zu erreichen, nur schriftlich...
(Nr. 209)
Themen waren Atomausstieg, Endlagerung, Demokratie
Das Büro des Herrn zu Guttenberg nahm mein Telefonat mit Respekt entgegen.
Unsere Unterhaltung verlief höflich, fast schon harmonisch, trotz unterschiedlichster Meinung.
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Atomausstieg, wenn er stattfindet, im Rahmen einer Wirtschaftlichkeit sein sollte.
Weiter gäbe es immer weniger Zustimmung aus politischen Kreisen und der freien(?) Wirtschaft, für Förderung und/oder einer Neuanlage AKW.
Gute und tragbare Entscheidungen benötigen meist auch einen höheren und damit auch längeren Zeitaufwand, bis zur entgültigen Abstimmungsreife.
Alles in Allem, hat das Büro zu Guttenberg die Sache gut gemeistert. Keine Festlegung, nichts sagen und trotzdem sprechen.
Rhetorisch einfach super, hat mir richtig Spaß bereitet. Höflichkeit auf höchstem Niveau.
(Nr. 208)
weichgespühlt... ja wir werden das dem ABGEORDNETEN weitergeben!
(Nr. 207)
Freundlich gibts an MDB weiter
(Nr. 206)
Kam garnicht dazu eine Frage zu stellen. Mir wurde mitgeteilt, dass er bis in die Nacht in Koalitionsverhandlungen steckt und er daher errst nachts wieder zu erreichen sei. Werde es dann nochmal versuchen.
(Nr. 205)
Unter beiden angegebenen Tel.nr.n niemand erreicht!
(Nr. 204)
Jan Mücke war nicht zu sprechen. Die Mitarbeiterin war um Höflichkeit bemüht, konnte aber wiederholt nur darauf hinweisen, dass Jan Mücke in esprechungen ist und es bis spät in den Abend ginge und Morgen ebenso. Die Bitte beim Atomausstieg zu bleiben wolle sie gern weitergeben.
(Nr. 203)
Habe bei Michael Kauch nur unter der zweiten Tel.Nr. einen Stellvertreter erreicht. Der hat sich meine Bedenken zu allen 5 Punkten aufmerksam angehört und ist ausführlich darauf eingegangen. Meinte aber, er hätte einen sehr differenzierten Standpunkt und man bräuchte die "sicheren" AKWs als Brückentechnologie. Er würde aber Herrn Kauch, den er später noch sähe, meine Bendeken mitteilen. Gesprächsdauer: 10 Min.
(Nr. 202)
Wurde freundlich von einer Dame der Pressestelle weitergeleitet an die Servicestelle des Landes, die mir wiederum die Nummer der CSU-Landesgeschäftsstelle gaben, die noch nicht einen derartigen Anruf erhalten hatte. Also das lief etwas in die Irre, habe aber meinen Spruch gesagt, dass ich anrufe, um die Meinung der meisten Bürger dieses Landes kundzutun, die gegen das Weiterlaufen der Atomkraftwerke seien. Das wurde sich ruhig angehört. Ich habe darum gebeten, das weiterzuleiten, sehe aber keinen großen Erfolg. Ich denke, die dort ignorieren das einfach als spinnerte Einzeltäterin.
Hildegard Behrendt
(Nr. 201)
Habe Bedenken gegenüber dem Ausstieg aus dem Ausstieg klar gemacht. Jede weitere Zunahme von Atommüll ist zu verhindern.
Weiter ging ich auf die Dringlichkeit des Ausbaus erneuerbarer Energien ein.
Sie war freundlich und versprach, meine BEdenkenmit in die Verhandlungen einzubinden.
(Nr. 200)
Ans Tel. ging Büromitarbeiterin. Gefragt, wie Ihre Chefin mit dem Thema Endlagerung umgehmen würde, gerade in Anbetracht der konservativen Grundhaltung der CSU, die auch für den Landschaftsschutz gelten müsse. Mitarbeiterin hat evtl. einen Rückruf von Frau Wöhrl zugesagt, wenn die Beratungen abgeschlossen sind.
(Nr. 199)
Kann nicht verstehen, wieso er als Umwelt- und
GESUNDHEITSminister für längere Laufzeiten ist.
Angesichts der Studie erhöhter Krebsraten im Umfeld
von AKWs und dass das Zeug ne Mio. Jahre strahlt.
Als indirekt betroffene, direkte Angehörige eines
Krebspatienten und "Leistungsträgerin" kann ich
nur sagen: die Krankheit entzieht alle Kraft und
ist wahnsinnig anstrengend - für die gesamte Familie.
ANTWORT: Politik sei verzwickter als nur Gesundheit.
Es stimme nicht alles, was gesagt werde. Telefonat
wird vermerkt. E-Mail/ Brief einreichen.
Dann ordentliche Antwort.
Insgesamt freundliches Eingehen der Mitarbeiterin.
(Nr. 198)
Bei meinem ersten Versuch wurde ich an die Bundesgeschäftsstelle verwiesen. Nach vielen ergebnislosen Versuchen habe ich dann eine Mitarbeiterin erreicht, die moch dann wieder an die vorher genannte Telefonnummer verwiesen hat. Ein erneuter Anruf dort führte wieder zu dem Ergebnis, daß ich doch in der Bundesgeschäftsstelle anrufen solle. Zur Rede gestellt, daß dieser Ring-Verweis wohl wenig bringt, wurde mir dann höflich erklärt, man kenne die Aktion con Campact und könne inhaltlich nicht dazu Stellung nehmen. Wenn ich umbedingt eine Antwort haben wolle, so müsse ich eine eMail senden, die dann auch beantwortet werden würde.
(Nr. 197)
Paul Friedhoff war persönlich nicht erreichbar. Ich sprach mit einem Mitarbeiter im Büro und stellte ihn zur Rede.
Ich mahnte ihn an bezüglich der Globalen Erwärmung und der weltweiten Umweltzerstöhrung doch einzulenken und gegen die Verlängerung der AKWs zu stimmen.
Darauf meinte der Mitarbeiter, dass der Stanpunkt von Herr Friedhoff klar sei und sie eine Verlängerung wollen bis eine bessere Alternative gefunden ist.
Ich entgegnete, dass es doch längst bessere Alternativen gibt, wie erneuerbare Energie und wenn sie von besser sprechen, dann nur für die Wirtschaft, bzw. für die großen Energiekonzerne nicht jedoch besser für die Umwelt.
Er entgenete nur, dass man meinen Standpunkt genauso wenig ändern könne wie den von Herrn Friedhoff.
Darauf erinnerte ich nur nochmals an die Klimapolitik G. Bushs und wie Deutschland dessen Klimapolitik kritisierte, auch von der Seite der Politiker. Mit Obama kommt etwas in Bewegung. Ich sagte, sie schaden ihrem Image ähnlich wie G. Bush.
Der Mitarbeiter sagte nur, "damit ist zu rechnen."
Ich beendete das Gespräch und komme zum Punkt, dass die FDP bzw. Herr Friedhoff genauso mit Eiern beworfen gehört wie G. Bush, denn damit will und muss er nun rechnen.
(Nr. 196)
Wollen wir weiter Atommüll produzieren, ohne zu wissen wohin damit?
- Wier hben ja schon so viel Müll, für den eine sichere Endlagerung gesucht wird, da spielt die Menge keine Rolle!
Wer bedient sich an den Gewinnen der Laufzeitverlängerung?
- so wie bei Rot/Grün ein Kompromiß zum Ausstieg gefunden wurde, werden wir auf ein "Halbe/Halbe" setzen: eine Hälfte in die Betriebswirtschaft die andere für die Volkswirtschaft!
(Nr. 195)
Die Ehefrau wirkte etwas genervt, war aber nett.
Ich sagte, ich riefe wegen der Verhandlungen zum
Atom-Ausstieg an. Sie sagte, ihr Mann sei in Berlin
und nicht zu erreichen. Sie werde ihm aber ausrichten,
dass ich angerufen hätte (wobei sie mit Sicherheit
meinen Namen nicht verstanden hat, und auch nicht weiter
nachfragte). Sie hätte heute schon viele Anrufe bekommen.
etliche Anrufe erhalten.
(Nr. 194)
Frau Klöckner war natürlich nicht persönlich zu sprechen, da in den Verhandlungen. Gesprächspartner wollte mich freundlich aber bestimmt abwimmeln- fragte direkt, ob ich dem Aufruf von Campact gefolgt sei. Mit einem "vielleicht" bin ich der Frage ausgewichen, woraufhin er noch mal nachgehakt hat, dass wenn dem so sei, sie schon die gesamte Argumentation von Campact bekommen hätten?! Da die Telefone nicht mehr still stünden, nähmen sie nun nur noch zusätzliche Argumente an. Da habe ich noch einmal explizit auf die Einsturzgefahr der Asse hingewiesen mit dem Hinweis, dass wir dann alle verstrahlt sind und ich nicht verstehen könne, wie man eine solche Risikotechnologie denn weiter führen könne. Seufzend hat er sich das dann noch notiert. Danke Campact! Ihr seid großartig!!! So macht demonstrieren Spass!
(Nr. 193)
Hallo liebe Leute,
es war nur sein Büro zu sprechen.
Der Herr wollte meine Bedenken weitergeben und war
freundlich.Was ich sagte:
Ich äußerte meinen Verdacht, dass die FDP die Atom-
kraftwerke für immer und ewig zementieren wolle;
denn wie sonst soll man die gleichzeitig
vorgesehene Kappung der Fotovoltaikförderung
verstehen?
Die FDP spricht doch immer von der Förderung
des Mittelstandes. Wer bringt denn als Handwerker
oder als Eigentümer die Anlagen aufs Dach? - Das
ist doch der Mittelstand! - Aber den will die FDP
in Wirklichkeit gar nicht fördern. Sie will
vielmehr dafür sorgen, dass es der Atomlobby
weiter gut geht, die ist aber wahrhaftig mit ihren
Milliardengewinnen nicht der Mittelstand. Die
vielen anderen geläufigen Argumente habe ich nicht
mehr vorgebracht.
GRÜNE GRÜSSE
Alfred Jakobi
denerträgen
(Nr. 192)
Ich habe meine Besorgnis kundgetan und kam (zunächst) kaum zum Fragen, denn Der Mitarbeiter von Herrn Goldmann spulte eine umfangreiche Erklärung ab (ich wäre ja schon bald der 100ste Anrufer!). Kernpunkte: die Position der FDP sei bekannt gewesen, die Wähler hätten entschieden. Auf eigene kritische Nachfragen wurden z.T. leicht ausweichend geantwortet. Sein Fazit: Sie haben Ihre Meinung, wir haben unsere…
(Nr. 191)
Habe mich als Potentielle Wählerin ausgegeben und gesagt es wären ja zwei paar Stiefel, ob man eine Partei wählt aber dewhalb muss man ja nicht in allen Punkten mit dem Programm übereinstimmen und beim Ausstieg aus dem Ausstieg wäre es eben so, dass ich da die Menug der Partei nicht teile. Insbesondere aus Asse verwiesen. Büro gibt das weiter.
(Nr. 190)
Habe von meiner Besorgnis in Bezug auf die Probleme der Atommüllentsorgung Ausdruck gegeben. Die Mitarbeiterin hat freundlich zugehört und zugesagt, dies an den Abgeordneten weiterzugeben.
(Nr. 189)
Hinweis auf erhöhte Anzahl von Leukämie bei Kindern in der Nähe des AKW Krümmel.Frage, welche Vorstellungen Herr Tillich von der Lösung der Endlagerung hat (Antwort:ihr sei keine bekannt!)Hinweis auf die Notwendigkeit der Förderung alternativer Energien, Ausbau der Forschung mit Ziel Deutschland wirtschaftlich führend in der Produktion der Technologien für erneuerbare Energie zu machen.
(Nr. 188)
Vorzimmergespräch, weil Herr Pofalla nicht da. Dialog:
"Bin Wählerin und mit der Zielrichtung Ausstieg vom Ausstieg nicht einverstanden, bitte um Weiterleitung an Herrn P.
Dies wurde mir zugesichert, es folgten dann die obligatorischen Gegenargumnte des pers.Referenten (Energieversorgung wäre ohne AS nicht möglich etc.)
Er fragte noch, ob ich an der Campact-Telefon-Demonstration teilnehme, da hätten schon so viele angerufen. (PRIMA!) Ich antwortete, ich wisse von nix und sei einfach ne besorgte Wählerin...
(Nr. 187)
-Umgang mit Atommüll im zeitlichen rahmen von 100000 Jahren.
-Sicherheit der Castoren in Gorleben
-Ausstieg sofort
reaktion: freundliche Sekretärin mit Verständnis für die Sorgen...
(Nr. 186)
Meine Frage war, wie der/die Kandidat/in die Unverantwortlichkeit einer Laufzeitverlängerung begründen will
Wurde freundlich weiterverwiesen an das Umweltministerium 0711-1262771
Dort mit der netten Frau Scherer gesprochen, die um Anfrage per mail an sie bittet
Jutta.scherer@um.bwl.de , mich aber auch weitergeleitet hat über Frau Schobert, die wiederum zu Herrn Gessler (Pressestelle) durchstellen wollte, war aber besetzt. Gab mir die Durchwahlnummer: 0711-126-27-83.
Frau Gönner sehe Atom wohl als Brückentechnologie und wenn es Verlängerung geben solle, würden doch die Gewinne in die Erneuerbaren fließen.
Ich habe ihm gesagt, das ich das für Quatsch halte, weil die AKW´s das Geld selber brauchen um die „dann vorgegebenen Sicherheiten“ zu etablieren, es für mich einfach Wunschvorstellung ist, das die AKW´s von selber zumachen, weil es sich nicht rentiert und wir die Gelder einfach verstärkt in Erneuerbare stecken könnten, zumal die AKW`s ja eh noch etwas laufen und wir also auch Zeit haben und gar keine Verlängerung brauchen.
Ich habe deutlich gemacht, das ich das Festhalten am Atom für unverantwortlich halte und es fast Völkermord nennen würde und ich mit gesundem Menschenverstand die Weiterführung nicht verstehen kann. Auch unter dem Aspekt der Endlagerung.
Herr Gessler war sehr bedeckt und hat eigentlich nur mitgeschrieben. Wollte auch wissen, woher ich komme
(Nr. 185)
Herr Tillich selbst war leider nicht zu sprechen, also habe ich der Sekretärin meine Bedenken mitgeteilt und gefragt, warum der von Rot-Grün beschlossene Atomausstieg nun gekippt werden soll bzw. längere Laufzeiten vereinbart werden sollen. Habe auf das Problem der Endlagerung hingewiesen.
Die Sekretärin blieb freundlich, aber reserviert. Sie hat heute schon viele solcher Anrufe erhalten, will die Appelle sammeln und an Herrn Tillich weiterleiten.
Gruß, Marita Kalvelage
(Nr. 184)
Der freundliche Herr vom Bundestagsbüro erklärte
sich als nicht zuständig und verwies mich an das
BMWI (030/186150). Dort fragte die Zentrale
danach, ob ich als Privatperson anrufe und um was
es gehe. Nach meiner Antwort (privat/Atomausstieg)
wurde mir erklärt, man könne leider nicht an das
Ministerbüro verbinden, ich bekam aber die email-
Adresse (ministerbuero@bmwi.bund.de). Dorthin
werde ich jetzt ein Mail schreiben.
(Nr. 183)
Ich wollte die Frage 1 stellen. Die Sekretärin
versicherte, es hätten schon viele angerufen,
sie würde weitergeben, daß ich angerufen hätte.
Ich könne aber nicht mit einem Rückruf rechnen,
daß wäre nicht machbar. Ansonsten war sie etwas
in Zeitdruck und hat höflich auf eine Beendigung
des Gespräches gedrängt.
(Nr. 182)
Ich wollte die Frage 1 stellen. Die Sekretärin versicherte, es hätten schon viele angerufen, sie würde weitergeben, daß ich angerufen hätte. Ich könne aber nicht mit einem Rückruf rechnen, daß wäre nicht machbar. Ansonsten war sie etwas in Zeitdruck und hat höflich auf eine Beendigung des Gespräches gedrängt.
(Nr. 181)
Meine Frage: Wie beurteilt Herr Fuchs das Problem der ungeklärten Endlagerung des atomaren Mülls.
Herr Fuchs war leider nicht zu sprechen. Seine Sekretärin hat mich gebeten eine Email zu schreiben (michael.fuchs@bundestag.de), was ich eben getan habe.
Bin gespannt auf die Antwort!
(Nr. 180)
Ich habe mitgeteilt, dass Deutschland mit Atomenergie auch nicht von Importen unabhängig ist.
Antwort das ist richtig.
in Deutschland ist das Problem des Endlagerns nicht lösbar. in den nachbarländern ebenfalls nicht.
Die Strahlungen der Nachbarn erreichen uns sowieso.
Wenn Deutschland hier ein gutes Zeichen gibt, können wir unsere Nachbarn auch überzeugen.
Ich äußerte meine Vermutung, dass es um eine Steigerung der "Wirtschaftlichkeit" geht und dass dies hinsichtlich der Gefahren nicht hinnehmbar sei.
Mir wurde geantwortet, dass es nur um eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten gehe und noch nichts entschieden wir.
(Nr. 179)
Frage: wie Herr Dobrindt die Unverantwortlichkeit einer Verlängerung begründen möchte.
Ich bin gleich durchgekommen und wurde von der Vorzimmerdame sehr freundlich gebeten,
meine Frage per email an alexander.dobrindt@bundestag.de zu schicken, da so eine
Antwort besser möglich sei.
(Nr. 178)
Mein Gegenüber war ganz freundlich, ich habe gesagt, dass ich sehr besorgt bin, dass jetzt wieder über längere Laufzeiten verhandelt werden soll und gefragt, wie man denn gedenkt mit den Sicherheitsrisiken umzugehen und den Atommüll zu entsorgen. Er sagte, dass er da ja auch nicht mehr wisse als ich, dass er es aber - wenn es mir recht wäre - zusammenfassend alles notiert und weitergibt. Es habe heute schon mehrere solche Anrufe gegeben.
(Nr. 177)
zuständig ist Frau wolf, mit der Durchwahl 2153-276
(Nr. 176)
permanent besetzt
(Nr. 175)
Ich habe das Wahlkreisbüro von Herrn Obermeier
erreicht. Dort hat eine Dame mir interessiert und
freundlich zugehört.
Meine Argumente:
Endlagerung, Uran strahlt 4,5 Milliarden Jahre
(Halbwertzeit). Die Kalkalpen sind vor ca. 180
Mio Jahren entstanden. Das Uran das damals auf
der Erde war, ist heute erst zu ca. 4% zerfallen.
Der Umgang mit solchem Material ist unverant-
wortlich.
Habe 5 Kinder und Sorge um deren Zukunft.
Arbeitsplätze für die heimische Wirtschaft,
Mittelstand schafft Atomkraft nicht, regenerative
Energien aber in erheblichem Umfang.
Atomenergie ist für mich als Katholik nicht mit
meinen christlichen Grundwerten vereinbar.
Echo:
Das Büro erhielt heute schon etliche Anrufe,
wohl noch mehr in Berlin, wo für mich besetzt war.
Sie gibt Zahl, Inhalt und Anliegen der Anrufe
an Herrn Obermeier weiter.
mit freundliche Grüßen
Peter Dierschke
peterdierschke@t-online.de
(Nr. 174)
Der Büromitarbeiter war sehr nett und geduldig,
hatte schon viele Anrufe bekommen. Hat gesagt,
er habe eine Liste mit den verschiedenen Themen
und Argumenten angelegt, die er Frau Klöckner
später geben werde. Habe ihn dennoch auf Endlager-
Fragen (Bsp. Schweiz) und vermehrten Druck auf die
Strom-Industrie druch Beibehaltung der vorgesehenen
Restlaufzeiten angesprochen, was er zur Kenntnis nahm.
Abschließend fragte er, ob ich von allein auf
Frau Klöckner gekommen wäre oder im Rahmen
der Campact-Aktion. Gute Aktion!
(Nr. 173)
Das Sekretariat Westerwelle gab mir die Tel Nr. 030-284 95 820.
Dort Zitat: ...sitzen Leute, die sich dann anhören, was sie sagen wollen!
Ungeachtet der Tatsache, daß das sprachlich ein wenig...hmm...ist, konnte ich dort eine Dame erreichen.
Telefonisch. Hörbar beansprucht und wild entschlossen, alles in ein Computer-System einzuspeisen.
Antwort: Ich werde das weitergeben. Danke für Ihren Anruf.
Meine Themen waren: Heutige Koalitionsverhandlungen, der Ausstieg aus der Kernenergie, Endlager und das Demokratie Verständnis unserer Politiker.
(Nr. 172)
Ich wollte Frau Gudrun Kopp (FDP) sprechen. Die Dame am Telefon, Frau Lepper, sagte mir, dass dies nicht möglich sei, sie wolle aber meine Fragen und Bedenken an Frau Kopp weitergeben.
Sie hat mich nicht nach meinem Namen (den ich natürlich zu Beginn des Gespächs genannt hatte) oder meiner Anschrift gefragt. Daher gehe ich davon aus, dass im Büro höchstens eine "Strichliste" der AnruferInnen geführt wird.
Ich erwähnte, dass ich sehr besorgt sei und gerade eine Radiosendung zu diesem Thema im Deutschlandfunk anhörte. Daraufhin fragte sie mich nach den Teilnehmern der Radiorunde. Leider konnte ich die Namen spontan nicht nennen.
Mein Eindruck war, dass Frau Leppert wohl schon einige Anrufe erhalten hatte. Sie wirkte etwas entnervt, war aber dennoch sehr höflich. Leider war sie aber auch absolut unverbindlich.
(Nr. 171)
Telefon klingelt bis zum Umschalten auf Besetztzeichen, niemand hebt ab.
(Nr. 170)
Der Mitarbeiter Herr Hamawi (Hamavi?) war sehr freundlich und betonte, dass mein und das Anliegen der verschiedenen anderen AnruferInnen aufgenommen und so weiter geleitet würde. Ich habe vor allem das Argument der "Brückentechnoligie" in Frage gestellt (im wesentlichen Argument 3) - habe auf die Gtachten vom UBA und dem SRGU zur Unvereinbarkeit vom Ausbau der rgenerativen Energien und Weiterbetrieb der Atomkarftwerke hingewiesen; der Mitarbeiter meinte, darin hätte ich ja schon recht (!?).
(Nr. 169)
Frage 1 wollte ich stellen.
Die Mitarbeiterin hat mich höflich an die
Bundesgeschäftsstelle verwiesen und 2 Telefonnummern
genannt. An beiden Nummern hat sich niemand
gemeldet trotz mehrfacher Versuche
- könnte es sein, daß an eine nicht besetzte
Nummer verwiesen wurde, um den Fragen
auszuweichen?!?!
Kurt Methfessel, Fahrenbach
(Nr. 168)
Ich habe der Mitarbeiterin im Büro mitgeteilt dass ich geschockt darüber bin dass Frau Kopp als energiepolitische Sprecherin der FDP die Förderung der Solarenergie zusammenstreichen möchte. Ich habe ihr ausrichten lassen, dass ich das unverantwortlich finde! Die Mitarbeiterin wird dies weiterleiten!
(Nr. 167)
permanent besetzt
(Nr. 166)
Im wesentlichen habe ich die vom ZDF (Frontal 21, 13.10.09 - wie immer sehr gut und kritisch) recherchierten Fakten angesprochen und dringend gebeten, daß Frau Reiche demtentsprechend votiert.
Man bat mich freundlich, dies per Mail mitzuteilen - was ich getan habe.
1) Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke bringen vor allem den Energiekonzernen Milliardengewinne. Einen Teil davon wollen diese angeblich in erneuerbare Energien investieren. Doch die deutliche Mehrheit der Experten (z. B. Olav Hohmeyer, Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung) halten dies für leere Versprechen. Im Gegenteil, erneuerbare Energien gerieten ins Hintertreffen.
2) Das ZDF hat u. a. plausibel dargestellt, daß es durch Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke NICHT zu einer Senkung der Strompreise kommen wird, und genausowenig zu einer Entlastung der Umwelt. Ebenso wird die Strommenge durch kartellartige Absprachen der Konzerne künstlich verknappt, um eine angebliche Versorgungslücke ohne Atomkraft vorzugaukeln. (Frontal21, 13.10.2009)
3) Als gewählte Volksvertreterin sollten Sie den Willen des Wählers respektieren! Die Mehrheit der Bürger ist GEGEN Atomkraft. Sie könnten die Entscheidung über Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke z. B. auch per Volksentscheid treffen lassen - dann wird diese wichtige Weichenstellung wirklich demokratisch entschieden - und nicht durch den Einfluß der Atomlobby.
(Nr. 165)
Dafür sind wir gar nicht zuständig, das können wir nur schriftlich an Herrn Söder weiterleiten. -> email adresse
war aber nett
(Nr. 164)
permanent besetzt
(Nr. 163)
Fr. Wittig (Büro von Herrn Brüderle) war wohl
schon ziemlich genervt. Sie hat das Gespräch
ohne Kommentare über sich ergehen lassen. Ich
habe Atommüll und Verminderung des Nachdrucks
bei der Entwicklung der Alternativen erneuerbare
Energien und Kraft-Wärme-Kopplung angesprochen.
Fr. Wittig will die Informationen an Herrn
Brüderle weitergeben.
(Nr. 162)
Leider nur den Anrufbeantworter erreicht. Habe trotzdem mein Statement draufgesprochen und gebeten sich dafür einzusetzen, dass die Laufzeit der Atomkraftwerke nicht verlängert werden, da es augenscheinlich der Wille der Bevölkerungsmehrheit ist.
(Nr. 161)
Krümmel Hamburg - Sorge um Zukunft?
Freundliche Antwort - Sorge wird an Herrn Goldmann
weitergegeben
(Nr. 160)
Habe ihn gar nicht erreicht; man sagte, er sei in Koalitionsverhandlungen, Terminkalender sei voll blablabla.
(Nr. 159)
Habe mich als Potentielle Wählerin ausgegeben und gesagt es wären ja zwei paar Stiefel, ob man eine Partei wählt aber dewhalb muss man ja nicht in allen Punkten mit dem Programm übereinstimmen und beim Ausstieg aus dem Ausstieg wäre es eben so, dass ich da die Meinung der Partei nicht teile. Persönliches Büro gibt die Nachricht weiter.
(Nr. 158)
Sekretärin wollte keinerlei Auskunft über den
Standpunkt von Herrn Gröhe geben. Sie sagte,
dass Sie den ganzen Vormittag schon beschäftigt sei,
die Anrufe entgegenzunehmen die durch diese
Internetaktion initiiert werden.
Ich bat um Rückruf und hinterließ meine Nummer
sowie meinen Namen, auch wenn - wie die Sekretärin
sagte - wenig Chancen bestünden, weil so viele
Anrufer um Rückruf gebeten hätten.
Ich bat darauf hin, dass Herr Gröhe sich doch für den
Atomausstieg und eine Investition in zukunftsfähigere
erneuerbare Energien einsetzen möge.
(Nr. 157)
Im Abgeortneten Büro war Frau Petra Wowtscherk.
Für mich waren die Fragen 1-3-5 am wichtigsten.
Frau W. wird meine Nachfragen weitereichen und kann
bis dato noch nichts zu den Themen sagen, da am
Freitag erst die Arbeitsgruppen zusammenkommen.
Sie wird auf jedenfall meine Bedenken weiterleiten.
Ciao Anne Kiefer
(Nr. 156)
Offensichtlich war Frau Sander am T elefon, ich habe gebeten, meine Besorgnis über die möglichen Beschlüsse für AKW-Laufzeitverlängerungen zumAusdruck gebracht. Frau Sander wollte das ausrichten.
(Nr. 155)
Zunächst: Die 1. Rufnummer (03022772337) stimmt nicht (ist nicht vergeben) Ich habe mein Anliegen dem Mitarbeiter vorgetragen und gesagt, dass ich als Bürger gegen die Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken bin. Der Mitarbeiter hat versprochen, dies an Frau Mortler weiterzuleiten. Das Gespräch war entgegenkommend und freundlich.
(Nr. 154)
Habe mich als Potentielle Wählerin ausgegeben und gesagt es wären ja zwei paar Stiefel, ob man eine Partei wählt aber dewhalb muss man ja nicht in allen Punkten mit dem Programm übereinstimmen und beim Ausstieg aus dem Ausstieg wäre es eben so, dass ich da die Menug der Partei nicht teile. Es wurde um eine Mail zu dem Thema gebeten. unter Katherina.Reiche@bundestag.de
(Nr. 153)
Brückenlösung Atomstrom halte ich für keine Lösung- was sagen Sie dazu? Doch wir brauchen diese Brückenlösung um eine Gesamtversorgung der Bevölkerung in den Jahren des Übergangs zu RE zu gewährleisten. Strom muß bezahlbar bleiben auch für Bevölkerungsschichten, die kein Geld haben. Aber das ist doch ein Ammenmärchen, gestern erst wurde in einem ausführlichen wissenschaftlichen Beitrag im Fernsehen erläutert, was es heißt, wenn Atomstrom verlängert wird und es wurde klar widerlegt, daß Atomstrom billiger ist. Nicht wirklich eine Antwort darauf. Mein Argument, daß durch den AS die Urelemente blockiert werden und in eine Sackgasse geleitet werden wurde schlicht als falsch dargestellt. Sie wollen den EE keinen Garaus machen lediglich überbrücken, anscheinend ist nicht klargeworden, dass die Brücke den Stopp bedeutet, da den EE das Wasser abgegraben wird, weil kein Absatz mehr da ist, keine Finanzierung mehr läuft usw. Ende der Fahnenstange. Ich verwies noch auf die wissenschaftl. Studien, die all das belegen. Ferner dass dann bei Brückenlös. eine weitere Regelung her muß, die die Netzeinspeisung der Stromanbieter regelt und somit wieder alles verkompliziert. Wir können nur hoffen und ansonsten verbale RANDALE ohne Ende!
(Nr. 152)
Habe mich als Potentielle Wählerin ausgegeben und gesagt es wären ja zwei paar Stiefel, ob man eine Partei wählt aber dewhalb muss man ja nicht in allen Punkten mit dem Programm übereinstimmen und beim Ausstieg aus dem Ausstieg wäre es eben so, dass ich da die Menug der Partei nicht teile. Es wird Strichliste geführt über die Anrufe.
(Nr. 151)
Frage zur Laufzeitverlängerung trotz mehrheitlichem Willen zum Atomausstieg.
Er habe natürlich keine Entscheidungsbefugnis, wolle aber Fr. Wöhrl, die bei den Gesprächen dabei ist, diese Bedenken
weiterreichen. War freundlich und half bei meinen teilweise schlecht formulierten Fragen.
Sagte sie hätten heute schon viele Anrufe zu diesem Thema.
(Nr. 150)
Frau Wittig Vorzimmer Rainer Brüderle (FDP)
Bringe meine Bedenken zur Kenntnis.
Wir sind mit 3% bei der Bundestagswahl an einer
Katastrophe vorbei geschrammt.
Warum will die Koalition jetzt der ROT/ROTEN
Sauce auch noch die Munition
für die nächsten Wahlen liefern?
Sie gibt die Nachricht an Herrn Brüderle weiter.
Gruß
Peter Schwinn
(Nr. 149)
Frau Wittig Vorzimmer Rainer Brüderle (FDP)
Bringe meine Bedenken zur Kenntnis.
Wir sind mit 3% bei der Bundestagswahl an einer Katastrophe vorbei geschrammt.
Warum will die Koalition jetzt der ROT/ROTEN Sauce auch noch die Munition
für die nächsten Wahlen liefern?
Sie gibt die Nachricht an Herrn Brüderle weiter.
Gruß
Peter Schwinn
(Nr. 148)
Ich konnte um 11.20 leider nicht persönlich mit
Herrn Mücke sprechen, da er nach Aussage eines
seiner Mitarbeiter gerade in den Verhandlungen ist.
Der MA wusste nicht, ob/wann er im Laufe des Tages
in sein Büro zurück kommt. Er will Herrn Mücke aber
gerne eine Nachricht zukommen lassen: Ich habe ggü.
dem MA meine Besorgnis über die aktuellen Pläne zum
Atomausstieg und mein Unverständnis darüber geäußert,
dass am Atomkonsens gerüttelt wird. Mit Bezug auf
die Zukunft unserer Kinder habe ich deutlich gemacht,
dass mit dem Ausstieg aus dem Ausstieg eine historische
Chance zur Energiewende vertan wird und ihn fragen
lassen, ob er dies verantworten kann, solange die
Fragen zu Endlager und Sicherheit noch offen sind.
Der MA sagte, dass ich nicht die erste Anruferin sei
und vermutete einen Aufruf dazu (hab ich weder
bestätigt noch dementiert).
(Nr. 147)
Habe gerade angerufen und ich wurde an die Bundesgeschäfts-
stelle der FDP verwiesen. Aber leider ist keiner an Telefon gegagen.
Versuche es später nochmal.
(Nr. 146)
Der Herr Goldmann hat direkt seinen Spruch losgelassen das die Position der FDP vor der Wahl ganz klar formuliert wurde und das diese jetztverhandelt wird
(Nr. 145)
Da Herr Brüderle in der Verhandlung weilt bat ich um Weitergabe der Bedenken zur Laufzeitverlängerung der Atommeiler als Vorsitzender der Freischaffenden Architekten der Bezirksgruppe Berg-Mark in NRW. Es seien Arbeitsplätze im Sektor Erneuerbare Energien infragegestellt (Heizungsbau, Sanitärgewerbe, Produktion, Bestandserneuerung bei Gebäuden) oder werden nicht weiter entwickelt. Es sei unsinnig Windmühlen wegen Überproduktion mit Atomstrom anzuhalten. Sicherheitsrisiken blieben unberücksichtigt und zugunsten eines "Tanzes um das goldene Kalb" mit Geldern der Atomlobby würde die Zukunft unserer Kinder verspielt.
Hartwig Brettschneider
58093 Hagen
Architekt Stadtplaner
Vors. BG Berg Mark der Freischaffenden Architekten Deutschlands.
(Nr. 144)
Herr Burgbacher war nicht erreichbar. die Dame hat den Anruf verständnisvoll entgegengenommen und mir zugesichert, sie hätte schon mehrere heute gehabt. Sie werde Statitsik führen und Herrn Burgbacher die anrufe mitteilen, auch mit kurzen schriftlichen Anregungen der Anrufer, falls er denn Zeit zum Lesen fände.
(Nr. 143)
Im ersten Fall thematisierte ich die Nähe zum KKW Biblis (Entfernung Luftlinie 50km). Wenn es dort richtig knallt, wird auch Mainz maßgeblich betroffen sein.
Der Frau Wittich erklärte ich, dass die neue Koalition nicht wegen, sondern trotz ihrer Haltung zu Atomstrom gewählt wurde.
In beiden Fällen empfahl ich einen Besuch der Webseite
(Nr. 142)
konnte nur mit seiner Vorzimmerdame Fr. Wolff sprechen,
Habe Sie aber gebeten ihm auszurichten das das Weiterbereiben von Atomkraftwerken unverantwortlich ist gegenüber nachvolgenden Generationen.
Sie empfand das auch so.
Wie sie es weitergibt?
Offentsichtlich hatten aber schon einige vor mir angerufen, denn die Telefonzentrale wusste gleich um was es geht.
(Nr. 141)
Ich habe darauf hingewiesen, dass eine konstruktive Zusammenarbeit auch mit der Energiewirtschaft unmöglich gemacht wird, wenn das Ausstiegsgesetz gekippt wird.
Ich bin sofort drangekommen und habe mit einer freundlichen jungen Dame gesprochen. Sie wies mich darauf hin, dass ich "nicht der erste" wäre, der heute anruft. Sie würde meine Bitte auf jeden Fall weitergeben.
(Nr. 140)
Ich wurde mit Fr. Hawkins vom Ministerbüro
verbunden. Fr. Hawkins war sehr freundlich und
wusste bereits über die Aktion Bescheid.
Ich habe zunächst um ein Gespräch mit Fr. Gönner
gebeten. Das ging verständlicherweise nicht
direkt. Fr. Hawkins hat aber meine Nummer notiert
und versprochen, sie an Fr. Gönner weiter zu
geben. Ich habe in meinem Anruf vor allem die
Punkte Atommüll (Schaden für unzählige folgende
Generationen) und Vernachlässigung erneuerbarer
Energien durch die Nutzungsverlängerung der
Atomkraftwerke artikuliert. Fr. Hawkins hat
versprochen, den Mitschrieb meines Anrufs direkt
an Fr. Gönner weiter zu geben.
(Nr. 139)
Ich wurde gebeten, im Umweltministerium anzurufen. Dort sagte die Sekretärin, dass Frau Gönner in sitzungen sei. Ich solle eine E-Mail schreiben, die an Frau Gönner weitergeleitet würde. Das habe ich getan.
(Nr. 138)
Mit seiner Sekratärin telefoniert.
Meines erachtens so genervt, dass sie unhöflich wurde.
Meine Frage, ob Herr Westerwelle oder sie Kindern guten
Gewissen noch in die Augen schauen können, stieß auf
ziemliches Unverständnis. Auch meine Bitte, mir zuzuhören,
da sie Volksvertreter seien und die Gehälter auch aus
Steuergeldern bezahlt werden wurde unhöflich ignoriert.
Interessant:
Die FDP wurde im Bundestagswahlkampf von der weltweit
agierenden Public-Relations-Agentur Burson-Marsteller
unterstützt. „Ja, Burson-Marsteller gehört zu unserem
Kampagnenverbund, den wir nächste Woche der Öffentlichkeit
vorstellen werden“, dies bestätigte Thomas Scheffler,
Sprecher der FDP Bundesgeschäftsführung heute gegenüber
Webradio multicult2.0. Zu weiteren Hintergründen der Kooperation
wollte man sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht
äußern. Burson-Marsteller gilt als Experte für Krisen-Management.
Die Agentur war in der Vergangenheit aufgrund ihrer
Auftraggeber immer wieder in die Kritik geraten. Dazu
zählten die im Irak tätige Sicherheitsfirma Blackwater, das
Regime des ehemaligen rumänischen Autokraten Cheaucescu,
sowie die autoritäre Militärjunta (1976-1983) in
Argentinien. Burson-Marsteller unterstützte auch die Öffentlichkeitsarbeit
des Chemiekonzerns Union Carbide nach der
Gift-Katastrophe im indischen Bhopal.
(Nr. 137)
frau s.war knapp im antworten, will es aber weitersagen.
habe von asse geredet, dasss meine eltern da ummme
ecke wohnen etc.
ob sie auch kinder habe ??!
ja, sicher haben wir das.
ich werd`s weitersagen.
ruft die ruhig nochmal an und
leiert ihr mehr an aussagen raus !!
(Nr. 136)
Frage nach dem Ausstieg aus dem Atomkonsens.Konnte nur die Sekretätin erreichen, die von der Aktion schon wußte.
Habe ihn als Mitzherausgeber der Zeitschrift Chrismon an seine christliche Verantwortung erinnert. Sie hat meinen Anruf registriert.
(Nr. 135)
ich habe meine Besorgnis ausgedrückt und der Frau am Telefon gebeten, dass Herr Profalla sich für den Atomausstieg einsetzen soll. Die Frau war sehr freundlich und hat gesagt, dass sie das weitergeben wird. Sie wollte gerne das Gespräch schnell beenden. Bin aber sofort durchgekommen.
(Nr. 134)
hab auch den netten, jg. klingenden mitarbeiter
von frau w.(csu) gespr.
war offen und gibt es weiter an frau w.
tolle aktion, hoffentlich nutzt es
auch bei "beton-köpfen"
(Nr. 133)
Mitarbeiter war am Telefon. Habe vor allem auf die Endlagerungsproblematik hingewiesen.
Der Mitarbeiter sagte er gäbe das weiter. Hat jedoch darauf hingewiesen, dass Frau Klöckner gar nicht an den entscheidenden Verhandlungen beteiligt sei. Eine Notiz über den Anruf solle aber dennoch weitergegeben werden. Außerdem gab es schon mehrere andere Kontakte und Infomaterial welches das Büro erhalten hat.
(Nr. 132)
Frau Kopp ruft prompt auf mobil zurück :) und reagiert nach einer ersten Frage etwas "angestrengt" und fragt, ob ich aufgrund der Telefonaktion anrufe. Als ich dies verneinte und ihr mitteilte, dass es mir um Inhalte ging,erklärte sie, sie könne mir keine Auskunft geben und werde meine Nummer an den wissenschaftlichen Mitarbeiter weilterleiten. Na, dann warte ich mal auf den kompetenten Rückruf! ;) Ob er ihr bei den Koalitionsverhandlungen auch immer zur Seite steht und souffliert?
(Nr. 131)
Als Vorsitzender der Freischaffenden Architekten der Bez. Gruppe Berg-Mark in NRW habe ich gebeten Herrn Röttgen auf den Verlust von weiteren oder bestehenden Arbeitsplätzen im Sektor Erneuerbarer Energien hinzuweisen (Heizungsbau, Sanitärgewerbe und Fabrikation), sofern die Laufzeiten verlängert würden. Zusätzlich habe ich die Sicherheitsrisiken und die Belastung der nächsten Generationen mit Atommüll benannt.
Hartwig Brettschneider
Architekt Stadtplaner
58093 Hagen
(Nr. 130)
Nette Dame am Telfon, Hr. Göppel sei gegen die Laufzeitverlängerung der AKWs und für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Nachzulesen auf goeppel.de
Sie wollte sogar meinen Tipp, die Stromleitungen von der Nordsee in die Republik auszubauen weitergeben (Bei zuviel Wind stehen manchmal einige Windräder still. Nicht weil sie schlecht laufen, sondern weil die Sromleitungen sonst zu warm werden. Wenn die Stromleitungen zu warm werden ,hängen sie runter. Hier geht Sicherheit ausnahmsweise vor... mal sehn)
Christoph
(Nr. 129)
Frau Wöhrl war leider persönlich nicht zu sprechen,
der Sekretär hat meine Bedenken hinsichtlich der
Laufzeitverlängerung (angeblich) schriftlich notiert u.
wird sie Frau Wöhrl vorlegen.
(Nr. 128)
Habe die Frage nach der Endlagerproblematik gestellt. Die Mitarbeiterin war genervt, aber freundlich und hat mir versprochen, das Anliegen an ihre Chefin weiterzuleiten. Die Abgeordnete war natürlich nicht persönlich zu sprechen. Ein super Aktion, unbedingt mitmachen! So funktioniert Demokratie!
(Nr. 127)
Frage 2: Warum will die CSU die Laufzeit der AKW verlängern, obwohl die Mehrheit der BürgerInnen am Atomausstieg festhalten will.
Ich habe mit dem Büromitarbeiter von Frau Wöhrl gesprochen. Frau Wöhrl war in einer Vorsitzung zu den Koalitationsverhandlungen. Ich habe meine Frage gestellt, er hat sich diese notiert.
Er fragte nach einer Rückrufnummer. Weil ich am Nachmittag nicht mehr erreichbar bin, habe ich ihm meine Mailadresse mitgeteilt. Die Antwort werde ich Euch gerne weiterleiten.
Das Gespräch war freundlich und ich hat mich informiert, dass schon einige Bürger heute ihn schon deswegen kontaktiert haben.
(Nr. 126)
Können sie sich vorstellen, dass über tausende von Jahren der Müll verwahrt werden kann, wenn 30 Jahre Asse schon nicht geklappt hat?
GEben sie das bitte weiter. wollte eine kurzangebundene Bürofrau (angeblich machen)
(Nr. 125)
Hinweis auf Verlust von neuen Arbeitsplätzen bei Erneuerbaren Energien und damit in der Baubranche als Vorsitzender der Freischaffenden Architekten Bezirksgruppe Berg-Mark NRW. Erwähnung der Sicherheitsrisiken und Endlichkeit der Atomenergie. Alles mit der Bitte um Übermittlung an Herrn Tillich.
Hartwig Brettschneider
Architekt Stadtplaner
58093 Hagen
(Nr. 124)
Auch hier war die Sekretärin freundlich, aber wortkarg. Auf meine Frage bezüglich Endlagerung wusste auch sie keine Antwort, würde jedoch mein Anliegen, die Laufzeiten nicht zu verlängern, weiterleiten.
(Nr. 123)
Endlagerproblem. Zugehört , wird weitergegeben . Freundlich aber wortkarg
(Nr. 122)
0711-1260
verweist auf Mail
jutta.scherer@um.bwl.de
will mich trotzdem an die fachabteilung weiter leiten.
Wie stellt sich Baden-Württemberg zur Frage der Endlagerung?
Nun muss leider warten
Herr Gessler als Pressesprecher, stand mir dann ca 35 Minuten Rede und Antwort.
Zunächst muss Gorleben fertig untersucht werden.
Hinweise auf den ARTE-Themenabend (dort werden französische Untersuchung Tonschichten vorgestellt), wollte er nicht bewerten.
Er will aber mit Frau Gönner sprechen und mir (irgendwann) per Mail antworten.
(Nr. 121)
e-mail schicken :
katherina.reiche@bundestag.de
(Nr. 120)
Am Telefon Tina Gebhardt(gekonnt freundlich), habe gefragt warum die
Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängert werden sollen, obwohl die
Entsorgung des Atommülls nicht geklärt ist. gab mir
e-mail Adresse, die Antworten würden dann gesammelt an FR. Reiche übergeben.
(Nr. 119)
Ob er zu sprechen sei. Nein.war die Antwort. Gegenüber freundlich.Habe darauf hingewiesen, dass es für viele Menschen im Land ein Herzensanliegen ist, das verantwortungsvoll
und gewissenhaft im Hinblick auf die vielen Risiken betrachtet und entschieden werden möchte.
(Nr. 118)
Ich habe zum Ausdruck gebracht, dass ich bekräftigen möchte, dass der Atomausstieg nicht gekippt werden darf wegen der Unsicherheit der Müll verwahrung. Fr. Merker reagierte freundlich und sagte mir zu diese Botschaft an Hernn Bleser weiterzuleiten.
(Nr. 117)
Als ich heute vormittag gegen 11:00 Uhr angerufen habe, sind offensichtlich schon derart viele Anrufe eingegangen, dass die Bedenken von einem dafür zugeteilten Herrn Bobst (?) in Herrn Röttgens Büro gesammelt wurden.
Da von campact, wie von der allgemeinen öffentlichen Diskussion oft vergessen, habe ich die Problematik der Urangewinnung angesprochen und darauf hingewiesen, dass der Kernspaltungsrohstoff zu 100% importiert werden muss, da den Bürgern in Deutschland eine Urangewinnung vor der Haustür nicht mehr verständlich gemacht werden kann.
Außerdem wird Uran fast ausschließlich in kritischen Verhältnissen gewonnen, auf Kosten der Unversehrtheit der Bevölkerung
Gruß
Steffen
(Nr. 116)
Herr Fuchs ist nicht im Haus.
Kommt auch vor den Gesprächen nicht mehr ins Büro.
Ich werde die Fragen per Email senden.
(Nr. 115)
Freundlich, aber hörber genervt, da schon hunderte vor mir anriefen. Auf meine Frage, was die FDP für Vorstellungen hat, wohin nun der Atommüll hin soll, wusste sie keine Antwort.
(Nr. 114)
Anruf wurde an Büro der Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie weitergeleitet.
Sehr netter Mitarbeiter, der meine Besorgnis über die CSU-Position einer Laufzeitverlängerung (1. Endlager 2. Sicherheitsrisiken 3. Blockade erneuerbarer Energien) entgegen genommen hat.
Er teilte mir mit, dass vor 5 min ein Anrufer mit genau den gleichen Bedenken und Argumenten in der Leitung war. Er selbst sei weder CSU-Mitglied noch spräche er für die CSU, sondern habe seine eigene Meinung.
Habe ihn auf die FORSA-Umfrage vom April aufmerksam gemacht (66% der Deutschen wollen den beschlossenen Atomausstieg beibehalten oder sogar beschleunigen). Er meinte, das sei auch seine Meinung.
Er sagte mir zu, meine Bedenken an Frau Wöhrl weiterzuleiten. Auch meinen Vorschlag, zum Thema Atomausstieg einen bundesweiten Volksentscheid durchzuführen, wollte er weitergeben. Leute, ruft weiter an!
Super Aktion!
Viele Grüße,
Markus Keller
(Nr. 113)
freundliche Dame wollte wissen, warum genau ich anrufe;
zu den Positionen von Hrn. Nüßlein (CSU) sagte sie, er wolle keine Laufzeitverlängerungen(!), sondern nur die Restlaufzeiten bis 2020;
diese auch nur als Brückentechnologie; er wolle außerdem Investitionen in erneuerbare Energien
=> sehr positiv
(Nr. 112)
Anruf wurde an Büro der Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie weitergeleitet.
Sehr netter Mitarbeiter, der meine Besorgnis über die CSU-Position einer Laufzeitverlängerung (1. Endlager 2. Sicherheitsrisiken 3. Blockade erneuerbarer Energien) entgegen genommen hat.
Er teilte mir mit, dass vor 5 min ein Anrufer mit genau den gleichen Bedenken und Argumenten in der Leitung war. Er selbst sei weder CSU-Mitglied noch spräche er für die CSU, sondern habe seine eigene Meinung.
Habe ihn auf die FORSA-Umfrage vom April aufmerksam gemacht (66% der Deutschen wollen den beschlossenen Atomausstieg beibehalten oder sogar beschleunigen). Er meinte, das sei auch seine Meinung.
Er sagte mir zu, meine Bedenken an Frau Wöhrl weiterzuleiten. Auch meinen Vorschlag, zum Thema Atomausstieg einen bundesweiten Volksentscheid durchzuführen, wollte er weitergeben. Leute, ruft weiter an!
Super Aktion!
Viele Grüße,
Markus Keller
(Nr. 111)
erster versuch: in warteschleife gehängt
zweiter versuch: er ist nicht zu sprechen, dann wurde aufgelegt
dritter versuch: es wurde nicht mehr abgehoben
fazit : feige und nicht nachhaltig, wie man so schön sagt, dieser herr michbach
(Nr. 110)
Ich habe meine Sorge zur Sicherheit der Atomkraft, der Endlagerproblematik, sowie einer Verzögerung der Energiewende zum Ausdruck gebracht. Die Mitarbeiterin hat daraufhin gesagt sie sei nicht zuständig, würde mein Anliegen aber gerne an die Abgeordnete weitergeben und ich könne ja noch eine email schreiben - was ich gleich tun werde. Sie klang etwas genervt: schien, als ob es nicht der erste Anruf war...
(Nr. 109)
Am Telefon Fr. Marcuse-K., habe meine Bedenken und
Sorgen geäußert
wegen des Ausstiegs aus dem Ausstieg. Sie war generv
t -freundlich, wills weitergeben.
(Nr. 108)
erster versuch: in warteschleife gehängt
zweiter versuch: er ist nicht zu sprechen, dann wurde aufgelegt
dritter versuch: es wurde nicht mehr abgehoben
fazit : feige und nicht nachhaltig, wie man so schön sagt, dieser herr michbach
(Nr. 107)
Am Telefon Fr. Marcuse-K., habe meine Bedenken und Sorgen geäußert
wegen des Ausstiegs aus dem Ausstieg. Sie war genervt -freundlich, wills weitergeben.
(Nr. 106)
... ist jetzt (11:00 Uhr) in den Verhandlungen. E-Mail ggf. an marlene.mortler@bundestag.de.
(Nr. 105)
selbst nicht zu sprechen, aber soll eMail schicken (ronald.pofalla@bundestag.de), werde das tun
-> freundlicher Herr am Telephon wollte weiterhelfen, wusste aber nicht viel; meint aber, dass Laufzeitverlängerungen wohl kommen werden
(Nr. 104)
Ich habe mich über Frage 5 und dann auch allgemein mit der sehr interessiert wirkenden Dame unterhalten, die mir zusagte, Frau M. über meinen Anruf zu informieren, hat sich meine Tel.-Nr. aufgeschrieben und gab mir anscheinend sogar -privat- recht...
Dass Norwegen keine AKWs hat, liegt nun sicher an der wassergesegneten Natur des Landes, sollte in der Frage eher nicht erwähnt werden...
(Nr. 103)
Ein bereits genervter Mitarbeiter hat versucht, das Gespräch so kurz wie möglcih zu halten, sich aber doch einige Minuten Zeit genommen.
Frage Demokratie: Die Meinung der meisten Bundesbürger, gegen die Nutzung von Atomstrom zu sein, ist ihm und der FDP vollkommen egal. Sie haben vor der Wahl gesagt, was ihr Programm ist und weichen jetzt nicht davon ab.
Frage Endlager: Es gib sowieso schon jede Menge Atommüll, da kommt es auf das, was jetzt noch dazukommt, nicht mehr an. Persönlich bereitet ihm das keine Sorgen.
(Nr. 102)
Habe unter der 2. Nummer angerufen, sehr freundlicher mitarbeiter (Herr Haus ?) hat mich ruhig angehört. Ich habe ihm als Betreiber zweier Mini-Blockheizkraftwerke die Vorteile der Kraft-Kopplung erklärt, die eigentlich anstelle von konventionallen Heizungen in jedes Mehrfamilienhaus gehören. Das fand er tatsächlich sehr interessant, kannte aber auch schon das gemeinsame Projekt von Lichtblick und VW, durch die Installation von 100.000 BHKWs die Abschaltung zweier Atomkraftwerke zu ermöglichen. Dann habe ich noch mitgeteilt, als treuer FDP-Wähler seit 30 Jahren dieses Mal Grün gewählt zu haben wegen der geplanten Verlängerung der AKW-Laufzeiten. Alles in Allem ein positives Gespräch.
(Nr. 101)
Verweis auf Umweltbeauftragten.
(Nr. 100)
Da Frau Aigner unter der Wahlkreisnummer 08022-769379 nicht zu sprechen war, hab ich die Bürovertretung gebeten, Frau Aigner mitzuteilen, dass Sie als Volksvertreter auch den Willen des Volkes vertreten soll. Mein Wunsch als Teil des Volkes ist der Ausstieg aus dem Atomausstieg. Die Dame hat mir folgende Email-Adresse genannt, damit ich mein Anliegen Frau Aigner mitteilen: ilse.aigner@wk2.bundestag.de.
(Nr. 99)
Die Bedenken wurden freundlich aufgenommen und weitergeleitet. Georg Nüßlein setzt sich für die Erneuerbaren ein, die zahlreichen Anrufe scheinen im zuständigen Büro eher als positiv gewertet zu werden: Dass der Ausbau der erneuerbaren ein Thema ist, dass den Menschen wichtig ist.
(Nr. 98)
Frage nach Laufzeitverlängerung.
Antwort: Man wolle untrsuchen.
Frage: neue Endlagersuche
Da sei Frau Gudrun Kopp, FDP, zuständig.
(Nr. 97)
bei den beiden Nummern 4, Flachsbarth und Pofalla, ist besetzt. Ich hoffe, es sind ProtestanruferInnen in der Leitung! Ich versuche es nachmitags noch einmal. Jenny Lay
(Nr. 96)
nach längerer Besetztzeit im Abgeordnetenbüro durchgekommen
-> Gröhe ist Staatsminister und im Kanzleramt zu erreichen (4000-2801)
-> dort mit Hrn. Beermann gesprochen, der mich über den Hintergrund des Anrufes und der Aktion ausgefragt hat
-> Position v. Hrn. Gröhe zur Atomkraft wollte/konnte er nicht sagen, auch nicht, in welcher Arbeitsgruppe er bei den Koalitionsverhandlungen ist
-> ich soll mailen (guido.beermann@bk.bund.de), werde das tun
(Nr. 95)
Wir haben nachgefragt, warum eine Laufzeitverlängerung trotz der ablehnenden Mehrheit der Bevölkerung erreicht werden soll. Am Telefon wurde uns nur gesagt, dass inzwischen eine Strichliste geführt wird aufgrund des Aufrufs im Internet. Nicht freundlich, aber auch nicht barsch. Aber eben genervt.
(Nr. 94)
lange klingeln lassen, keiner hat abgenommen.
(Nr. 93)
Beimeinem Anruf im Büro von Frau Katherina Reiche wurde ich an das Büro von Herrn Dr. Frank verwiesen. Bei meinem dortigen Anruf meldete sich Herr Dr. Frank direkt. Ich brachte ihm meine Besorgnis hinsichtlich der Endlagerung des Atommülls zum Ausdruck. Er zeigte hierfür Verständnis und erklärte mir die Details. Er klärte mich auch dahingehend auf, dass im Bereich von Gorleben nicht alle gegen die Endlagerung seien, wie vielfach der Eindruck erweckt werde. Herr Dr. Frank zeigte Verständnis für meine Besorgnis.
(Nr. 92)
Unter der angegebenen Nummer wurde ich freundlich ins Ministerium weiterverwiesen. Tel.nr.: 0711-1262771. Frau Ackermann bat mich, Ihr eine Mail zu dem Thema zu schreiben, das würde sie dann sofort an Frau Gönner weiterleiten. das werde ich jetzt auch tun.
(Nr. 91)
Frau Mortler sitzt bereits im Saal und wird zurückrufen! ...ich bin gespannt!
(Nr. 90)
Habe der Dame meine Protest weitergegeben.
Sie hat dies notiert.
(Nr. 89)
Herr Seehofer war nicht zu sprechen, eine etwas
konsternierte Sekräterin wollte meine Nachricht,
vor dem Austieg vom Austieg auch an unsere Kinder
und deren Kinder zu denken, an Herrn Seehofer
weiterleiten.
(Nr. 88)
Ich habe gefragt, ob er die Haltung von Herrn Seehofer kennt, ob sich dieser für den Atomausstieg weiterhin einsetzt und daß erneuerbare Energien gefördert werden.
Es war ein Pressesprecher am Telefon, der sagte, er kenne sich nicht aus, er würde es weiterleiten. ca. 1 Std. später hat ein anderer Herr zurückgerufen. Er sprach leider sehr bayrisch, so daß es etwas mühsam war. Er kenne die aktuelle Haltung von Herrn Seehofer nicht. wg. der Förderung erneuerbare Energie, müsse ich beim Umweltministerium anfragen. Er vermute, das laufe weiter wie bisher.
(Nr. 87)
Endlager . War in Berlin . Die Mitarbeiter waren offen aber Oettinger hat Sie aber geformt .Beratungsresistenz
(Nr. 86)
Ich habe mehrere Fragen gestellt (ungelöste Endlagerfrage, offenkundliche Opposition zum Ausstieg aus dem Ausstieg auch unter den eigenen Wählern, Sicherheitsrisiko und Hemmung der Entwicklung des Ausbaus alternativer Energien).
Der Gesprächspartner war sehr freundlich, die Antworten inhaltlich eher dürftig und für mich wenig vertrauenswürdig: es gäbe keinen Ausstieg aus dem Ausstieg, es handle sich um eine Brückentechnologie; man sei an die eigene Postition vor der Wahl gebunden und es brauche Zeit neue Technologien zu entwickeln, die den aktuellen und zukünftigen Energiebedarf decken, damit wir dann mit abgeschalteten AKWs dann nicht irgendwann ohne Strom etc. dastehen.
Eine entsprechende Weiterleitung meiner Bedenken an Hr. Mücke wurde mir zugesagt.
(Nr. 85)
belegt
unter 02821-9977912
ich soll mich doch mit dem wissenschaftlichen Berater verbinden lasse.
Leider hatte der gerade ein Gespräch - ich soll noch einmal anrufen
(Nr. 84)
Ich hab mich gemeldet und meine Sorge um die Zukunft regernativer Zukunftsenergien ausgedrückt, die zu Gunsten von Plutoniumproduktion die Finanzen abgezogen bekommen. Die beiden Damen versprachen, das weiter zu leiten und waren freundlich ... Herzliche Grüße! Stefan
(Nr. 83)
Die Ref.f.Umwelt Fr.Dr.? versicherte mir, dass Herr dr. Nüßlein voll unseren Standpunkt vertritt und sich für Erneuerbare Energien einsetzt nur für die Übergangszeit bis eine "gesunder"Energiemix zur Verfügung stehen kann sieht erwohl keine andere Lösung und scheint die Atomenergie der Kohlekraft vorzuziehen.Tolle Aktionsidee!! Liebe Grüße Frau Dhanju-Wilborn
(Nr. 82)
Die Ehefrau hat das Gespräch angenommen und Weiterleitung an ihren Ehemann zugesagt. Sie hat gefragt, ob ich aus ihrem Wahlkreis komme, was ich verneinte.
Ich habe gefordert, dass die Laufzeiten nicht verlängert werden, weil zu grosse Risiken bestehen wegen ungeklärter Endlagerung, grosse Sicherheitsrisiken durch AKW und wegen der Blockierung des Ausbaus erneuerbarer Energien.
(Nr. 81)
frage a)zur sicherheit
b) zum profit/lobby - schaden für alle (asse, etc)
c) über 50% wollen ausstieg - trotz demokratie wird dies nicht beachtet, eigentlich ein skandal ...
reaktion sehr freundlich, verständnisvoll, sorge wird an pofalla weitergeleitet ?!.
an campact-teilnehmer: bitte unbedingt anrufen, der angerufene windet sich in "seriöser" antwortbemühung, obwohl das nicht möglich ist. das ganze hat unterhaltungswert.
(Nr. 80)
Habe mit einer freundlichen Dame gesprochen.
Habe meine persönlichen Protest mitgeteilt und dass dies verantwortungslose Entscheidungen sind, weshalb ich künftig die CSU/CDU nicht mehr wählen kann und werde!
Ebenso dass hier gegen das Volk entschieden wird zugunsten weniger Großkonzerne.
Habe Vorgeschlagen es sollte doch eine Volksbefragung durchgeführt werden.
Die Dame versicherte mir, dass sie dies weitergibt
(Nr. 79)
Welche Atomkraftwerke sind sicher?
Antwort konnte das Büro nicht geben, wurde aber zugesagt, soll noch per Email kommen.
(Nr. 78)
Ich habe mein Anliegen kurz geschildert und wurde
gebeten, mein Anliegen per E-Mail zu schicken,
weil so viele Menschen heute anrufen. Die Mail würde sie Frau Wöhrl
dann reinlegen. Beim Durchsagen der E-Mailadresse hatte ich den Eindruck,
dass die Frau etwas aufgeregt ist..
(Nr. 77)
belegt
unter 0511-2282348 nur freizeichen
AB: bis 18.1 nicht belegt Verweis auf Berliner Numme
Herr Dagger weicht aus und verweist darauf, dass Frau Flachsbarth täglich ihre Mails abruft und dann auch darauf antwortet.
E-Mail-Adresse: maria.flachsbarth@bundestag.de
(Nr. 76)
Wie steht Herr B. zur Verlängerung der Atomkraftwerklaufzeiten?
Antwort: "Rufen Sie von der Aktion Compact an? Es gab heute morgen schon viele Anrufer deswegen."
Auf die Antwort "nein" wurde mitgeteilt, dass sie das Herrn B. mitteilen wolle.
(Nr. 75)
Ich habe keine Frage gestellt sondern nur darauf hingewiesen, dass die Frage des Endlagers erstmal gelöst werden sollte, bevor der Ausstieg aus dem Atomausstieg beschlossen wird. Die Mitarbeiterin hat das zur Kenntnis genommen und wird es weitergeben. War kurz und nicht groß anstrengend, also macht alle mit!
(Nr. 74)
Wahlkreisbüro sagt, er sei in Berlin
Berliner Nummer dauerhaft besetzt (ich versuche es weiter)
(Nr. 73)
Die Nummern sind leider ständig besetzt. Ich versuche es dennoch, so wie viele andere offenbar auch, weiterhin!
(Nr. 72)
Der Sekretär machte eine Notiz,
dass ich Fr. Wöhrl bitte,
sich gegen längere AKW-Laufzeiten auszusprechen.
Er versprach die Notiz weiterzuleiten.
(Nr. 71)
die Sekretärin meinte ebenfalls, ich sei nicht der 1. Anrufer, aber ich sei da bei Herr Nirbel falsch, der ist eh nicht dafür...
(Nr. 70)
telephoniert gerade, ich soll eMail schreiben (tue ich)
(Nr. 69)
Man wollte mich zuerst verbinden. Dann hat mein meine Tel. Nr. notiert und verspropchen, dass ich zurück gerufen werde
(Nr. 68)
Verbindung mit dem Büro von Umweltminister Sander
mein Anruf indem ich auf die Verantwortung unseren Kinder und
Nachkommen gegenüber in der Frage der Atomnutzung
hinwieß wird weitergeleitet werden
(Nr. 67)
nicht zu sprechen, Bedenken werden ausgerichtet
(Nr. 66)
nicht zu sprechen, Bedenken werden ausgerichtet
(Nr. 65)
H. Söder war nicht erreichbar. Unter Tel. 0911-
24154419 ist Frau Sterian erreichbar. Habe meiner
Besorgnis über die Sicherheit der AKWs Ausdruck
gegeben. Die Frage der "sicheren" Endlagerung des
Atommülls ist nicht gelöst. Erneuerbare Energien
fördern, das tut auch der Wirtschaft in Deutschland
gut. Sie nimmt es gerne auf und bedankt sich.
(Nr. 64)
Herr zu Guttenbert war erwartungsgemäß nicht zu sprechen.
Habe deshalb bei Herrn Hamawi eine Nachricht für ihn hinterlassen:
Es ist bekannt, dass Herr zu Guttenberg keine neuen AKW bauen lassen will,
aber eine Laufzeitverlängerung der bestehenden Akw würde den Ausbau der erneuerbaren
Energien schwer behindern. Seine in seiner Familie gepflegte langfristige Denkweise
möge er bitte auch in dieser Frage anwenden.
Erneuerbare Energien sind die Zukunft!
(Nr. 63)
bei Öttingers wird noch gefrühstückt.
(Nr. 62)
Ich habe sie gebeten Herrn Brüderle auszurichten, in den Koalitionsverhandlungen den beschlossenen Atomausstieg nicht rückgängig zu machen und die Förderung von Solaranlagen nicht zu reduzieren. Sie war sehr freundlich und meine, dass sie es weitergeben würde. Mal sehen...
(Nr. 61)
Er wird es weiter geben, argumente sind klar, also führte ich sie nicht weiter aus. war freundlich.
(Nr. 60)
Ich habe sie gebeten Herrn Brüderle auszurichten, in den Koalitionsverhandlungen den beschlossenen Atomausstieg nicht rückgängig zu machen und die Förderung von Solaranlagen nicht zu reduzieren. Sie war sehr freundlich und meine, dass sie es weitergeben würde. Mal sehen...
(Nr. 59)
Die inzwischen wohl restlos genervte Sekretärin hat, als ich mein Thema vostellen wollte, wortlos aufgelegt.
(Nr. 58)
er sagte er wird es weiter geben und dass ich eine von vielen anrufern sei.
(Nr. 57)
Auch Herrn Röttgen wird mitgeteilt, er solle gegen die Verlängerung der Lauf´zeiten stimmen.
Ein Referent aus seinem Büro will mich noch anrufen, um mit mir zu reden.
Na ja!
(Nr. 56)
Habe die Sekretärin erwischt und Bedenken wegen der Atom-Müll-Lagerung vorgebracht.
Ich hielte es für unverantwortlich das den kommenden Generationen in den nächsten tausenden von Jahren aufzubürden
Die Sekretärin versicherte mir, dass sowohl sie als auch Herr Göppel ebenso denken würden und sie empfahl auf die Webseite:
www.goeppel.de zu schauen.
W.A.
(Nr. 55)
Die Ehefrau wollte erst keine zu AKWs kundtun, auf mein Bohren ist sie aber dann doch schwach geworden und teilte mir mit, daß sie und auch ihr Mann erstmal eine Antwort auf die Frage nach dem abbleibenden Atommüll finden möchten.
(Nr. 54)
Es war nur der Anrufbeantworter dran, draufgesprochen:
keine Laufzeitverlängerungen, ich werde mich, obwohl seit Jahren nicht mehr politisch aktiv, sonst an allen Protesten beteiligen, die stattfinden werden. Und das gilt mit Sicherheit auch für sehr viele andere, die eigentlich auch nicht mehr aktiv sind.
(Nr. 53)
same procedure:
Abschaltung wird weitergegeben
(Nr. 52)
habe darum gebeten, dass es keine Verlängerungen gibt, damit die BRD vorneweg ist. Der Herr hat von der Grundlastproblematik der erneuerbaren Energien gesprochen, die ich angezweifelt habe und dargestellt, dass die FDP ja nur umverteilen will, (einige länger, andere kürzer) und das die CDU das Hauptproblem ist, die gar nix abschalten wollen. Außerdem hätte die FDP ganz offen auf ihre Haltung hingewiesen und die Bürger hätten sie trotzdem gewählt.
Habe ihn vor Widerstand gewarnt und gebeten, die erneuerbaren Energien zu puschen.
(Nr. 51)
Kennt CAMPACT nicht
will aber die Stellung zur Endlagerfrage mir per Mail mitteilen
(Nr. 50)
War nicht zu erreichen
(Nr. 49)
Der freundliche Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle
notierte meinen Namen und mein entschiedenes Nein zum Ausstieg vom Ausstieg
und bemerkte noch das ich da heute nicht der einzige wäre!
(Nr. 48)
Sie hat wohl schon mit der Strichliste angefangen. Sie wusste sofort worum es ging.
(Nr. 47)
Die Dame versicherte mir, dass Herr Göppel eine
generelle Laufzeitverlängerung von Atom-
und Kohlekraftwerken ablehnt. Mehr auf seiner
homepage.
(Nr. 46)
Herr Mücke ist in Verhandlungen. Stellvertreter hat versprochen mein Anliegen zum Festhalten am Ausstieg weiterzugeben.
(Nr. 45)
Die Servicestelle teilte mit, dass man Seehofer mitteilen würde, er solle gegen die Verlängerung der Laufzeiten der AKW aussprechen.
(Nr. 44)
Herr Pofalla war leider nicht zu sprechen, ich wurde von der Sekretärin an eine Fachkundige weitergeleitet.
Sie war nett, ruhig und ist auf mich eingegangen. Sie hat auch zugestimmt, dass sie mein Anliegen weiterleiten wird..
(Nr. 43)
Die freundliche Sekretärin war schon leicht genervt von den vielen Anrufen, habe ihr vorgeschlagen, eine Strichliste zu machen und sie Herrn Michelbach nach der Sitzung zu überreichen. Ruft doch weiter dort an, es macht Spaß.
(Nr. 42)
Atomausstieg beibehalten, weil ich mir Sorgen mache:
1. Endlagerung ungeklärt
2. Grosse Sicherheitsrisiken bei Atom-KW
3. Ausbau der erneuerbaren Energien werden blockiert.
Ehefrau sagt Weiterleitung an ihren Ehemann zu.
(Nr. 41)
Auf der ersten Nummer 30-227-72337 läuft nur AB, auf der zweiten Nummer soll Frau Mortler heute vormittag zu erreichen sein, laut Sekretärin. Habe auf der ersten Nummer auf den AB gesprochen und appelliert sich für den Ausstieg, für die Erneuerbaren Energien und die Zukunft der kommenden Generationen stark zu machen. Carsten D., Berlin 10.00 Uhr
(Nr. 40)
Ich habe keine Frage gestellt, sondern der Vorzimmerdame mitgeteilt, dass mir der Ato,ausstieg sehr wichtig sei. Als ich näher nachfragte, ob denn eine Chance bestünde mit Argumenten zu überzeugen, sagte sie mir, dass es keinen Sinn hätte, Argumente auszutauschen, jede Seite hätte hier ihren Standpunkt und außerdem steht die Position der FDP im Wahlprogramm. Sie deutete aber an, dass ihre persönliche Haltung dazu vielleicht auch anders wäre als die der FDP...
Gruß
Gisela B.
(Nr. 39)
Auch hier hat man gesagt, dass man Westerwelle weitergibt, er solle gegen die Verlängerung der AKW-Laufzeite stimmen
(Nr. 38)
Ich wurde gebeten die Bedenken schriftlich
einzureichen, dann seien sie ja auch morgen da.
(Nr. 37)
2. angegebene Nummer der Landesregierung in H. nimmt ab und verbindet zum Berliner Abgeordnetenbüro. Ich spreche mit Büroleiter Grebe, der sagt, daß Herr Sander bereits am Verhandlungstisch sitze und nicht mehr telefonisch erreichbar sei. Wir vereinbaren, daß ich eine eMail schreibe
(Nr. 36)
Es wird A.Merkel weitergegeben, sie solle gegen die Verlängerung der AKW-Laufzeiten stimmen.
(Nr. 35)
Machen Sie es schriftlich,m dann beantworten wir Ihnen die Anfrage.
Ansonsten nur ablehnend nichts sagende Äußerungen
(Nr. 34)
Ich habe darauf hingewiesen, daß die Atomkraft aus neuer "Naturwissenschaftlicher" Sicht absolut überflüssig ist. Mit einem Linkhinweis auf www.genesis-enfowa.de habe ich die Tatsache untermauert, dass unsere Physik von falschen Voraussetzungen ausgeht und eine "Naturrichtige Physik" völlig neue Möglichkeiten bietet. Er will das an seine Abgeordnete weitergeben.
(Nr. 33)
nachdem anschluss in nürnberg nicht besetzt, hatte ich in münchen angerufen.
die dame dort war gut geschlult, und sagte,
nur schriftlich köne sie meine bedenken vorlegen.
fax geschickt mit folgendem text:
Sehr geehrter Herr Söder!
Es mag Sie verwundern,
bezüglich des Weiterbetriebes abgeschriebener
Schrottmailer einmal Post vom Bürger,
statt der Atomlobby zu erhalten.
Bitte nehmen Sie meine Bedenken zu einem Weiterbetrieb der immer unsicher werdenden Atomanlagen zur Kenntnis. Neben der, Ihnen bekannten, Gründe, ist mein Hauptanliegen
(Nr. 32)
War um 10:20 angeblich noch nicht im Büro, meine Telefonnummer wurde aufgeschrieben, und Frau Mortler versucht, zurückzurufen ;-)
(Nr. 31)
Sekretärin war sehr angenehm, riet mir, eine Mail ins Bndesumweltamt zu schicken, was ich jetzt auch gleich mache.
Sabine Rosenbrock
(Nr. 30)
Es wurde mir mitgeteilt, dass Niebel nicht in der Arbeitsgruppe AKW sei.
(Nr. 29)
Herr Meierhofer ist persönlich nicht erreichbar, da die Koalitionsverhandlungen bereits laufen.
Sein Mitarbeiter hatte mir vorgeschlagen, Argumente in einer email an ihn zu richten: horst.meierhofer@bundestag.de
(Nr. 28)
Ich soll zurückgerufen werden. Bin mal gespannt. Auf jeden Fall schonmal freundlicher als Nummer 28, aber vielleicht grade ein Grund, das noch mehr Leute bei Herrn Michelbach (Nr. 28) anrufen.
(Nr. 27)
Sekretärin war freundlich-geduldig und hat sich meine Bedenken hinsichtlich Sicherheit und fehlendem Endlager sowie Schwächung der gerade so gut angelaufenen Entwicklung der Erneuerbaren angehört und versprochen, die Besorgnisse, die ich mit der Mehrheit der Deutschen teile, an Herrn _D. weiterzuleiten.
S.Rosenbrock
(Nr. 26)
Die Telefonnummer verweist an die Zentrale des Staatsministerium. Nach Vortrag meines Anliegens wurde ich gebeten, mich direkt an die Pressestelle des Staatsministeriums unter 0711-2153222 zu wenden.
Das habe ich dann nicht gemacht - ich möchte lieber einen direkten Ansprechpartner ...
(Nr. 25)
Sekretärin war freundlich-geduldig und hat sich meine Bedenken hinsichtlich Sicherheit und fehlendem Endlager sowie Schwächung der gerade so gut angelaufenen Entwicklung der Erneuerbaren angehört und versprochen, die Besorgnisse, die ich mit der Mehrheit der Deutschen teile, an Herrn _D. weiterzuleiten.
(Nr. 24)
Die Dame im Wahlkreisbüro hat mir die Nummer
des persönlichen Referenten von
Herrn Tillich gegeben:
0351/564 1005
(Nr. 23)
Habe Bedenken zur Laufzeitverlängerung angesprochen.
Stichworte: Atommüll, Netzblockade, Arbeitsplätze
Erneuerbare Energien, Bremsen des Ausbaus von Erneuerbaren etc.
Büro will die Bedenken weiter geben.
(Nr. 22)
Bei beiden Nummern geht nach zehn mal Klingeln
keine ran. Werde es bei der nächsten Nummer in
der Liste versuchen.
(Nr. 21)
Telefondame hat mich kurzerhand abgewürgt,
mit dem Hinwies, Herr Michelbach sei in Koalitionsverhandlungen,
nachdem sie erfragt hatte, worum es geht.
(Nr. 20)
Gemeldet hat sich Frau Minich / Staatskanzlei. Der habe ich
erzählt von dem Risiko der verlängerten Laufzeit der AKWs.
Sie hat keine Aussagen gemacht, sondern nur
Name Telefon für einen Rückruf aufgenommen.
(Nr. 19)
Ich bin nicht durchgekommen und soll gegen Mittag noch mal anrufen.
(Nr. 18)
Habe der freundlichen Dame am Telefon mitgeteilt,
dass ich Herrn Göppel meine Bedenken bez. Atomenergie mitteilen
möchte u. dass ich ihn bitte, sich für einen Ausstieg aus der
Atomenergie einzusetzen. Sie antwortete, dass er das bereits täte
und eine von der Parteilinie abweichende Meinung zur Atomkraft
vertreten würde.
(Nr. 17)
Wer Lust auf ein längeres Gespräch hat,
sollte sich hier melden. Sabine Steue,
die Mitarbeiterin von Michale Fuchs, hat sich
18 Minuten Zeit genommen, mir die Vorteile
einer Laufzeitverlängerung zu erleutern.
(Nr. 16)
Ist nicht zu erreichen - wird mich aber - versprochen ist versprochen - zurückrufen. Noch heute. Wir sind ja mal gespannt.
Konnte nichts zu meinem Anliegen vortragen - die Dame in der Staatskanzlei war sehr kurz angebunden. Ist die vielleicht schon von mehreren angerufen worden?
(Nr. 15)
Ist nicht zu erreichen , seine Mitarbeiterin wird ihn aber über meinen Anruf und mein Anliegen informieren.
(Nr. 14)
der ab war dran und ich hab mein anliegen hinterlassen:
dass ich angst habe um die zukunft meiner und die kinder
aller welt. deshalb hätte ich gerne die frage beantwortet,
weshalb cdu/ csu und fdp trotz enormer
sicherheitsunsicherheit :O) der akwausstieg behindern!
mit bitte um rückruf! ich bin gespannt (und total aufgeregt!)
die 2. nr. war übriegends besetzt.
(Nr. 13)
"Ich habe gestern in den Nachrichten gehört, daß über die Verlängerung der LaufZeiten für Atomlraftwerke nachgedacht wird, ebenso, daß die Fördermittel für Solaranlagen auf Feldern zurück genommen werden soll."
Trifft das zu ?"
Antwort: "hier wird über alles nachdeacht
"Dann möchte ich meiner Forderung als Bürgerin Ausdruck verleihemn, daß die Förderung von Solaranlagen ausgebaut und nciht abgebaut werdensollen"I
Antwort: Ich geb das weiter
(Nr. 12)
Auf der ersten Nummer 30-227-72337 läuft nur AB, auf der zweiten Nummer soll Frau Mortler heute vormittag zu erreichen sein, laut Sekretärin. Habe auf der ersten Nummer auf den AB gesprochen und appelliert sich für den Ausstieg, für die Erneuerbaren Energien und die Zukunft der kommenden Generationen stark zu machen. Carsten D., Berlin 10.00 Uhr
(Nr. 11)
Ich habe meinen Standpunkt sachlich dargestellt und man nahm ihn freundlich zur Kenntnis.
(Nr. 10)
aufforderung gegenüber FDP keine Laufzeitverlängerung der AKW zu vereinbaren aus bekannten Gründen.
Will Herrn Pfeiffer über meinen Anruf informieren.
(Nr. 9)
Büroleiterin hat Urlaub, Vertretung hat meine dringende Bitte nach einem Atomausstieg aufgenommen und will ihn an Herrn Söder weiterleiten.
(Nr. 8)
Habe mit einer netten Dame gesprochen, die allerdings meinte, dass sie von den inhaltlichen Sachen nichts mit bekomme. Sie hüte nur das Telefon. Aber sie wolle dem Herrn Brüderle meine Bedenken ausrichten.
(Nr. 7)
Jan Mücke war in einer Besprechung lt. der Büroleiterin, Frau Voigt. Sie empfahl mir, eine Mail zu schicken. Ich habe Sie dann aber gebeten, meine Bedenken zu übermitteln, dass CDU und FDP nicht am Atomausstieg festhalten wollen und damit verhindern würden, dass in erneuerbare Energien investiert wird. Außerdem habe ich auf das Sicherheitsrisiko hingewiesen: es gibt keine sichere Endlagerung. Keine Ahnung, ob das bei Herrn Mücke ankommt...
(Nr. 6)
nachdem ich von herrn westerwelle an die parteizentrale
verwiesen wurde, bin ich nun bei frau kopp gelandet.
die telephondame war freundlich ungeduldig, verwies auf
das wahlprogramm und meinte, daß nicht der rechte zeitpunkt
dafür sei, daß mitten in den koalitionsverhandlungen
mitarbeiter in solche anfragen eingebunden werden.
nach protest war sie aber bereit, meine bedenken
insbesondere zur endlagerung und laufzeiten der akws
zu notieren, und sie samt meinem namen an ihre oberen
weiter zu leiten. man habe das gutachten der p.t.
bundesanstalt aufmerksam gelesen. immerhin...
(Nr. 5)
die knapp angebunden dame sagte mir auf meine frage,
wie sich herr westerwelle zum atomausstieg positioniert,
daß ich dazu eine mail schicken solle. auf insistieren
gab sie mir die nummer der fdp-parteizentrale:
030-28495820. werde mein glück dort versuchen.
(Nr. 4)
Frage Nummer 1:
Ich wurde an Herrn Heil weitervermittelt. Herr Heil ist wissenschaftlicher Mitarbeiter von Frau Kopp.
Er hat freundlich reagiert und hat meine Bedenken bezüglich des Endlagers ernstgenommen.
Er hat gesagt, dass die intensive Suche nach einem Endlager verschleppt wurde. Für ihn sei aber die Atomkraft eine der saubersten Energien. Dies aber ich widerlegt, indem ich sagte, dass ich dies seit Tschernobyl nicht mehr glaube. Habe früher auch dies geglaubt, weil ich in einer Firma war, welche u. a. AKW gebaut hat.
Der Weiterbetrieb von AKW sei vom Risiko kalkulierbar, weil die Störfälle bisher nur sogenannte Nullfälle waren.
Sein Angebot mir Unterlagen zuzusenden, habe ich angenommen. Werde ich euch dann zur Verfügung stellen.
(Nr. 3)
Nur Mitarbeiterin Fr. Kopp gesprochen und meine Besorgnis geäussert über den Austieg. Ihr gebeten ihr gesunde menschenverstand in den verhandlungen mitzunehmen und gegen den Austieg zu stimmen. Die mitarbeiterin leitet es Fr. Gudrun weiter
(Nr. 2)
Ich habe der freundlichen Mitarbeiterin von Herrn Göppel mitgeteilt, dass ich gegen den Atomausstieg bin. Daraufhin hat Sie geantwortet, dass Sie auch gegen den Atmomausstieg sei. Somit bestand in diesem Punkt überrschenderweise Einstimmigkeit.
(Nr. 1)