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Montag, 26. Juli 2010

Atom-Alarm in Oranienburg

Am 26. Juli haben Anti-Atom-Aktive in Oranienburg "Atom-Alarm" geschlagen - wie auch in rund 60 Wahlkreisen im ganzen Land. Lautstark und unüberhörbar machten sie der CDU deutlich, dass die Menschen in Oranienburg keine längeren AKW-Laufzeiten wollen!

Aktionsbericht und Bilder von den Organisator/innen

Atom-Alarm in Oranienburg

Zwischen 13 und 14 Uhr fand die offizielle Versammlung vor der CDU-Kreisgeschäftsstelle im EKZ Südcenter in Oranienburg statt. Es kamen rund 20 Teilnehmer/-innen unterschiedlichen Alters aus Oranienburg und der näheren Umgebung (u.a. Glienicke und Hennigsdorf). Begleitet wurde die Versammlung von 2 Ordnungskräften der Polizei. Pressevertreter der Märkischen Allgemeinen Zeitung und des Oranienburger Generalanzeigers waren vor Ort.

Die Aktion verlief ohne Zwischenfälle. Begleitet von einem lauten Klapper-, Hup- und Pfeifkonzert der Teilnehmer/-innen wurde die Campact-Erklärung gegen ein Comeback der Atomenergie sowie die "100 guten Gründe gegen Atomenergie" in den Briefkasten der CDU eingeworfen, da seitens der Partei leider niemand bereit war diese persönlich entgegen zu nehmen. Am Rande der Versammlung wurden Flyer für die Großdemonstration am 18. September in Berlin verteilt. Immer wieder gesellten sich Passanten dazu und begleiteten die Aktion oder fragten dazu nach.

Die Stimmung vor Ort war sehr fröhlich und ausgelassen, auch das Wetter spielte mit. Insgesamt wurde die Aktion sehr positiv durch die Teilnehmer/-innen bewertet und viele freuen sich über weitere Aktionen zu diesem und anderen Themen in Oranienburg und Umgebung.

Text: Marcel Schade, Fotos: Oranienburger Generalanzeiger

Atom-Alarm in Oranienburg

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