Nimm mit 510.307 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Umweltminister Röttgen lässt Gorleben weiter als Endlager ausbauen, obwohl der Salzstock dafür völlig ungeeignet ist. Die von ihm angekündigte "ergebnisoffene" Endlagersuche wird so zur Farce. Fordern Sie von Umweltminister Röttgen das Aus für Gorleben als Endlager!
Voraussichtlich am 9. Februar soll bei einem Bund-Länder-Treffen in Berlin eine erste Entscheidung über Gorleben fallen. Gemeinsam mit unseren Bündnispartnern wollen wir mit möglichst vielen Menschen vor dem Brandenburger Tor ein großes "X" als Symbol des Widerstands formen. Demonstrieren Sie mit!
Der Termin wurde erst ganz kurzfristig bekannt gegeben - doch als sich Umweltminister Röttgen am 15.12. mit den Ländern zu Verhandlungen über die Endlagersuche traf, standen Campact-Aktive mit einem zehn Meter hohen leuchtenden X vor der Tür und forderten, Gorleben als Standort endlich aufzugeben. Lesen Sie unseren Blogbeitrag!
Vom 10. bis 23. November rollte unser eigener Castor in Originalgröße durch zehn Innenstädte. Die Tour endete in Berlin vor dem Umweltministerium, wo wir von Umweltminister Röttgen forderten: Kein Endlager im Salzstock Gorleben! Schauen Sie unser Video von der Castor-Tour!
Jetzt im Buchhandel: "Abschalten!" von Campact. Erfahren Sie, wie Energiekonzerne mit Tricks, Lügen und Halbwahrheiten die Atomenergie zu retten versuchen - selbst nach der Katastrophe von Fukushima. "Abschalten!" zeigt, dass ein schneller Ausstieg möglich ist! Mit vielen praktischen Tipps: Was wir selbst für den Atomausstieg tun können - einfach, konkret und pragmatisch. Fischer Taschenbuch, 432 Seiten, 9,99 Euro. Auch als E-Book erhältlich.
Ein Meer aus gelb-roten Fahnen mit der Anti-Atom-Sonne strömte am Samstag durch die Dannenberger Innenstadt und Umgebung. Insgesamt 23.000 Menschen nahmen an der Großdemonstration unter dem Motto "Gorleben soll leben - Stopp Castor!" teil. Mit dabei waren auch 452 Trecker der wendländischen Bauern. Sie forderten die Bundesregierung auf, den aktuellen Castor-Transports ins Zwischenlager Gorleben zu stoppen und Gorleben als Endlagerstandort endgültig auszuschließen. Schauen Sie sich die Fotos von der Demo an!
Am Mittwoch, den 21. September 2011 debattierte der Haushaltsauschuss des Bundestags über eine Bürgschaft zum Bau des AKWs Angra 3. Campact und urgewald haben vor dem Sitzungssaal im Regierungsviertel gegen die Atom-Bürgschaft protestiert.
Für die Ausschussmitglieder völlig überraschend informierte die Bundesregierung gegen 21 Uhr offiziell über ihre Bewilligung der Atombürgschaft.
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Am Donnerstag, den 8. September 2011 haben wir in Hannover im Rahmen einer kleinen Aktion versucht, Wirtschaftsminister Rösler 130.000 Unterschriften gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des brasilianischen AKWs Angra 3 zu überreichen. Doch der Minister rauschte in seinem Wagen an uns vorbei, eine Annahme der Unterschriften wurde verweigert.
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Am Dienstag, den 2. August 2011 haben wir in Saarbrücken im Rahmen einer kleinen Aktion versucht, Entwicklungsminister Niebel 125.000 Unterschriften gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des brasilianischen AKWs Angra 3 zu überreichen. Der Minister versuchte sich, mit dem Hinweis auf Vertragstreue aus der Verantwortung zu ziehen.
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Die Hilfsorganisation Misereor hat einen Film über den Uranabbau in Brasilien gedreht. Das AKW Angra streift der Film nur und besitzt in diesem Bereich kleinere Ungenauigkeiten:
- Eine Grundsatzzusage für eine Bürgschaft für Angra 3 ist im Februar 2010 gegeben worden, Verträge sind aber noch nicht unterzeichnet. So lange keine Verträge unterzeichnet sind, besteht noch eine gute Möglichkeit, das Projekt zu stoppen.
- Angra 3 ist ein ursprünglich von Siemens geplantes Projekt, wurde aber später komplett von der Nuklearsparte von Areva übernommen
Am Mittwoch, den 6. Juli haben wir vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des brasilianischen AKWs Angra 3 protestiert.
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Mit unzähligen Aktionen und gemeinsam mit vielen anderen Akteuren haben wir in den vergangenen Monaten für das Ende der Atomkraft gestritten. Mit Erfolg: Sieben bis acht alte Meiler werden endgültig stillgelegt. Hier finden Sie einen Rückblick zu unseren Aktionen!
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Die Kampagne "Wrack Ab" liefert mehr als genügend Argumente gegen Atomkraft. Trainieren Sie Ihre Argumentationsstärke online oder bestellen Sie die Broschüre mit 100 Guten Gründen gegen Atomkraft.
Wie selten zuvor hat es in den Jahren 2009 und 2010 einen derartig breit und massenhaft artikulierten Protest aus der Bevölkerung gegen die Atompolitik einer Regierung gegeben. Campact hat mit zahlreichen Aktionen dazu beigetragen diesen Protest sichtbar zu machen. Über unsere Aktivitäten in den beiden Jahren können Sie sich hier informieren!